Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Man kann sich da ja Gedanken machen..

ajk, Monday, 20.09.2010, 18:30 (vor 5594 Tagen) @ Nameless

Aber ihr Prophet bringt nicht die Lösung,

Das zugrundeliegende Problem ist Mangel an Transzendens, der Glaube an etwas höheres in Kombination damit, dass dieses Höhere kein bösartiger Herrscher der Gewalt ist.

sondern er IST diese Singularität, von der ich oben sprach.

Warum das Singularität heisst, weiss ich nicht. :) Das kann Chato mal erhellen..

In der christlichen Apokalyptik heißt er "falscher Prophet" und "Anti-Christ" und

Dazu sollte man wissen WAS denn der richtige Prophet brachte und zwar die "Mitteilung vom Universum" das Liebe, Güte, Freundschaft und Demut ein wichtiges Element der Existenz ist. Der Falsche Prophet kopiert nur die äusseren Formen (und siehe er ist Barmherzig..) aber das Wort passt nicht mit den Taten zusammen. Es ist nicht barmherzig jemanden nicht zu ermorden welcher sich der Erpressung und Todesdrohung unterwirft.

geht mit dem "Tier aus dem Abgrund" (atheistischer Materialismus) zugrunde.

Mit dem Tier ist genau das, was man unter Tier versteht. Tier. Instinkt, Unbewusstsein, ausgeliefert seinen Trieben und Instinkten. Der Atheistische Materlialismus ist schlicht die reduktion des Denkens auf einfache "Zahlenspiele". Jeder muss gleich viel Geld haben und dann ist das Paradies erreicht. Jeder muss dieselben Worte aussprechen (egal ob er daran glaubt oder nicht) und dann ist das Paradies erreicht.

Der Sieger heißt Jesus Christus.

Da sollte man nicht einen Menschen und eine Figur sehen, schon gar keinen Halbgott wie Herkules und co. Jesus Christus ist die Manfestation der königlichen Opferbereitschaft. Er ist eine bestimmte Gedankenform, diese Gedankenform zeigt sich darin, das Er sein leben Opferte um zu zeigen das die "höheren geistigen Spähren/das Universum" den Menschen so nah ist, das es bereit ist im Leben durchzuleiden und trotz der Macht und Gewaltigkeit Nähe zu den unperfekten Menschen zu erfahren.

Damit hat sich folgendes geändert:
Um mit den höheren Weisheiten in Kontakt zu kommen braucht es keine Kaste von Priestern die das tut. Jeder Mensch kann das, egal wie schwach, dumm, klug, arrogant, gedemütigt, erbärmlich, stinkend, pervers und krank dieser Mensch ist. Die Liebe ist stärker.

Um mit den höheren Weisheiten in Kontakt zu kommen braucht es Menschen- Tier oder Geldopfer. In früheren Zeiten opferten die Menschen ihren erstgeborenen Sohn, das änderte sich im alten Testament (nebenbei ein evolutionärer Vorteil, diese ältesten Jungs waren nämlich oftmals die kräftigsten, stärksten). Inzwischen ist "nur" eine Art geistige Opferung vonnöten, man opfert Zeit im Gebet/Meditation oder durch "gerechtes Handeln".

Es steht immer noch die Antwort aus, warum bewusstseinsfähige Lebewesen zu Menschenopfern neigen.. Das war überall auf der Welt vorhanden..

gruss

/ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert


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