Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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EU-Frauenquote spaltet Koalition

Nameless, Saturday, 18.09.2010, 04:11 (vor 5596 Tagen) @ Imageberater

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,718087,00.html

Whiskey-Mann oder Quotenfrau - ist doch eigentlich egal, sagt
Management-Trainerin Marion Knaths. So kontert die Gründerin der Beratung
sheboss Kritik an Quotenregeln für die Beschäftigung von Frauen. Es gebe
schließlich auch Männer, "die Jobs vor allem wegen der gemeinsamen
Whiskey-Abende mit dem Chef bekommen", sagt sie. "Für solche Whiskey-Männer
gilt genau wie für Quotenfrauen: Wenn man schlecht ist, ist man die Stelle
schnell wieder los."

[/b]

Zuerst setzt sie Quotenfrauen mit Whisky-Männern, in einer negativen Weise, gleich. Negativ deswegen, weil, sowohl der Whisky-Mann als auch die Quotenfrau den Job schnell wieder los sind, da sie schlecht sind.

Kann mir bitte Jemand vernünftig erklären, warum sie sich für Frauen stark macht, die, so IHRE Meinung, den Job mit Sicherheit verlieren werden, gerade weil sie Quotenfrauen sind??

Verlangt sie tatsächlich die politische installation von Konkursfrauen, die gleichberechtigt Firmen an die Wand fahren, wie ihrer Vorstellung nach, es nebulöse Whisky-Männer tun? Spinnt die eigentlich???!!!


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