Gleichberechtigung bei Tierversuchen - Patriarchale Zustände
Bei Tierversuchen werden zu wenige Weibchen eingesetzt - diesen Vorwurf erheben zwei US-Forscher in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Nature". Männchen würden in den Laboren immer noch dominieren, schreiben Irving Zucker und Annelies Beery von der University of California in Berkeley. Weil die Ergebnisse vieler Experimente in die Therapie von Krankheiten einflössen, könne dies ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen haben."
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,699457,00.html
Das Universum und die menschliche Dummheit ...
Die Ergebnisse von Tierversuchen dienen (überflüssigerweise) ledigleich der Theoriebildung und sind nicht auf den Menchen übertragbar,. Insofern ist es auch absoluter Gender-Humbug, bei den Versuchstieren nach Geschlecht unterscheiden zu wollen.
Wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche
bei mir ist das auch so
ich bin in der neurobio und mache selbst versuche mit mäusen. ich verwende im schnitt mehr männliche tiere, da ich die weibchen erstmal für die nachzucht brauche. gerade, wenn man ein wenig rumkreuzen muss, um den korrekten genotyp zu bekommen. diese zuchtweibchen landen in der regel auch irgendwann im versuch. wenn sie zu alt sind, kommen sie in die schnippelkurse der tierpfleger und tierärzte.
die debatte ist irgendwie blödsinn...