Streichung von Fördermitteln und die Rechte von Männern/Vätern
So erfreulich die Streichung von Fördermitteln für den GleichstellungsIrrsinn auch ist, es wird keinesfalls zu mehr Rechten für Männer/Jungen u. Väter/Kindern führen. Die Gleichstellung wird zwar symbolisch erreicht, weil beide Geschlechter jetzt möglicherweise "gleichwenig" oder garkeine Fördermittel bekommen, aber eine Gleichstellung im Kampf um das gleichberechtigte Umgangs-/Sorgerecht geht damit parallel nicht einher. Das ist eine Tatsache!
Meine These ist:
In den Gerichten und Ämtern hockt das gleiche Gesindel wie seit 40 Jahren. Umdenken, undenkbar! Mit dem Trip vieler Väter "Gleichstellung" in Sachen Sorge-/Umgangsrecht unter Berufung auf Art. 3 GG bei den GleichstellungsbeauftragtInnen einzufordern, folgt nun zugleich die Gegenreaktion durch Einstampfung der Fördermittel, respektive die mögliche Reduzierung des GleichstellungsbeauftraftInnenPools. Frei nach dem Motto: "Man(n) kann sich bei keinem beschweren, den es nicht mehr gibt!" Ich habe in mehreren, abartigen Foren gelesen, dass Männer/Väter, die sich auf "Gleichstellung" in Sachen Umgang/Sorge berufen, zunehmend zum "Problem" werden und "frau" kann diesem Argument leider nichts entgegensetzen. Diesen Trend will "frau" stoppen! Es geht schließlich um die "Beute" (Kind), um milliardenschwere Umsätze der mutierten Trennungs-/Scheidungsindustrie!
Ich denke schon, dass da eine Menge parteipolitisches Kalkül dahinter steckt, denn man hat offensichtlich auch da oben gemerkt, dass die "Basis" solche Zustände nicht mehr akzeptiert. Das bedeutet jedoch nicht, dass es auf politischer Ebene in Sachen Umgangs-/Sorgerecht eine "Kehrtwendung" zur Vernunft gegeben hat. Nein, niemals! Offensichtlich opfert man lieber den Feminismus, um in alter Weise auch die nächsten 40 Jahre, Männer/Väter zu diskriminieren und Generationen von Kinder zu misshandeln. (Väterentsorgung = latent, emotionale Kindeswohlgefährdung = Kindesmisshandlung!)
Ehe das die Männer/Väter und anderen vernünftigen Menschen aber begreifen, dass sie wieder "verarscht" worden sind, vergehen rundherum eben nochmal 30-40 Jahre.
Beispiele:
1) Der EuGH prangert Deutschland in Sachen "Kindschaftsrecht" seit Jahren der Menschenrechtsverletzung an. Tut sich in der Regierung irgend etwas? Nein!
2) Mittlerweile hat man sich auf Grund des nicht mehr zu entziehenden Druckes für ein "gemeinsames" Sorgerecht von nicht verheirateten Eltern entschlossen. Und hat der Kindesvater dadurch auch nur eine Minute mehr Umgang mit seinem Kind, für das er sorgen (zahlen) darf? Sind da Sanktionen für Umgangsboykott gleich mit beschlossen worden? Nein!
3) Gemeinsame Sorge besagt noch lange nicht, dass ein Recht auf Umgang besteht. Selbst wenn eine Frau gegen die "Auflagen" der gemeinsamen Sorge (Ummeldung, gesundheitliche Dinge etc.) verstößt, es gibt keinen der das sanktioniert. Jedes Familiengericht und Jugendamt hat und wird das Verhalten der Kindesmutter tolerieren und damit akzeptieren. Wenn die Kindesmutter, trotz gemeinsamer Sorge, unter Erfindung von tausenden von Gründen den Umgang boykottiert, kein deutsches Gericht oder Jugendamt wird dagegen etwas tun und einem Mann, vor allem aber dem Kind um dessen "Wohl" sich mutmaßlich alles bemüht, helfen. Niemals! 40 Jahre Bundesrepublik und Millionen von ruinierten Väter und geschädigten Kindern sprechen diesbezüglich eine deutliches Sprache.
Fazit:
Warum kann sich nichts ändern? Weil noch immer die seit 40 Jahren hier regierenden, verkrusteten Strukturen existieren und "veraltete" Denkmodelle das tägliche Handeln vieler Menschen unbewusst beeinflussen. Menschen, die noch nie mit dem Problem "Väterentsorgung" und "Kindesentzung" konfrontiert waren, können das nicht nachvollziehen und uns damit nicht unterstützen. Die Väter- und Kinderverbände, nicht die "grünen Männer" oder "AE-Schwab-Vereine", müssen viel lauter in diesem Land werden und die Menschen mit Aktionen auf diese Mißstände, die zur "Geburtendelle" führten und führen, aufmerksam machen. Es gibt mittlerweile viele VäterSeiten, auch ich habe eine im Netz, aber es müssen viel mehr werden. Jeder Suchbegriff bei Google muss mindestens eine "Väterseite" als Ergebnis anzeigen und diese Mißstände anprangern. Das www muss ersticken an diesen Seiten! Die Präsenz in Medien und im Alltag muss erhöht werden. Männer-/Väter-/Jungendiskriminierung muss als asoziale und kriminelle Handlung in den Köpfen der Menschen als solches endlich "ankommen"!
Tipps:
Speicherplatz (FreeWebSpace) gibts schon für 0,00 EUR, dazu eine kostenlose Internetadresse (z. B. www.nic.de.vu) und einen Homepageprogramm als Freeware (z. B. eine alte NetobjectFusion-Version). Fehlt bloss noch ein FreeCounter und und kostenloses FTP-Programm (PSFtp 1.2 © 2000-2001, Pleis Sergei) und ab geht es ins Netz. Alles kostet 0,00 EUR und keinen Cent mehr!
Tobt euch aus, es herrscht Meinungsfreiheit und je mehr es solche Väter-/Männerseiten gibt, umso schwerer ist im Stressfall der Einzelne zu greifen! Machen die eine Seite zu, machen 5 Minuten später 2 neue Seiten an andere Stelle auf! Danach erfolgt das "Verlinken", um die "Wichtigkeit" bei Google zu erhöhen.
Ziel sind die Köpfe der vernünftigen Menschen und wir wollen nichts schlechtes: "Kinder haben Mutter UND Vater!"
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!