Etwas entlarvendes zur Quote
Heute auch in der FAZ: ein 1-Seiten-Porträt der grünen Künast.
Läßt man mal alle ideologischen Bewertungen beiseite, kann man ihr sicher nicht unterstellen, lediglich wegen einer Quotierung so lange mit an der Spitze dieser Partei zu stehen.
Dazu die Autorin Klöpfer: „ Die Quote mag ihr geholfen haben, so wie sie vielen Frauen in der Partei nach oben geholfen hat. Doch sind die dann irgendwann wieder verschwunden.“
Huch, da ist wohl auch bei den Grüninnen etwas mehr als Quote erforderlich, um sich dauerhaft behaupten zu können. Wer hätte das gedacht.
Etwas entlarvendes zur Quote
Dazu die Autorin Klöpfer: „ Die Quote mag ihr geholfen haben, so wie sie
vielen Frauen in der Partei nach oben geholfen hat. Doch sind die dann
irgendwann wieder verschwunden.“
Es wird aber auch schwer fallen, einen männlichen Grünen-Politiker zu nennen, der die letzten 20 Jahre durchgehend an der Spitze der Partei war. Da fällt mir eigentlich nur Christian Ströbele ein. Ich glaube, dass so viele wieder "verschwunden" sind, hat eher etwas mit der Mentalität der Partei zu tun.
Nöö!
Es wird aber auch schwer fallen, einen männlichen Grünen-Politiker zu
nennen, der die letzten 20 Jahre durchgehend an der Spitze der Partei war.
Jürgen, Tritt ihn!
http://www.anonym.to?http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Trittin
.... dann gibts da noch den Taxifahrer!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!