Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Nachtrag

Eviathan (nicht eingeloggt), Sunday, 19.09.2010, 10:40 (vor 5595 Tagen) @ Eviathan (nicht eingeloggt)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,718252,00.html

Röttgen kritisiert müde CDU

Keine lebendige Diskussionskultur, keine Zukunftsvisionen: Umweltminister Röttgen hält den Zustand seiner Partei für deprimierend. Die Kritik zielt auf CDU-Chefin Merkel - die sich nun öffentlich gegen den Vorwurf wehrt, die Konservativen zu vernachlässigen.

(...)

Obwohl der Minister niemandem die Schuld an der schlechten Verfassung der Union gab - seine Kritik zielt auf die CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel, und die dürfte über die Kritik wenig erfreut sein.

Die wird sie sich schon gefallen lassen müssen, bei den Umfrageergebnissen, wer denn sonst? Sie ist doch der Chef.

(...)

Merkel wies am Samstag den Vorwurf zurück, die Partei vernachlässige ihre konservativen Wurzeln. Von der CDU als Regierungspartei würden Lösungen verlangt, aber auch "Halt und Orientierung" in einer Welt, die sich rasch verändere, sagte die Kanzlerin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Bei so einem inhaltslosen Geschwätz sollte sie sich über Kritik nicht wundern.

(...)

Der rheinland-pfälzische SPD-Ministerpräsident Kurt Beck sieht in der Diskussion über das konservative Profil der Union ein verdecktes Ringen um Macht. Die Union leide unter der "inhaltlichen Beliebigkeit des Machtsystems" der CDU-Vorsitzenden und Kanzlerin, sagte Beck.

Wohl eher unter der inhaltlichen Beliebigkeit von Merkel.

(...)

Er zeigte sich zugleich beeindruckt von der "Tapferkeit" der Kanzlerin. Nach wie vor gelte der Satz: "Wer sie unterschätzt, hat schon verloren."

Ja, weil man sonst von ihr abserviert wird. DAS kann sie.

Netter Seitenhieb von Seehofer. :)

Man sieht: Am weiblichen Wesen soll die Welt zusammenbre... äh, genesen...


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