Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauenfalle, Fortsetzung

FAZ-Leser, Sunday, 19.09.2010, 19:53 (vor 5595 Tagen)

Die FAZ setzt heute ihr vorige Woche begonnenes Extra „Die Frauenfalle“ mit einem Beitrag einer Vorzeige-Chefin fort. Diesmal gibt’s den online, ist aber absolut verzichtbar, die Diskussion dazu ist interessant:

Lässig bleibt nur Italien:Dort hat man eben noch Sinn für gutes Essen, Familie (4% statt 40 % Karrierefrauen)n und glaubt nicht, dass es ratsam sei, das Kinderbekommen und Erziehen der Nachkommen der Nation den Migranten bzw. dem ideologische geschultem Personal zu überantworten.
Klar, wenn ohnehin nur noch Profis die Kinder - nach den ideologischen Richtlinien der Damen Merkel, Schröder und von Leyen - sozialtechnisch normgerecht erziehen,
dann spielt die ursprüngliche Herkunft der Kinder gar keine Rolle mehr
und ENDLICH ist dann Deutschland POLITISCH GANZ KORREKT (entspricht heute den früheren 10 göttlichen Geboten) und das hysterische Generve mit dem täglichen Jammer- Ritual
ob der schlimmen Benachteiligung der Frauen hat dann eine Ende!

Das Thema scheint ja für viele Frauen irgendwie existentiell.sowohl gedanklich-weltanschaulich als auch finanziell. Der Selbstbild der Frau als stets durch andere Verhinderte, als Unterdrückte und Diskriminierte, die sich Netzwerke schaffen muss, sich zur Power-Frau weiterentwickeln muss, es Männern beweisen muss usw...die lebenslang mit einem nicht gefestigten oder fremdbestimmten Selbstbild kämpft und alles ist ausser einer souveränen Frau. Diese Zeit wird historisch mE einmal eingehen als Zeitalter der vermeintlich Diskriminierten und Unterdrückten, die es medial geschickt schafften, ihr Schicksal und Werdegang als fremdbestimmt durch andere zu "vermarkten". Wer fähig ist, sich den Bedürfnissen des Marktes und der Umstände anzupassen, kann in allen zivilisierten Statten reich werden und glücklich leben, unabhängig von Geschlecht und Hautfarbe. Wer sich als Opfer sieht, wird auch so eine Mentalität haben.

Selbstverständlich liegt es nicht an den Frauen Alles andere wäre ja die Wahrheit, also irgendwie Sarrazin. „Schuld sind die Anderen“ steht schon mal fest. Wer sind hier „die Anderen“?
Da haben wir zum Beispiel die Doppelbelastungstheorie. Die besagt, dass die Akademikerinnen nicht arbeiten können, weil die ihrem statistischen 0,7 Kind 40 Jahre lang die K. vom Hintern wischen müssen.
Dass Frauen vielleicht auch deshalb nicht hochkommen, weil die nicht mal an den Start gehen?
Kommt nicht in Frage. Es stimmt zwar, dass die überwiegende Mehrheit der bestausgebildeten Frauengeneration aller Zeiten nicht mal fähig ist einen Beruf zu lernen.
Aber zum Ausgleich gibt es ja die Studienmacher, die uns „beweisen“, dass die funktionellen Analphabeten (sog. "Frauen") die besseren Abschlüsse haben.
Und dass der Anteil der Frauen bei den Firmengründungen genau dem Anteil der Powerfrauen in den sagenumwobenen Führungspositionen resembliert ... das liegt auch irgendwie am Patriarchat. Muss daran liegen. Oder ist hier jemand so vorwitzig zu behaupten, Frauen würden je bereit sein für ihr Tun oder Unterlassen selbst die Verantwortung zu übernehmen?
Klar, Frauen führen besser.
Die übernehmen die Verantwortung für ganze Konzerne - aber niemals für sich selbst.

Soll reichen, bislang 44 Kommentare gibt es, die meisten wie oben zitiert; sie sind aber nach Ansicht weniger – Achtung! Warnung! - „ein Weltbild aus der Moschee“.


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