Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Günter Buchholz: Brauchen wir Frauenquoten?

Rainer ⌂, Tuesday, 21.09.2010, 23:36 (vor 5593 Tagen)

Der Hannoveraner Wirtschaftswisssenschaftler Prof. Dr. Günter Buchholz kritisiert in diesem Gastbeitrag die Rufe nach Frauenquoten als normatives Instrument zur Durchsetzung eines speziellen Interesses:
Brauchen wir eine Frauenquote?
Bei solchen Fragen ist immer erst einmal zu klären, wer eigentlich mit "wir" gemeint ist!
Angenommen, mit "wir" seien die Frauenbeauftragten bzw. Gleichstellungsbeauftragten sowie die Frauenpolitikerinnen aller Parteien und Medien gemeint. Diese Annahme wäre einleuchtend, denn diese Personengruppe verfolgt - in Verbindung mit einem gemein-samen ideologischen Überbau in Gestalt der Gender Studies - ihr politisches und ökonomisches Interesse. Daher wird die oben gestellte Frage aus ihrem Kreis mit Nachdruck bejaht werden, und Beobachtungen bestätigen das vielfach. Denn um ihres eigenen Stellen-, Einkommens- und Einflusserhaltes willen muss überall und immer Frauendiskriminierung erkannt oder zumindest behauptet werden, andernfalls wären sie überflüssig. Aus diesem Grunde auch muss immer weiter gegen eine angebliche Frauendiskriminierung gekämpft werden, und somit muss es auch Gegner geben, aber es darf zugleich niemals ein hinreichender und dauerhafter Erfolg eintreten, denn auch dann wären sie überflüssig. Es folgt, dass Frauenquoten das politisch-normative Instrument zur Durchsetzung dieser ganz speziellen Interessen sind.

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Günter Buchholz: Brauchen wir Frauenquoten?

IM Rosenbaum, Wednesday, 22.09.2010, 00:23 (vor 5593 Tagen) @ Rainer

Und noch einer, der den Scheiss angewidert zur Kenntnis nimmt.

Das Glück der Quote

Gut gelaunt reiste ich durch das Sendegebiet des NDR. Die Musik wurde sanft ausgeblendet, es folgte ein redaktioneller Beitrag, der sich mit der Forderung nach einer Quote für Aufsichtsräte beschäftigte und dazu Renate Schmidt aus dem Ruhestand zurück ans Mikrofon rief. Das freute mich. Die war mir immer sympathisch, die habe ich mal gewählt, ich mag allein schon ihren fränkischen Zungenschlag. ...

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