Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Komisch, diese Quote fordert niemand - es wäre aber die einzige, welche sinnvoll ist!

Informant, Saturday, 18.09.2010, 18:09 (vor 5596 Tagen)

Und zwar ist es diese hier, wie vorhin gefunden
- sie wäre nämlich tatsächlich im Sinne der Kinder:

50:50 Regelung der Kinderbetreuung bei getrennt lebenden Eltern

Die verlangt oder befürwortet aber keiner aus Brüssel, geschweige denn in unserer geliebten Bundesrepublik. Im Gegenteil, Frauen wie eine Edith Schwab werden für ihre Lobby-Arbeit für Frauen noch mit dem Bundesverdienstkreuz behängt: http://femokratieblog.wgvdl.com/?s=Edith+Schwab

Und nicht mal beim Thema "Sorgerecht" bekommt man für die Kinder eine 50:50-Quote als solche hin. Warum auch? Denn das würde ja heißen, Rechte abzutreten und plötzlich Pflichten bzw. Verantwortung für sich selbst tragen zu müssen. Somit der Zirkelschluss zum Topic:

Wer fordert und Leistung abwertet, sollte sich nicht wundern, wenn er irgendwann dahin befördert wird, wo sonst der Anus seinen Counterpart sucht.

In diesem Sinne:

- Gleichberechtigung JA
- Gleichstellung (aka Gender Mainstreaming) NEIN

Gleichberechtigt, -verpflichtet und -verantwortet

Mehr nicht - aber erst recht nicht weniger, so wie es aktuell läuft. Mir machte diese Entwicklung hin zur EUdssr, mitgetragen von der FDJlerin Merkel mal Angst. Mittlerweile erfüllen mich solche Dinge, wie dieser EU-Plan für Frauenquoten nur noch mit Abscheu.

Mich persönlich "erfüllt" es dazu nur noch mit Widerwillen und Standhaftigkeit gegen eine unerträgliche Diktatur!

Nehmt ihnen die Kinder, dann können sie endlich auch mal die Kohle ranschaffen

Buchkritiker, Saturday, 18.09.2010, 19:24 (vor 5596 Tagen) @ Informant

Weiber können doch alles besser außer "Q", "X" und "Y". Dann sind sie sicher auch dazu in der Lage die nötige Penunze anzuschaffen.

Kinder erziehen ist für Männer kein Problem, zumindest ist nichts mehr falsch zu machen, bei den derzeit missratenen Gören, die bekanntlich 75% der Scheiden einreichen - bei über 50% Trennungen - übrigens in Generation 3 der "Frauenerziehung". Es kann nur besser werden.

Wir müssen anfangen und endlich aufräumen!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 18.09.2010, 20:57 (vor 5596 Tagen) @ Buchkritiker

Kinder erziehen ist für Männer kein Problem, zumindest ist nichts mehr
falsch zu machen

Ich bin mir sicher, dass Väter ihre Kinder viel bewusster und verantwortungsvoller erziehen, sie besser und intensiver auf ein "rauhes Leben" vorbereiten und liebevoller mit ihnen umgehen. Mein Kind ist für mich ein Gewinn und mir ist bewusst, ich kann mein Kind nur begleiten, niemals besitzen. Das ist ein grundlegender Unterschied zu vielen heute "agierenden" Frauen. Die brauchen die Kinder nur zum "Gelderpressen", stellen ihnen einen Teller hin und fallen mit dem Nächsten in die Kiste, aber bitte schön ja nicht zu nahe, frau ist ja neumodisch selbständig und auf Männer nicht angewiesen. Allerdings zu deren Geld sagen sie nie nein.

Richtig ist, dass die junge Generation "aufwacht" und ganz anders über den "GleichstellungsSchwachsinn" denkt, als sich dies die "Macher" vorgestellt haben. Vor ca. 1 h habe ich mich mit dem Nachbarsjungen unterhalten, 12 Jahre, und "meckert" schon auf diesen Staat. In Richtung "Gleichstellung" sagte er, dass die ihn und seine Kumpels mit so "einem Scheiß zufrieden lassen sollen, dass ist doch alles Quatsch!" ERFRISCHEND und MOTIVIEREND solche Gedanken zu hören. Dieser "Druck" auf unsere Kinder stösst offensichtlich ab und erreicht nicht die gewünschte Wirkung, sondern genau das Gegenteil! Finde ich super!

Deswegen bin ich mir auch völlig sicher, dass dieser ganze Unfug in spätestens einer Generation weg ist. Da werden vielleicht noch so ein paar laberspastige Seiten wie von Gud*un und *si im Netz geistern und vom Bett im Altersheim aus moderiert werden, aber mehr wird nicht los sein.

FemiWeiber und FrauenHassHäuser: Feiert noch mal Weihnachten in solch einer Runde, nächstes Jahr sieht es sicher anders aus. Wer weiß, ob ihr da noch auf euren "Pöstchen" hockt!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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