Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Lesben-Inserat: "Klapperstorch braucht Hilfe"

Informant, Friday, 17.09.2010, 11:03 (vor 5597 Tagen)

gefunden bei AGENS e.V.

Bayern: Lesbisches Paerchen suchte zeugungsfaehigen Mann per Zeitungsanzeige.

In Amberg hatte Anfang des Jahres ein lesbisches Paerchen per Kleinanzeige nach einem Mann gesucht, der ihnen ihren Kinderwunsch erfuellt. Unter dem Motto "Klapperstorch braucht Hilfe", inserierten die zwei Frauen in einer Zeitung.Nun hat das Paerchen einen Mann aus einer schwulen Partnerschaft gefunden, der bereit ist die aeltere Frau des Lesbenpaerchens zu schwaengern. Denn auch der Mann hat einen Kinderwunsch und freut sich nach der Geburt des Kindes auf regelmaessigen Kontakt zum Kind.

Ein Beitrag von Ramona Kuhla; weiter hier:

Spätrömische Dekadenz ......

Und warum die beiden Lesben nicht von einer "Klapperstörchin" geschrieben haben, wird wohl für immer ein Rätsel der Gender-Geschichte bleiben ;-)

Widerlich! Das ist Kindesmisshandlung!

TMerten, Friday, 17.09.2010, 11:54 (vor 5597 Tagen) @ Informant

Das noch ungeborene Kind kann ja faktisch nichts dafür, in solche Verhältnisse hineingeboren zu werden. Ich bezeichne das jetzt schon als Kindesmisshandlung! Stellt euch mal vor, dass wird ein Junge! Was soll den aus dem Kind mal werden, mit 2 lesbischen ElterInnen?

Lesben-Inserat: "Klapperstorch braucht Hilfe"

Nameless, Friday, 17.09.2010, 12:20 (vor 5597 Tagen) @ Informant

Da ist der Ärger schon vorprogrammiert.

Lesben-Inserat: "Klapperstorch braucht Hilfe"

Armin A., Friday, 17.09.2010, 13:35 (vor 5597 Tagen) @ Nameless

Da ist der Ärger schon vorprogrammiert.

Noch ärgerlicher wird es für den Knaben wenn "Elter 1" und Kind einmal auf staatliche Transferleistungen angewiesen ist. Dann kommt er ans löhnen. Ob er sich darüber wohl im klaren ist???

Lesben-Inserat: "Klapperstorch braucht Hilfe"

Sachse, Friday, 17.09.2010, 15:59 (vor 5597 Tagen) @ Armin A.

Noch ärgerlicher wird es für den Knaben wenn "Elter 1" und Kind einmal auf
staatliche Transferleistungen angewiesen ist. Dann kommt er ans löhnen. Ob
er sich darüber wohl im klaren ist???

Nöö, der kriegt doch sicher selbst welche

Lesben-Inserat: "Klapperstorch braucht Hilfe"

Puwackel, Friday, 17.09.2010, 16:23 (vor 5597 Tagen) @ Informant

schwaengern. Denn auch der Mann hat einen Kinderwunsch und freut sich nach
der Geburt des Kindes auf regelmaessigen Kontakt zum Kind.

Na der wird aber Augen machen, wenn er sein Umgangsrecht nicht bekommt :->

Lesben-Inserat: "Klapperstorch braucht Hilfe"

A, Friday, 17.09.2010, 21:58 (vor 5597 Tagen) @ Puwackel

Na der wird aber Augen machen, wenn er sein Umgangsrecht nicht bekommt :->

Was er aber mit Sicherheit bekommt, sind Unterhaltsforderungen. Wenn er dann mit seinem, evt. geschlossenen, Vertrag herumwedelt wird er merken das der, in so einem Fall, mal gar nichts wert ist. Ich denke mal das es hier im Forum bald einen mehr gibt, so in 9 bis 24 Monaten.

Irgendwie muß ich seitdem ich das gelesen habe ständig an dieses Lied denken.

http://www.youtube.com/watch?v=aczrDOa5Asc

Solche Schwudel-Pudel gehören geprügelt. (kwt)

Movemen, Friday, 17.09.2010, 17:16 (vor 5597 Tagen) @ Informant

- kein Text -

Lesben-Inserat: "Klapperstorch braucht Hilfe"

Gismatis, Basel, Saturday, 18.09.2010, 16:21 (vor 5596 Tagen) @ Informant

Man muss bei der heutigen Rechtslage jedem Mann dringend abraten, ein solches Arrangement einzugehen! Hier scheint teilweise eine erschreckende Naivität zu bestehen.

So sehr ich auch verstehe, dass lesbische und auch schwule Paare eine Kinderwunsch haben, zu einem Kind gehört ein Vater und eine Mutter! Dieser Anspruch des Kindes muss Vorrang haben. Deshalb bin ich gegen Samenspende und Leihmutterschaft, weil hier von Anfang an geplant ist, dass der eine Elternteil keine oder eine untergeordnete Rolle im Leben des Kindes spielen soll. Das ist genauso ungerecht gegenüber einem Kind, wie wenn eine Frau sich von einem Gelegenheitspartner schwängern lässt, weil sie ein Kind aber keinen Mann möchte.

Das heißt nicht, dass Schwule und Lesben auf Kinder verzichten müssen. Aber dann sollen sich zwei Alleinstehende oder zwei Paare zusammenschließen und gemeinsam das Kind aufziehen, wobei im zweiten Fall auch gegenüber dem Kind klar zwischen Vater und Mutter einerseits und den Partnern der Eltern andererseits unterschieden werden muss.

--
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