«Wir haben im weiblichen Hirn immer noch einen Flurschaden»
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Eine Frauenmehrheit im Bundesrat sieht die Schweizer Psychologin und Feministin Julia Onken als «Normalität>. Eine Bundesratskandidatin hat es ihr besonders angetan.
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Wir-haben-im-weiblichen-Hirn-immer-noch-einen-Flurschaden-/story/27151746
Mit lesenswerten Kommentaren
So von Ekel-Feministin zu Feministin.
Von Frau zu Frau
Frauen für Frauen.
Hauptsache GEGEN MÄNNER?
Wie armselig!
Wenn ich das richtig sehe, reichen ihr 100 Prozent immer noch nicht?
Wie wäre es mal mit 100% aller Berufstoten?
Ach was, 10 Prozent?
Zehn Prozent wäre fast eine Verdoppelung zum heutigen Stand!
Da hörst du aber kein Gedöhns von einer Onken!
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Es nährt sich immer mehr der Eindruck ......
.... das solche Weiber auch nicht vor Gewalt zurückschrecken, um ihre Ansichten "durchzudrücken". Das deren Theorien Schwachsinn sind, sieht doch jeder normaldenkende Mensch! Insofern lassen wir uns überraschen, was von der asozialen Seite noch auf uns zu kommt. Ich werde mich wehren!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Durchschnittlich 90% mehr Fett am Arsch VS durchschnittlich rund 10% weniger Hirn im Kopf
Eine Frauenmehrheit!
Durchschnittlich wiegt das Gehirn einer erwachsenen Frau 1245 g, das eines erwachsenen Mannes 1375 g. Wer's nicht glaubt möge selbst rechnen.
Bei Schweizer Psychologin und Feministin Julia Onken «Normalität>, allerdings nur "rund". Es reicht gerade zum ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich. Fachterminius: "XXX-Egomantikerin". Vielleicht hilft da eine Notfettabsaugung. 
«Wir haben im weiblichen Hirn immer noch einen Flurschaden»
Die rubeneske Onken soll bloss ihre dumme Klappe halten. Die lässt nur dämlichsten Schwachsinn raus, wie hier zum Antifeministen-Treffen.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
«Wir haben im weiblichen Hirn immer noch einen Flurschaden»
Die rubeneske Onken soll bloss ihre dumme Klappe halten. Die lässt nur
dämlichsten Schwachsinn raus, wie
Julia Onken: "Aber der Weg ist falsch. Sie sollten mit den Frauen zusammenarbeiten."
Billige Ablenkung. Die Wahrheit ist: Männer wollen nicht mit Feministen zusammenarbeiten. Gegen Frauen haben die wenigsten Männer etwas und arbeiten seit Jahrtausenden mit ihnen zusammen.
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
«Wir haben im weiblichen Hirn immer noch einen Flurschaden»
Billige Ablenkung. Die Wahrheit ist: Männer wollen nicht mit Feministen
zusammenarbeiten. Gegen Frauen haben die wenigsten Männer etwas und
arbeiten seit Jahrtausenden mit ihnen zusammen.Rainer
Schlimmer noch, es ist nicht nur Ablenkung, es ist verlogen.
Es war der Feminismus, ist der Feminismus, der Männer ausgrenzte und ausgrenzt, der, wo immer möglich, frauenexclusive Förderung durchsetzen will und oft genug durchgesetzt hat, der sich einen feuchten Kehricht schert umd die Bedürfnisse und Belange von Jungen/Männern.
"Zusammenarbeit", d.h. für Feministinnnen, Männer haben sich den feministischen Vorgaben und Definitionen unterzurordnen, dürfen am Erreichen feministischer Ziele mitwirken, so wie die Blockparteien mithelfen durften beim Verwirklichen der Ziele der SED.
Der Feminismus ist in seinem Geltungsanspruch totalitär.
Richtig!
Julia Onken: "Aber der Weg ist falsch. Sie sollten mit den Frauen
zusammenarbeiten."Billige Ablenkung. Die Wahrheit ist: Männer wollen nicht mit Feministen
zusammenarbeiten. Gegen Frauen haben die wenigsten Männer etwas und
arbeiten seit Jahrtausenden mit ihnen zusammen.
Richtig! Vollste Zustimmung! Noch nicht alle Frauen sind feministisch verblödet!
Zu dem Satz ".... (Männer)... sollten mit Frauen zusammenarbeiten." fehlen wir einfach nur die Worte. Wo lebt denn die? Wenn Männer sich um das Wohl der gemeinsamen Kinder (im Streitfall) sorgen, dann ist Frau nur darauf bedacht, dem gehassten Ex alles nur mögliche heimzuzahlen. Das ist menschlich und moralisch abartig, aber keinesfalls des deutschen Bundestverdienstkreuzes unwürdig! Schwab, schwab ......
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!