Resilienz
Vorab: Resilienz beschreibt in der Psychologie die Widerstandsfähigkeit einer person gegenüber negativen Einflüssen, die die psychische Gesundheit belasten. Und nun:
"Es sind häufiger Mädchen als Jungen, resiliente Jungen sind eher „untypische“ Jungen. Sie sind weniger aggressiv und mehr auf andere bezogen als nicht resiliente Jungen."
Ich habe beim Lesen des Artikels teilweise das Gefühl gehabt, dass da öfters der NPOV ("neutral point of view") vernachlässigt wurde, und sich ab und zu auch feministische Jubelperserinnen drunter gemischt haben, um mal wieder eine als positiv empfundene Eigenschaft zumindest unterschwellig eher den Mädchen zuzuordnen.
Weiß jemand zufällig mehr über das Thema? Besonders natürlich bezogen auf die obige Aussage! Da ist vielleicht schon wieder ein feministischer Mythos am Entstehen.
So oder so ist es dann aber wohl besser, den jahrtausendealten Fehler, die Frauen von Traumata wie etwa dem Kriegsdienst fernzuhalten, mal so langsam zu korrigieren und vielmehr nur sie zu verpflichten. Wer weiß, vielleicht hätte Adolf ohne die männlichen Jammmerlappen sogar noch den Krieg gewonnen? *lach*