Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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EU-Frauenquote spaltet Koalition

Imageberater, Friday, 17.09.2010, 23:12 (vor 5597 Tagen)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,718087,00.html

Whiskey-Mann oder Quotenfrau - ist doch eigentlich egal, sagt Management-Trainerin Marion Knaths. So kontert die Gründerin der Beratung sheboss Kritik an Quotenregeln für die Beschäftigung von Frauen. Es gebe schließlich auch Männer, "die Jobs vor allem wegen der gemeinsamen Whiskey-Abende mit dem Chef bekommen", sagt sie. "Für solche Whiskey-Männer gilt genau wie für Quotenfrauen: Wenn man schlecht ist, ist man die Stelle schnell wieder los."

Was halluziniert die da eigentlich daher? Die Frau hat ja keinen blassen Schimmer, wie Unternehmen funktionieren...

Aber kann Gleichstellung wirklich auch ohne Quote funktionieren? "Mit Sicherheit", sagt Management-Trainerin Knaths lakonisch. "Die Frage ist nur, wie viele hundert Jahre das noch dauern wird." Es gebe unzählige Studien, welche "die nach wie vor verbreiteten Ausgrenzungsmechanismen zeigen. Da geht es um unterschwellige Verhaltensweisen", sagt Knaths. Es gebe immer wieder Frauen, die diese Muster durchbrechen könnten. "Doch für die Masse ist das nicht der Fall."

Was denn für "Studien"? Eigene vermutlich. Und Gleichstellung funktioniert tatsächlich so. Aber nicht Gleichberechtigung und Chancengleichheit.

Faules, unfähiges Weiberpack. Gründet erst mal selber erfolgreiche Unternehmen und fordert dann die - verdienten - Pfründe und nicht umgekehrt. Wie moralisch verkommen kann man denn sein?

Und diese Frau nennt sich "Management-Trainerin"...

http://www.sheboss.de/

Eine Klitsche, steht noch nicht mal im UReg.

Frauenförderung bzw. -bespaßung, sonst gar nichts... damit verdient das betreffende Unternehmen keinen Cent, aber die weibliche Belegschaft fühlt sich ernst genommen, weil eine freiberufliche Frauenbeauftrage was von Whiskey-Männern faselt, was sexistische Scheiße ist und sonst gar nichts.

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EU-Frauenquote spaltet Koalition

Nameless, Saturday, 18.09.2010, 04:11 (vor 5597 Tagen) @ Imageberater

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,718087,00.html

Whiskey-Mann oder Quotenfrau - ist doch eigentlich egal, sagt
Management-Trainerin Marion Knaths. So kontert die Gründerin der Beratung
sheboss Kritik an Quotenregeln für die Beschäftigung von Frauen. Es gebe
schließlich auch Männer, "die Jobs vor allem wegen der gemeinsamen
Whiskey-Abende mit dem Chef bekommen", sagt sie. "Für solche Whiskey-Männer
gilt genau wie für Quotenfrauen: Wenn man schlecht ist, ist man die Stelle
schnell wieder los."

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Zuerst setzt sie Quotenfrauen mit Whisky-Männern, in einer negativen Weise, gleich. Negativ deswegen, weil, sowohl der Whisky-Mann als auch die Quotenfrau den Job schnell wieder los sind, da sie schlecht sind.

Kann mir bitte Jemand vernünftig erklären, warum sie sich für Frauen stark macht, die, so IHRE Meinung, den Job mit Sicherheit verlieren werden, gerade weil sie Quotenfrauen sind??

Verlangt sie tatsächlich die politische installation von Konkursfrauen, die gleichberechtigt Firmen an die Wand fahren, wie ihrer Vorstellung nach, es nebulöse Whisky-Männer tun? Spinnt die eigentlich???!!!

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