Feministisches Modell: Schweden
Schweden ist seit der Mitte des letzten Jahrhunderts als Musterbeispiel eines modernen, liberalen und fortschrittlichen Landes angesehen worden. Das 'schwedische Modell' des Sozialstaates fungierte für den Rest Europas als leuchtendes Beispiel, dem es nachzueifern galt. Aber hinter der Fassade dieses idyllischen Landes lauert eine dunkle Vergangenheit und zugleich das Versprechen einer wahrhaft trüben Zukunft.
In den letzten Jahren haben sich die fleckenlos sauberen Städte aus Stahl und Glas allmählich zu schäbigen, von Kriminalität heimgesuchten Drittweltlhöllen verwandelt, mit Ghettos, in die sich die Polizei, die Feuerwehr und der Krankenwagen nur noch wagen, wenn es unbedingt erforderlich ist.
Unruhen, Brandstiftung und zugespitzte Auseinandersetzungen mit der Polizei sind zu einem Merkmal schwedischen Stadtlebens geworden und Schweden tun klug daran, sich von diesen Ghettos fernzuhalten. Den weniger Klugen, die ihnen zu nahe kommen, kann es passieren, dass sie sich zusammengeschlagen und ausgeraubt wiederfinden. Frauen, die sich allein auf die Straße wagen oder nichts Böses vermutend in einen der einst friedlichen Parks und Gärten spazieren, die so typisch für viele schwedische Städte sind, finden sich unter Umständen als Opfer eines gewalttätigen Angriffs oder einer Vergewaltigung wieder. Die schwedische Vergewaltigungsstatistik ist die schlimmste in Europa und eine der schlimmsten in der Welt.
http://fjordman.wordpress.com/2010/09/19/totalitares-schweden/