Vorstandsquote - Wenn Frauen Posten klauen.
Movemen, Friday, 17.09.2010, 16:42 (vor 5597 Tagen)
Die Frauenquote für die Wirtschaft wird kommen. Umso wichtiger, dass die Anti-Feminismus-Arbeit und Anti-Sozialismus-Bewegung stärker wird. Die Linken unter euch, scheinen immer noch nicht zu begreifen, dass die Strukturen der EU geeignet sind, dass mehr und mehr gleichgeschaltet wird. Feministische Ansprüche werden aus Proporz-Gründen immer mitgeschleppt, die Quote ist nur ein Ausdruck dafür. Der Psychologe Stiegler hat also nicht unrecht, wenn er von Muttibedienern schreibt. Die Linken werden es Mutti nicht nur recht machen wollen, sie werden es zusätzlich auch noch müssen. Der Tittensozialismus wird sie dazu zwingen können.
Vorstandsquote - Wenn Frauen Posten klauen.
Steuerzahler, Friday, 17.09.2010, 17:31 (vor 5597 Tagen) @ Movemen
Frauen möchten eher, dass sie bleibt.
Natürlich.
Der Mann als Nutztier der weiblichen Selbstverwirklichung, das passt schon.
Wie üblich halt.
Gleichstellung wollen Frauen ja nicht wirklich, nicht im Ernst.
Das Grobe, Harte, Schwere, das soll bitte schön ruhig männlich dominiert bleiben.
Gleichstellung = Rosinenpickerei für Frauen, nicht mehr und nicht weniger.
Gleichstellung in den Aufsichtsräten, Vorstandsetagen, attraktiven Jobs - JA, ABER SOFORT. DAS IST UNSER RECHT. DAS IST GERECHT.
Gleichstellung bei den Dachdeckern, Kesselreinigern, Kanalarbeitern, MüllMÄNNERN, Gerüstbauern etc., auf dem Schlachtfeld gar = Muss das sein? Tut das nicht weh? Schadet das nicht dem Nagellack?
(roslin hier im Forum)
die Linken unter euch
kein name, Friday, 17.09.2010, 17:47 (vor 5597 Tagen) @ Movemen
unrecht, wenn er von Muttibedienern schreibt. Die Linken werden es
Mutti nicht nur recht machen wollen, sie werden es zusätzlich auch noch
müssen. Der Tittensozialismus wird sie dazu zwingen können.
was soll jetzt dieser Rundumschlag gegen "die Linken" im Forum? Wieso wollen die es "Mutti recht machen"? Ich habe eher den Eindruck, dass die Rechten im Forum, die fordern, der Mann soll finanziell 100 % für die Frau sorgen (Alleinverdiener-Modell) es versuchen, Mutti recht zu machen.
Ausserdem kam gerade im Radio die Info von einer geplanten 40%-Frauenquote in den CSU-Spitzenposten... aber ich vergaß, die CSU ist ja eine sozialistische Partei.
Nachtrag: Viviane Reding
kein name, Friday, 17.09.2010, 17:52 (vor 5597 Tagen) @ kein name
Viviane Reding, die diese Frauenquote einführen will, ist übrigens luxemburgische Christdemokratin. Also mal wieder ein Vorstoß aus der konservativen Ecke - nix mit links.
Nachtrag: Viviane Reding
Steuerzahler, Friday, 17.09.2010, 18:08 (vor 5597 Tagen) @ kein name
Viviane Reding, die diese Frauenquote einführen will, ist übrigens
luxemburgische Christdemokratin. Also mal wieder ein Vorstoß aus der
konservativen Ecke - nix mit links.
Staatsfeministisch sind sämtliche Parteien, von pseudo-links bis pseudo -rechts.
Alle quäken das hohe Lied der POL-KORREKT.
es darf keine demokratisch legitimierte Partei links von der CSU geben
weingeist, Friday, 17.09.2010, 18:11 (vor 5597 Tagen) @ Steuerzahler
frei nach F.J. Strauß.
so ist es ! (kT)
kein name, Friday, 17.09.2010, 18:15 (vor 5597 Tagen) @ Steuerzahler
- kein Text -
Nachtrag: Viviane Reding - siehe oben.
Movemen, Friday, 17.09.2010, 21:12 (vor 5597 Tagen) @ kein name
Viviane Reding, die diese Frauenquote einführen will, ist übrigens
luxemburgische Christdemokratin. Also mal wieder ein Vorstoß aus der
konservativen Ecke - nix mit links.
Reding ist als Frau bei den Christdemokraten. Das ist gleichbedeutend mit linkem Flügel und Staatsdirigismus. Die binäre Welt von links und rechts geht da nicht ganz auf. Und daran krankt auch immer wieder jede Debatte.
Nachtrag: Viviane Reding
Prometheus, Luxemburg, Friday, 17.09.2010, 23:36 (vor 5597 Tagen) @ kein name
Wobei die CSV schon relativ weit links steht. Das kommt wohl von Jahrzehnten Dauerkoalition mit der LSAP. Beide Parteien haben ihre Positionen so weit aufeinander abgestimmt, dass in ihren Wahlprogrammen fast das gleiche steht.
Feminismus = Sozialismus
WolfS, Friday, 17.09.2010, 19:55 (vor 5597 Tagen) @ kein name
was soll jetzt dieser Rundumschlag gegen "die Linken" im Forum?
...kam gerade im Radio die Info von einer geplanten 40%-Frauenquote
in den CSU-Spitzenposten... aber ich vergaß, die CSU ist ja eine
sozialistische Partei.
Feminismus bedeutet Gleichstellung und Umverteilung, das i s t Sozialismus, da beißt die Maus keinen Faden ab. Daß heute auch sogenannte konservative und liberale Parteien vor dem Feminismus einknicken, ist allenfalls ein Beleg dafür, dass Konservative und Liberale ihre Ideale verraten und sich der „linken Diskurshoheit“ (Norbert Bolz) unterwerfen. (Ganz abgesehen davon, dass es in der Merkel-CDU heute mehr Sozialdemokraten als Konservative gibt, wie die aktuelle Diskussion in der Partei deutlich zeigt.) Hauptgrund aber ist, dass Staat und Wirtschaft kurz- und mittelfristig vom Feminismus profitieren. Daß vornehmlich Sozialisten und Sozialliberale (Grüne, SPD und Linkspartei) den feministischen Umbau der Gesellschaft vorantreiben, ist jedoch nicht zu leugnen. Letztlich sind die Linken die nützlichen Idioten der Machtelite.
Wolf
--
"Gewalt reicht nicht, um eine Zivilisation zu zerstören.
Jede Zivilisation stirbt an der Gleichgültigkeit
gegenüber den ihr eigentümlichen Werten, die sie begründen."
Nicolás Gómez Dávila
Feminismus = Sozialismus
kein name, Friday, 17.09.2010, 20:20 (vor 5597 Tagen) @ WolfS
Feminismus bedeutet Gleichstellung und Umverteilung, das i s t Sozialismus
Sozialismus der Marxschen, marxistisch-leninistischen oder Hayekschen Definition? Bei Marx und Hayek ist "Sozialismus" ja in abwertendem Sinne gebraucht, aber wiederum völlig unterschiedlich definiert (klar, schließlich war Marx ja Kommunist und Hayek Neoliberaler der österreichischen Schule)
Hauptgrund aber ist, dass Staat und Wirtschaft
kurz- und mittelfristig vom Feminismus profitieren.
aha. Das ist ja wohl völlig entgegengesetzt z.B. dem Sozialismusbegriff der Marxisten-Leninisten (d.h. als Vorstufe zum Kommunismus)
Daß vornehmlich
Sozialisten und Sozialliberale (Grüne, SPD und Linkspartei) den
feministischen Umbau der Gesellschaft vorantreiben, ist jedoch nicht zu
leugnen. Letztlich sind die Linken die nützlichen Idioten der Machtelite.Wolf
Und es gibt auch nützliche Idioten des Feminismus, z.B. Maskulisten, die auf echte oder vermeintliche Linke in den eigenen Reihen einschlagen, die sich dann frustriert zurückziehen. Die Frauenlobbyistinnen machen es besser und verbünden sich von rechts nach links, um ihre Privilegien durchzusetzen.
Rosinenpickerei
kein name, Friday, 17.09.2010, 20:31 (vor 5597 Tagen) @ kein name
Dass Feminismus heutiger Prägung zwar aus der linken Ecke stammt, aber sich das "Beste aus zwei Weltanschauungen" herauspickt, liegt ja wohl auf der Hand:
ein Hoch der wertkonservativen Versorgerehe, der Männerwehrpflicht und männlicher Ritterlichkeit. Lässt sich prima kombinieren mit linker Frauenquote in Führungspositionen usw. So hat frau maximale Wahlfreiheit.
Die Linkspudel üben sich dann in antipatriarchaler Selbsterniedrigung und die Rechtspudel bleiben stolz auf dem untergehenden Schiff mit ritterlichem "Frauen und Kinder zuerst".
Rosinenpickerei
Movemen, Friday, 17.09.2010, 21:29 (vor 5597 Tagen) @ kein name
Sehr richtig. Eben dies ist die Zusammenarbeit der Weltanschauungen. Stefan Luft schreibt über die Mechanismen der Zuwanderung ähnliches. Die Wirtschaft profitiert durch billige Arbeitskräfte, die Linken profitieren durch Arbeitsplätze in der Sozialarbeiterindustrie. Die Kosten dafür werden sozialisiert und dies hat all die Jahrzehnte die obere Unterschicht und breite Teile der Mittelschicht belastet. Im Feminismus läuft der Hase ähnlich.
Rosinenpickerei
Movemen, Friday, 17.09.2010, 21:41 (vor 5597 Tagen) @ kein name
Noch eine kleine Anmerkung. Der Feminismus wird von den Parteien behandelt, als hätte er Verfassungsrang oder Bestandteil des Grundgesetzes. Das bedenkend, kann man schon erkennen, wie völlig unzurechnungsfähig der gewöhnliche Politiker heute handelt. Es ist also nicht nur die Sprache der PC, gegen die man angeht, sondern gegen eine als menschlich verbrämte Duldungsstarre in der Politik. Insofern kann man die im Bundestag vertretenen Parteien als links bezeichnen. Genauso wie Umfragen unter Journalisten ergaben, dass diese mehrheitlich (um die 75%) links stehen, die dann jeder Mißliebigkeit den Stempel rechts aufdrücken. Knechten Schlecker, Lidl, Aldi ihre Mitarbeiter wird das regelmäßig als strukturell aufbereitet, findet sich vergleichbares beim DGB oder Verdi kann das schon mal vorkommen und hat personelle Gründe. Die Rosinenpickerei ist auch da anzutreffen. Von den ganzen Schmutz- und Hetzkampagnen gegen Mißliebige abgesehen.
Feminismus = Sozialismus
Gobelin, Friday, 17.09.2010, 20:48 (vor 5597 Tagen) @ kein name
Die Frauenlobbyistinnen machen es besser und verbünden sich von rechts
nach links, um ihre Privilegien durchzusetzen.
witzig:
vgl. hierzu / zu lesen im anderen Gelben:
"allmählich mache ich mir Gedanken, wie wir verhindern wollen, daß das 1. Antifeministen-Treffen zu einem Männerrechtler-Treffen mutiert.
Ich denke da an die beiden Referenten von MANNdat und von AGENS..."
...
---
da fällt mir grad wieder die Überschrift eines kürzlich gelesenen Blogeintrages ein
"Warum es eine starke Frauen- und eine schwache Männerbewegung gibt"
Feminismus = Sozialismus
Movemen, Friday, 17.09.2010, 21:24 (vor 5597 Tagen) @ kein name
Und es gibt auch nützliche Idioten des Feminismus, z.B. Maskulisten, die
auf echte oder vermeintliche Linke in den eigenen Reihen einschlagen, die
sich dann frustriert zurückziehen. Die Frauenlobbyistinnen machen es besser
und verbünden sich von rechts nach links, um ihre Privilegien
durchzusetzen.
Nein, sie zementieren oder beschleunigen das Scheitern der Wirtschaft und Gesellschaft. Nix Mehrwert, nix Bambini, nix Perspektive. Bei ersten Anzeichen einer tatsächlichen Not bummert dem Feminismus von überall her der Widerstand an die Pforten. Das was jetzt beginnt - zbsp durch Maskulismus - ist in der historischen Startphase. 2030 ist es für viele von uns zu spät, aber da werden die meisten Forderugen zum Tragen kommen. Falls das nicht nötig sein sollte, weil es allen gut geht und Männer nicht diskriminiert werden, stört sich auch keiner am Feminismus. Das aber - so haben es Bolz, Heinsohn, Sloterdijk und andere schon herausgearbeitet - ein egalitäres Wohlfühlklima entstehen kann, wird nicht eintreten können. Die demographische Lücke pars pro toto wird nicht mit Feminismus-Begeisterten geschlossen werden können. Es ist gehupt wie gesprungen, falls sich Feministinnen von links nach rechts noch einige Zeit Privilegien bis zum Erbrechen gönnen. Jedes Privileg vergrößert die Abgrenzung zu den unterprivilegierten Männern und machen selbst dem letzten Deppen klar, dass da etwas schiefläuft, was man kaum mit den Feministinnen im Bunde wieder korrigieren kann.
danke
kein name, Friday, 17.09.2010, 21:39 (vor 5597 Tagen) @ Movemen
diesen Beitrag finde ich interessant und nachvollziehbar. Und die Sachargumente kommen auch ohne rechts/links-Bashing aus.
die Linken unter euch
Movemen, Friday, 17.09.2010, 21:09 (vor 5597 Tagen) @ kein name
Ausserdem kam gerade im Radio die Info von einer geplanten 40%-Frauenquote
in den CSU-Spitzenposten... aber ich vergaß, die CSU ist ja eine
sozialistische Partei.
Feminismus ist immer links. Quer durch alle Parteien existiert eine breite Koalition der Femanzen. Nur ist bei den linken Parteien der Feminismus immer im Gepäck - so ist das, meine ich, auch aus meinem Eingangstext zu erlesen. Dass eine neue, konservative Partei bei CDU und CSU eher als Regulativ fungieren kann, ist selbsterklärend.
Stellungnahme hierzu: zwei Zeilen höher ("Rosinenpickerei") kT
kein name, Friday, 17.09.2010, 21:13 (vor 5597 Tagen) @ Movemen
- kein Text -
Zwei Zeilen höher lese ich: FEMINISMUS = SOZIALISMUS ... Fragen?
Joke, Saturday, 18.09.2010, 02:47 (vor 5597 Tagen) @ kein name
- kein Text -
vorhin war die Reihenfolge noch anders (kT)
kein name, Saturday, 18.09.2010, 02:48 (vor 5597 Tagen) @ Joke
- kein Text -
die Linken unter euch
Karl Toffel, Friday, 17.09.2010, 22:10 (vor 5597 Tagen) @ kein name
aber ich vergaß, die CSU ist ja eine
sozialistische Partei.
Inzwischen schon.
die Linken unter euch
Hanibal, Friday, 17.09.2010, 22:38 (vor 5597 Tagen) @ Karl Toffel
aber ich vergaß, die CSU ist ja eine
sozialistische Partei.
Inzwischen schon.
Nein, damit "die Wirtschaft" funktioniert, sind gewaltige infrastrukturelle Vorleistungen des Staates nötig, z.B. Bildung, Forschung, Verkehr, Energie, Überwachung, Justiz usw. Das alles hat mit Sozialismus wenig zu tun.
Interessant wäre die Frage, ob die Eingriffe in die menschliche Identität, die unter staatlicher Aufsicht erfolgt, inzwischen auch zu den infrastrukturellen Voraussetzungen des Kapitalismus gehört. Fleissige, dumme, allseitig konkurrierende, leicht lenkbare Menschen ohne soziales Verantwortungsgefühl, geprägt durch seichte Bagatellpsychologie im Horizont von Frauenzeitschriften. Geschichtslos, geschlechtslos und dadurch leicht manipulierbar und jederzeit umorientierbar, ein Spiegelbild der Märkte und ihrer erratischen Forderungen...
Wenn zu den modernen Aufgaben des Staates die Herstellung eines solchen Menschenschlags gehört, dann betritt er damit Neuland. Damit wird der Reiz zur Beteiligung für die Linken unwiderstehlich, denn die systemkonforme Linke ist das Lager kapitalistischer Innovation.
Angst um den weiblichen Nachwuchs
t
, Friday, 17.09.2010, 18:30 (vor 5597 Tagen) @ Movemen
Man(n) muss das ganze ja auch mit den entsprechenden zeitlichen Verzögerungen betrachten. Wer jetzt einstmals diskriminierten Frauen zu Pöstchen verhilft, der besetzt, für jetzt nicht diskriminierten weiblichen Nachwuchs, die guten Posten mit dann fettärschigen Quothilden.
Vorstandsquote - Gebt sie ihnen doch!
DschinDschin, Friday, 17.09.2010, 21:48 (vor 5597 Tagen) @ Movemen
Oben, ganz Oben, das ist nur eine hauchdünne Schicht.
Wie viel Vorstände gibt es denn? - Wenige, ganz, ganz wenige!
Ob Dich eine Frau oder ein Mann feuert, den Standort verlegt, die Norm hochschraubt, das ist doch Wurscht.
Vorstände, das sind die Hohepriester des Mammons, das sind geschlechtslose Wesen, das sind Funktionsträger.
Ob Ackermann oder Ackerfrau, das ändert am Leben der Menschen und vor allem am Leben der Männer überhaupt nichts.
Alle starren auf Napoleon, niemand blickt auf die toten Soldaten. Was nützt es einem Mann, dass er für Napoleon stirbt.
Wenn Du Bauer bist, ist es wurscht, ob Dich Graf oder Gräfin ausbeuten.
Es waren Männer, die Millionen und aber Millionen Männer in den Weltkriegen in den Tod gejagt haben. Männer haben kein Erbarmen mit Männern.
Und Parteien, das sind doch sowieso feudale Strukturen.
Gebt ihnen doch die Quote.
Heißt hohes Tier das Tantchen dort,
man siehts am Kleid und alledem ...
und lenkt auch hunderte Ihr Wort
Sie bleibt ne Tuss trotz alledem
Trotz alledem und alledem
Trotz Benz und Stern und alledem
Ein Herr mit unabhängem Sinn
Schaut zu und lacht trotz alledem.
Die Mann-Frau-Thematik dient nur dazu, davon abzulenken, dass hier Klassengegensätze bestehen, gewaltige Klassengegensätze.
Viel wichtiger wäre die Diskussion, ob das Verhältnis des Einkommens durch Lohnarbeit und des Einkommens aus Zins und Kapitalertrag noch in einem vertretbaren Verhältnis stehen.
Da liegt der Hase begraben.
Was die Linke nicht begreift ist, dass dem Mensch sein privates Hemd immer näher ist als der öffentliche Rock.
Der Traum des Arbeiters war, ist und wird immer sein, das kleine private Refugium, das Häuschen im grünen, die eigene Wohnung, bevölkert von einer hübschen Frau mit häuslichen Ambitionen, die noch ein paar Groschen dazuverdient.
Kein Mensch lebt und arbeitet für das Kollektiv.
Und das geht den Linksdödeln einfach nicht in die Birne. Sie gönnen den Menschen das kleine Glück einfach nicht. Sie meinen ihre eigene vagabundenartige Existenz allen anderen Menschen andienen zu müssen und wundern sich dann, dass die das gar nicht wollen.
Und was die Mädelz betrifft, die sind leider naturdoof. Mädelz machen, was alle Mädelz machen und quatschen, was alle Mädelz quatschen. Und macht eine was anderes, oder quatscht die nicht so doof, wie alle, dann wird die klein gemacht. So ist das.
Und wenn man den Mädelz einredet, dass sie ja so toll, die Zukunft der Welt seien, wenn sie sich nur in die Arbeitsrolle der Tretmühlen einschreiben, dann glauben die das (eine Weile) und legen sich krumm. Aber nicht sehr lange.
Denn die natürliche Stellung der Frau ist liegend. Und irgendwann wird der klar, dass man mit liegend erbrachter Arbeit auch ganz gut über die Runden kommen kann, dann erwacht der Kinderwunsch, die Sehnsucht nach der Teilzeitstelle.
Ja so ist das.
DschinDschin
PS.: Ja, die Qualität meiner Postings nimmt ab, aber meine Fähigkeit eine Suzuki Bandit 1250 S durchs Geläuf zu jagen nimmt immens zu.
Irgendwie herrscht hier ein reziproker Zusammenhang.
Das muss geklärt werden: Senkt Motorradfahren bei Männern den IQ.
--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Braucht irgendjemand diese EU?
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 18.09.2010, 21:18 (vor 5596 Tagen) @ Movemen
Eh die Olle hier rumtrötet, soll sie sich das mal durch den Kopf gehen lassen. Die Ferien sind manchmal ganz schnell vorbei!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!