"Männerwirtschaft wehrt sich gegen Frauenquote"
Wohl als Reaktion auf die Drohungen der EU-Quothilde Viviane Reding, "Wenn bis Ende 2011 nichts geschieht, müssen wir über gesetzliche Quoten nachdenken.", kommt angeblich die "Männerwirtschaft" etwas in die Gänge:
Bei der Bundesvereinigung der Deutschen Wirtschaft (BDA) hieß es, mehr Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten seien zwar wünschenswert. „Sanktionsmechanismen und Quoten sind dafür aber der falsche Weg.“ Frauen bräuchten keine Quoten, sondern bessere Chancen zur Verwirklichung ihrer Berufskarriere. Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) argumentierte: „Gesetzliche Quoten sind überflüssig und unnötig.“
Auch der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, lehnt eine Quote rundweg ab: Dass so wenige Frauen in Führungspositionen seien, habe unterschiedliche Ursachen. Einerseits seien Familie und Beruf noch nicht gut genug vereinbar. Andererseits mieden Frauen nach wie vor die technischen Berufe. „Eine gesetzliche Quote kann diesen sehr unterschiedlichen Ursachen keine Rechnung tragen“, sagte er WELT ONLINE.
http://www.welt.de/wirtschaft/article9707632/Maennerwirtschaft-wehrt-sich-gegen-Frauenquote.html
(Kommentarteil wurde übrigens nach kürzester Zeit geschloßen, siehe Uhrzeit der Kommentare.)
Ich nenne das mal einen zaghaften Versuch. Es sollte aber schon etwas mehr Gegenwind aus der "Männerwirtschaft" kommen, ansonsten darf man sich bald auf die EU-diktaturten Zwangsfrauenquote freuen.
"Männerwirtschaft wehrt sich gegen Frauenquote"
Ist euch schon mal aufgefallen, dass immer nur dort Frauenquoten gefordert wird, wo Frauen so gut wie nicht körperlich arbeiten müssen, das Maul weit aufreissen können usw. 70% der Verwaltungspositionen sind schon von Frauen besetzt und da sitzen sie neben der Kaffemaschine, tippt mal ein bisschen auf dem Computer herum, ratscht mit den Arbeitskolleginnen und wird besser bezahlt als ein Maurer, Strassenbauer, Müllabfuhrmann usw. die körperlich erheblich mehr arbeiten müssen und nicht rumstehen bzw. rumsitzen können und ratschen. Man fordert nur Frauenquoten in den Bereichen, wo es für Frauen kuschelig, angenehm, sich die Fingernägel nicht kaputt macht, ihre Haare immer schön sitzen, sich nicht die Kleidung beschmutzt, Klimaanlage im Sommer und Heizung im Winter hat, keine Aussentätigkeiten verrichten muss wo man ja nach Wetter nass wird oder bei heissen Temperaturen schwitzen könnte usw., eben Frauenqouten in Bereichen von Führungsposition und Verwaltung. Es wird keinesfalls Frauenquoten in Bereichen gefordert, wo man schmutzig wird, schwitzt, körperlich viele leisten muss, schlecht bezahlt ist usw.
"Männerwirtschaft wehrt sich gegen Frauenquote"
Ist euch schon mal aufgefallen, dass immer nur dort Frauenquoten gefordert
wird, wo Frauen so gut wie nicht körperlich arbeiten müssen, das Maul weit
aufreissen können usw.
Ja.
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Ist egal -> "Die Welt" zensiert mal wieder wie die rasende Wildsau!
Da standen noch heute vormittag ein paar richtig gute Kommentare!
Nun sind sie futsch - Ich werde nichts mehr dort schreiben, nur damit die auf ihre Click-Rate kommen und dann zugucken, wie sich irgendeine Redakteuse bzw. Praktikantin am Lösch-Button selbst befriedigt.
Sauer!
Schon der Titel lässt auf Titten-Logik schließen!
Titel: "Männerwirtschaft wehrt sich gegen Frauenquote"
und hier die Titten: Von Ileana Grabitz und Inga Michler
Es ist keine Männer-, sondern eine Volkswirtschaft und wenn manche Frauen die geforderten Anforderungen nicht erfüllen, dann können sie eben in solchen Jobs nicht arbeiten! Ein Quote ist der falsche Weg und führt ins Chaos wie die DDR-Planwirtschaft.
Wenn Frauen nicht in der "Männerwirtschaft" arbeiten wollen, dann sollen sie doch eine "Frauenwirtschaft" aufmachen. Die Freiheit hat doch jede Frau, niemand zwingt oder hemmt eine der rüstigen Damen.
Ich bin allerdings in Teilbereichen für Quoten! Es sollte eine Quote geben, die die Dämlichkeit deutlich reduzieren sollte. Das solche Beiträge wie von diesen beiden DamInnen in der Welt.de nicht mehr möglich sind, wäre eine Ergebnis dessen.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
"Männerwirtschaft wehrt sich gegen Frauenquote"
Wohl als Reaktion auf die Drohungen der EU-Quothilde Viviane Reding,
"Wenn bis Ende
2011 nichts geschieht, müssen wir über gesetzliche Quoten
nachdenken.", kommt angeblich die "Männerwirtschaft" etwas in die
Das deutsche Aktiengesetz sieht den Aufsichtsrat als Kontrollgremium, das Führungsorgan einer AG ist der Vorstand.
Mit anderen Worten eine Aufsichtsratsquote für Frauen ändert nichts an der Beteiligung von Frauen an der Unternehmensführung, sondern an der Beteiligung von Frauen an Kontrollgremien der Unternehmen.
So etwas kann sich nur eine Frau ausdenken...