Fazzebuck
Wer zu einer Geburtstagsfeier einlädt, freut sich in der Regel über viele Gäste. Doch als plötzlich 21.000 Zusagen kamen, wurde es einer 14-jährigen Britin Angst und Bange. Sie hatte aus Versehen auf Facebook öffentlich zu ihrer Party eingeladen und dabei Adresse und Telefonnummer angegeben. Wie der Daily Telegraph berichtete, will die Polizei am Tage der Feier in den Straße patrouillieren und eventuelle Besuchermassen abwehren.
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Die Mutter löschte den Eintrag auf Facebook, nachdem bereits 21.000 Gäste zugesagt hatten.
Mit der Absage aber war das Problem jedoch nicht beendet. Wie der Daily Telegraph berichtet, hatten mittlerweile weitere Facebook-Nutzer die Veranstaltung einfach erneut auf dem sozialen Netzwerk veröffentlicht, wieder mit der Adresse und dem Datum. Damit nicht genug, denn in Facebook tauchte schnell eine ganze Serie angeblicher Partys auf, von Davor- und Danach-Partys bis zur Aufräum- und Ausnüchterungspartys. Daher will die örtliche Polizei am siebten Oktober verstärkt Patrouillen in Gegend fahren und eventuell anrückende Partygästemassen abwehren.
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Da die 14-Jährige beim Eintrag der Veranstaltung auch ihre Telefonnummer angegeben hatte, musste sie diese ändern um den tausenden Anrufen wegen der Party zu entgehen. Das auf Facebook vorhandene Foto der jungen Britin machte ebenfalls schnell seine Runden auf Facebook und im Internet. Als letzte Konsequenz nahm ihre Mutter ihr den Computer weg, damit sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt.
http://computer.t-online.de/facebook-britin-fuerchtet-21-000-gaeste-auf-geburtstagsparty/id_42907416/index
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Mein Mitleid hält sich in engen Grenzen - Dummheit gehört bestraft (kT)
- kein Text -
Fazzebuck
Erinnert mich an die 15-jährige Wienerin mit tschechischem Migrationshintergrund, die dieser Tage wegen Messermordes an ihrer Mutter verurteilt worden war, nachdem ihr immer wieder ihren exzessiven Facebook-Konsum vorgeworfen hatte.
Gruß, Kurti
Fazzebuck
Na, das wird doch mal ne richtige Fete
Fazzebuck
Damit nicht genug, denn in Facebook
tauchte schnell eine ganze Serie angeblicher Partys auf, von Davor- und
Danach-Partys bis zur Aufräum- und Ausnüchterungspartys.
Gerüchten zufolge war auch ein Antifeminismustreffen geplant. ;)