Der Ursprung des Feminismus?
Walda, Tuesday, 21.09.2010, 13:51 (vor 5593 Tagen)
Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde. Diese mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften die ihnen gehören verwendet, um die feministische Idee unter die Frauen zu bring. Und es hat prima funktioniert.
Auch die CIA hat in den 60er Jahren diverse "linke" Frauenzeitschriften gestartet und finanziert, wie eine Chefredaktorin jetzt zugeben hat. Warum würde das Grosskapital und die Geheimdienste, also der Machtapparat, das wollen wo es auf den ersten Blick gegen ihre Interessen wäre?
Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."
Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind "konstruiert" worden um sie zu unterdrücken.
Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?
Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet die "Karriere" wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft.
Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften. Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.
Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Gott, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit.
Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2006/12/der-ursprung-des-feminismus.html
Der Ursprung des Feminismus?
Robert
, München, Tuesday, 21.09.2010, 14:20 (vor 5593 Tagen) @ Walda
Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass ihre
Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und
gesponsert wurde. usw.usf.
Das Problem mit diesen Verschwörungstheorien ist: unabhängig davon, ob sie zutreffen oder nicht, man stellt sich damit in die Ecke der dumpfen Abergläubischen, die nur allzugerne ihren Verstand ausschalten, wenn nur ihre Vorurteile bedient werden.
Denn beweisbar ist die Theorie so gut wie nie. Und "nützlich" in dem Sinne, daß sie hilfreich zum Finden einer guten Handlungsoption wäre, ist eine derartige Theorie auch nicht (eher im Gegenteil, könnte sie doch einen gewissen Fatalismus der Art "gegen 'die da oben' kann man eh nichts ausrichten" auslösen).
Und deswegen mag ich keine Verschwörungstheorien.
Robert
Der Ursprung des Feminismus?
Köstritz, Tuesday, 21.09.2010, 14:35 (vor 5593 Tagen) @ Robert
Der Feminismus ist bürgerlichen Ursprungs, "links" war er nur, weil die damalige (68iger) Zeit mit ihren Forderungen sich als sehr kompatibel für die ureigenen feministischen Ziele erwies.
In Wirklichkeit ist er aber einfach sich selbst genug. Darum ist er auch in allen Parteien zu finden.
Allerdings darf man das hier nicht sooo laut sagen, weil einige doch sehr erpicht darauf sind, den Feminismus als Teil ihres generell linken Feindbilds dort - und möglichst nur dort - zu verorten. Ist zwar falsch, aber fühlt sich eben gut an.
Krake Feminismus?
Rechtlos, Tuesday, 21.09.2010, 14:49 (vor 5593 Tagen) @ Köstritz
Ist zwar falsch, aber fühlt sich eben gut an.
Feminismus ist eine Geisteskrankheit, die alle Teile der weiblichen Bevölkerung erfasst. Und wie Dummheit ist sie ansteckend.
Krake Feminismus: Weniger Arme, als man meint!
Bombe 20, Tuesday, 21.09.2010, 15:32 (vor 5593 Tagen) @ Rechtlos
Feminismus ist eine Geisteskrankheit, die alle Teile der weiblichen
Bevölkerung erfasst. Und wie Dummheit ist sie ansteckend.
Genau das ist der Denkfehler, den wir nicht machen dürfen. Natürlich behaupten die Feministinnen gern, für alle Frauen zu sprechen (vielleicht bilden sie sich das auch wirklich ein), und natürlich werden die wenigsten Menschen einen Vorteil ablehnen.
Aber wenn man sich zum Beispiel mal die Kommentare unter dem Artikel zum Antifeminismuskongress auf 20min.ch ansieht oder sich einfach mal (mit der richtigen Wortwahl) mit den vernünftigen Frauen in seiner Umgebung unterhält, stellt man fest, daß die Mehrheit der Frauen die Auswüchse und Ungerechtigkeiten des Feminismus genauso ablehnt wie wir.
Wenn das Ziel des Feminismus wirklich ist, die Gesellschaft entlang der Geschlechtergrenze zu spalten, dann dürfen wir uns auf keinen Fall auch noch zu diesem Zweck instrumentalisieren lassen. Wenn wir aber deutlich machen können, wir sind nicht gegen Frauen, wir sind gegen den Feminismus, dann können wir auf eine Basis bauen, die viel größer ist, als den meisten klar ist.
danke, sehr richtig ! kT
kein name, Tuesday, 21.09.2010, 23:30 (vor 5593 Tagen) @ Bombe 20
- kein Text -
Der Ursprung des Feminismus?
Prometheus, Luxemburg, Tuesday, 21.09.2010, 14:52 (vor 5593 Tagen) @ Köstritz
Der Feminismus ist bürgerlichen Ursprungs, "links" war er nur, weil die
damalige (68iger) Zeit mit ihren Forderungen sich als sehr kompatibel für
die ureigenen feministischen Ziele erwies.
Mit bürgerlich meinst du wohl, dass er in der Mittelschicht entstanden ist. Nun sind Mittelschicht und Links keinesfalls ein Widerspruch. Viele aus der Mittelschicht wollen, dass der Staat ihren erfolgreicheren Nachbarn eindämmt. Gerade unter Akademikern ist der Neid oft besonders groß, da der erreichte Status bei Personen gleicher Ausbildung höchst unterschiedlich ausfallen kann. Die meisten kennen ehemalige Studienkollegen, die von der gleichen Startlinie gestartet sind; deren Karriere aber sehr viel erfolgreicher war.
Warum Feminismus rechts ist
Köstritz, Tuesday, 21.09.2010, 18:13 (vor 5593 Tagen) @ Prometheus
Die Grundidee hinter Feminismus, dass Männer und Frauen gleich sind, lediglich durch unterschiedliche Sozialisation anders werden (wurden), entstammt dem rechten Gedankengut "Gleichheit". Linke lehnen ein solches ab.
Warum Feminismus rechts ist
Prometheus, Luxemburg, Tuesday, 21.09.2010, 18:32 (vor 5593 Tagen) @ Köstritz
Die Grundidee hinter Feminismus, dass Männer und Frauen gleich sind,
lediglich durch unterschiedliche Sozialisation anders werden (wurden),
entstammt dem rechten Gedankengut "Gleichheit". Linke lehnen ein solches
ab.
Seit wann ist das Streben nach Gleichheit den rechts? Es sind gerade Linke, die immer alles auf die Sozialisation zurückführen, die glauben, dass Menschen nur das sind, zu dem sie von der Gesellschaft "gemacht" wurden, und die Menschen immer nur als Vertreter bestimmter Gruppen sehen, da sie abgesehen von ihrer Gruppenzugehörigkeit ja eigentlich "gleich" sind. Ich glaube, bei dir ist die Welt spiegelverkehrt.
Nur mal so
the real Köstritz, Tuesday, 21.09.2010, 19:35 (vor 5593 Tagen) @ Prometheus
Der zweite Köstritz bin nicht ich. Von mir stammt nur Beitrag 1.
Ich denke, der andere schreibt so ein Zeug, damit man ihn schnell und problemlos widerlegt und damit wieder auf der "Feminismus ist selbstverständlich links"-Schiene drauf ist.
Nicht schlecht gedacht (und gemacht).
Hehe, ich nehms ja mit Humor. Aber er soll bloß nicht denken, ich durchschaue nicht dieses Spiel.
Da wollte euch jemand lenken.
Nur mal so
Bombe20, Tuesday, 21.09.2010, 19:36 (vor 5593 Tagen) @ the real Köstritz
Da wollte euch jemand lenken.
Wieso? Du hast doch selbst geschrieben, Feminismus ist bürgerlichen Ursprungs? Begründe mal!
Nur mal so
t
, Tuesday, 21.09.2010, 19:42 (vor 5593 Tagen) @ Bombe20
Das begründet sich schon in der Wirkweise des Feminismus.
Der da hingeht und mit dem katholischen Mädchen vom Lande Posten und Vorteile versucht zu ergattern für die städtische Protesthantenhure.
Nur mal so
Köstritz, Tuesday, 21.09.2010, 19:45 (vor 5593 Tagen) @ Bombe20
Na Emmeline Pankhurst und Baroness Emmuska Orczy zum Beispiel. Der Ursprungsfeminismus stammt zu weiten Teilen von Frauen, die genügend Muße hatten, sich über sowas überhaupt erst Gedanken zu machen. Bürgerliche eben.
sehr wissenschaftlich...kT
wurst, Tuesday, 21.09.2010, 21:10 (vor 5593 Tagen) @ Köstritz
Na Emmeline Pankhurst und Baroness Emmuska Orczy zum Beispiel. Der
Ursprungsfeminismus stammt zu weiten Teilen von Frauen, die genügend Muße
hatten, sich über sowas überhaupt erst Gedanken zu machen. Bürgerliche
eben.
Deine Beiträge erfüllen natürlich samt und sonders gängige wissenschaftliche Ansprüche. Is klar
Kokoschinski, Tuesday, 21.09.2010, 21:29 (vor 5593 Tagen) @ wurst
sehr wissenschaftlich...kT
Muschik, Tuesday, 21.09.2010, 22:06 (vor 5593 Tagen) @ wurst
Dein wahrer Brocken, an dem du kaust, ist, dass dir das nicht gefällt. Es soll alles nur aus der linken Rocker-Schocker-Ecke kommen.
Das ist aber ganz allein dein Problem.
Nur mal so
unlogged beauty, Tuesday, 21.09.2010, 20:16 (vor 5593 Tagen) @ Bombe20
Wieso? Du hast doch selbst geschrieben, Feminismus ist bürgerlichen
Ursprungs?
Allein deswegen ist ihm der zweite Beitrag ja nicht als aus seiner Sicht als "richtig" einfach so zuzurechnen.
Warst du es, Bömbche?
So oder so, ich finde solche Methoden nicht gut. Bitte lassen.
Nur mal so
Bombe 20, Tuesday, 21.09.2010, 21:46 (vor 5593 Tagen) @ Bombe20
<gähn> Will hier jemand Werbung für's Registrieren machen oder ist das bloß Langeweile?
Ich nehm's mal als Aufnahmeritus...
nicht ganz
kein name, Tuesday, 21.09.2010, 22:18 (vor 5593 Tagen) @ Prometheus
Seit wann ist das Streben nach Gleichheit den rechts? Es sind gerade
Linke, die immer alles auf die Sozialisation zurückführen, die glauben,
dass Menschen nur das sind, zu dem sie von der Gesellschaft "gemacht"
wurden, und die Menschen immer nur als Vertreter bestimmter Gruppen sehen,
da sie abgesehen von ihrer Gruppenzugehörigkeit ja eigentlich "gleich"
sind. Ich glaube, bei dir ist die Welt spiegelverkehrt.
in der linken Theorie sind es nicht die Menschen, die von der Gesellschaft gemacht werden, sondern die Gesellschaft wird aus den materiellen Verhältnissen "gemacht" (historischer Materialismus). Das Bewusstsein des Menschen entstammt seinen materiellen Verhältnissen (die Muße zum Entwickeln und Niederschreiben feministischer Theorien ist daher ein Privileg derjenigen, die von den Mühen des täglichen Broterwerbs befreit sind).
Finde ich nicht so dumm, z.B. Zahlväter werden ja auch erst durch ihre materielle Not auf die Ungerechtigkeiten des Systems gestoßen.
Feminismus ist weder rechts noch rechtens!
Oliver, Tuesday, 21.09.2010, 18:53 (vor 5593 Tagen) @ Köstritz
Er entsprang linkem, pseudo-gleichmacherischem Gedankengut.
Das ist ja wohl unumstritten!
--
Liebe Grüße
Oliver
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Feminismus: Bürgerlich und links kein Widerspruch?
Mus Lim
, Wednesday, 22.09.2010, 04:48 (vor 5593 Tagen) @ Prometheus
Der Feminismus ist bürgerlichen Ursprungs, "links" war er nur, weil die
damalige (68iger) Zeit mit ihren Forderungen sich als sehr kompatibel
für die ureigenen feministischen Ziele erwies.
Mit bürgerlich meinst du wohl, dass er in der Mittelschicht entstanden
ist. Nun sind Mittelschicht und Links keinesfalls ein Widerspruch. ...
Widerspruch oder kein Widerspruch, das ist hier die Frage!
Tatsache ist, dass die linksintellektuellen Studenten der 68er aus der Bürgerschicht stammte und nicht aus der Arbeiterklasse, in der Sozialdemokratie und Kommunismus zu Hause war.
Tatsache ist auch, dass linksintellektuelle Studenten in die Fabriken marschiert sind, um den Arbeitern die Welt zu erklären und dort auf wenig Gegenliebe und Verständnis stießen.
Deshalb meine These 1:
Links ist nicht gleich links
Die aus dem Bürgertum stammenden Linksintellektuellen sind diametral etwas anderes als die linken Proletarier.
Der Feminismus stammt weder von Frauen der Arbeiter- und Bauernklasse noch von Frauen des Großbürgertums. Frauen der Arbeiter- und Bauernklasse hatten keine Zeit für die abstrusen Ideen des Feminismus und auch von einem Frauenwahlrecht keinen Vorteil. Frauen des Großbürgertums genossen alle Privilegien und Annehmlichkeiten, welche ihre Zeit bieten konnte. Für sie machte Feminismus auch keinen Sinn.
Meine These 2:
Der Feminismus stammt nicht aus dem Bürgertum, sondern allein von gelangweilten Frauen des Kleinbürgertums (und ggfs. des mittleren Bürgertums).
Der Feminismus ist aber trotzdem keine originäre Erfindung der bürgerlichen Frauen. Wenn man die "Bibel des Feminismus", das Buch "Das andere Geschlecht" von Simone de Beauvoir liest, dann erkennt man das Patchwork von Zitaten männlicher Autoren wie Marx, Engels, Bebel, Reich, Feuerbach und Freud. "Das andere Geschlecht" ist also im Prinzip ein Kompilat von männlichen Texten und Thesen, neu ist lediglich, dass sie mit der Unterschrift einer Frau versehen sind.
Meine These 3:
Der Feminismus ist die Adaption ideologischer Versatzstücke von linken Ideologen, schwärmerischer Idealisten (heute würde man Gutmenschen sagen) und frauenfreundlicher Gentlemen (heute würde man Lila Pudel sagen) durch bürgerliche Frauen.
Der Streit darüber, ob der Feminismus nun bürgerlich oder links sei, ist IMHO daher abwegig.
--
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Danke
t
, Tuesday, 21.09.2010, 19:26 (vor 5593 Tagen) @ Köstritz
- kein Text -
68er und Feministinnen
kein name, Tuesday, 21.09.2010, 21:55 (vor 5593 Tagen) @ Köstritz
die eigentliche Schuld der 68er am Feminismus liegt wohl darin, dass sich die linken Frauen von den linken Alphamännern so untergebuttert fühlten, dass sie prompt ein eigenes Plenum mit Männerverbot gründen mussten.
Die Männer der linken Szene wussten genau, wie sie sich die hübschesten mit antibürgerlicher Rhetorik ins Bett schwatzen und sie dann wieder wegschubsen konnten, wenn sie zu langweilig wurden. Damit, frustrierten und häßlichen Ziegen alles recht machen zu wollen, hatten die Ur-68er recht wenig am Hut. Nehmen wir RAF-Baader, mit Lederjacke und .45er Colt im Hosenbund, der Mädels grundsätzlich als "Fotzen" bezeichnete. Wenig pudelig. Und der bürgerliche Mann seinerzeit fühlte sich als der Herr im Hause, weil seine Frau seine Erlaubnis brauchte, um arbeiten zu gehen. Und arbeitete sich kaputt, damit die Frau sich mit teurem Schmuck behängen konnte.
Das Kontingent der "linken Pudel" dürfte aus den damals Schlechtweggekommenen bestehen, die glaubten, doch noch zum Stich zu kommen, wenn sie die von den Alphas verstoßenen Frustrierten "patriarchatskritisch" trösten würden.
68er und Feministinnen
MC Henrich
, Thursday, 23.09.2010, 02:24 (vor 5592 Tagen) @ kein name
Die Männer der linken Szene wussten genau, wie sie sich die hübschesten
mit antibürgerlicher Rhetorik ins Bett schwatzen und sie dann wieder
wegschubsen konnten, wenn sie zu langweilig wurden. Damit, frustrierten und
häßlichen Ziegen alles recht machen zu wollen, hatten die Ur-68er recht
wenig am Hut. Nehmen wir RAF-Baader, mit Lederjacke und .45er Colt im
Hosenbund, der Mädels grundsätzlich als "Fotzen" bezeichnete.
Eine Schande, dass sich manche Frauen darauf eingelassen haben.
Das Kontingent der "linken Pudel" dürfte aus den damals
Schlechtweggekommenen bestehen, die glaubten, doch noch zum Stich zu
kommen, wenn sie die von den Alphas verstoßenen Frustrierten
"patriarchatskritisch" trösten würden.
Kann gut sein.
--
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all die finstren Machenschaften
Oliver, Tuesday, 21.09.2010, 17:18 (vor 5593 Tagen) @ Robert
bearbeitet von Oliver, Tuesday, 21.09.2010, 17:26
"gegen 'die da oben' kann man eh nichts
ausrichten" auslösen).Und deswegen mag ich keine Verschwörungstheorien.
Geht mir ähnlich,
Weltregierungs-Verschwörungstheorien sind eine vorzügliche Ausrede nichts machen zu müssen, weil man ja gegen all die finstren Machenschaften sowieso keine Chance hat.
HAU DIE LUKASine!!
immer-feste-druff!!
Wenigstens 10 Leserbriefe, Telefonate, Faxe und Abstimmungsaktionen pro Tag verbreiten unsere Ideen super, fast wie ein Schneeballsystem.

--
Liebe Grüße
Oliver
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Der Ursprung des Feminismus?
MC Henrich
, Wednesday, 22.09.2010, 04:27 (vor 5593 Tagen) @ Robert
Und deswegen mag ich keine Verschwörungstheorien.
100% einverstanden und unterschrieben.
So wenig ich 68 mag, der Feminismus ist älter. Zur Zeit der französischen Revolution gab es schon Feministinnen (Olympe des Gouges), die sog. erste Welle entstand im 19. Jahrhundert in den USA, und in der Weimarer Republik gab es auch Feminismus.
--
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Der Ursprung des Feminismus?
Prometheus, Luxemburg, Tuesday, 21.09.2010, 14:57 (vor 5593 Tagen) @ Walda
Mann braucht eigentlich keine Verschwörungstheorie, um den Feminismus zu erklären. Er entsteht jedes mal, wenn ein gewisses Wohlstands-Niveau erreicht ist. So gab es sowohl im alten Rom als auch im Arabischen Weltreich feministische Tendenzen (siehe dazu The Fate of Empires
by Sir John Glubb).
Wenn man Zitate ungeprüft übernimmt
ray, Wednesday, 22.09.2010, 02:12 (vor 5593 Tagen) @ Walda
Hat eigentlich jemand mal nachgeschaut, wer Nicholas Rockefeller war? Jemand aus dem weltberühmten Rockefeller-Clan? Obwohl bei Wikipedia sehr viele Familienmitglieder verzeichnet sind, findet man erst mal keinen Nicholas. Auch die Kurzform Nick findet man nicht. Dafür findet man einen Hinweis auf eine gelöschte Seite auf der englischsprachigen Community von Wikipedia:
Begründung der Löschung: Es wurden zahlreiche Behauptungen aufgestellt, für die es keine glaubwürdige Quellen gab.
Erstaunlich dafür, dass man haargenau denselben Text mit demselben Zitat von Nicholas Rockefeller in diversen deutschen Foren wiederfindet. Eine bemerkenswerte Vermehrung eines Textes. Das Zitat soll aus einem Interview von Aaron Russo stammen. U.a. erzählte Rockefeller von dem "Plan" der gesamten Bevölkerung Mikrochips zu implantieren.
"Rockefeller erzählte Russo auch, dass die Stiftung seiner Familie die Frauenbewegung (women´s liberation movement) gegründet und finanziert hat, um die Familie zu zerstören und dass die Bevölkerungsreduktion ein grundsätzliches Ziel der globalen Elite sei."
Quelle: http://www.secret.tv/artikel801310/Aaron_Russo_ueber_Nick_Rockefeller
Wenn man Zitate ungeprüft übernimmt
MC Henrich
, Wednesday, 22.09.2010, 04:25 (vor 5593 Tagen) @ ray
Begründung der Löschung: Es wurden zahlreiche Behauptungen aufgestellt,
für die es keine glaubwürdige Quellen gab.
Schön zu sehen, dass zumindest einer hier wissenschaftlich denkt und nachforscht.
--
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wissenschaftlich denken und nachforschen
Mus Lim
, Wednesday, 22.09.2010, 04:54 (vor 5593 Tagen) @ MC Henrich
Schön zu sehen, dass zumindest einer hier wissenschaftlich denkt und
nachforscht.
Das Orakeln über bei WikiPrawda gelöschte Artikel soll "wissenschaftlich denken und nachforschen" sein?!??
Ich schmeiß mich weg! *muahahaha*
--
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wissenschaftlich denken und nachforschen
MC Henrich
, Thursday, 23.09.2010, 02:26 (vor 5592 Tagen) @ Mus Lim
Schön zu sehen, dass zumindest einer hier wissenschaftlich denkt und
nachforscht.
Das Orakeln über bei WikiPrawda gelöschte Artikel soll "wissenschaftlich
denken und nachforschen" sein?!??
Ich schmeiß mich weg! *muahahaha*
Schmeiß dich halt weg. Er hat das gefragt, was jeder als erstes hätte fragen sollen: Existiert dieser Nicholas, die Quelle der ach so geheimen Rockefeller-Verschwörung, überhaupt?
--
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