Alle Tage wieder: "EU-Kommissarin droht Firmen mit Frauenquote"
GLEICHSTELLUNG
EU-Kommissarin droht Firmen mit Frauenquote
Viviane Reding ist mit dem Anteil von Frauen in Aufsichtsräten unzufrieden. Sie droht nun mit einem Gesetz. ....
Und so weiter, wie z.B. hier:
... Nur so kann letztlich auch in höheren Managementebenen eine starke Präsenz qualifizierter Frauen sichergestellt werden, die einen maßgeblichen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens leisten können“, sagt die Wirtschaftsexpertin, die bis Sommer 2009 Vorsitzende des mächtigen Industrieausschusses im Parlament war. Die CSU-Spitze will heute darüber beraten, wie Frauen besser in Führungspositionen gelangen können. Die Partei selbst hat jedoch nur wenige Frauen in Führungspositionen.
Unsere s.g. "Völkinnen-Parteien" werden mittlerweile für Männer und noch reflektiert denkende Frauen unwählbar.
Den Artikel gibt es hier: http://www.welt.de/wirtschaft/article9682421/EU-Kommissarin-droht-Firmen-mit-Frauenquote.html , wie auch die:
Umfrage
Sind Sie für die Einführung einer Frauenquote?
Ergebnis
Antwort 1: Ja 29%
Antwort 2: Nein 71%
101 abgegebene Stimmen
Diese Quotensabbelei nervt mehr und mehr!
Selbstverständlich findet sich auch die Lohnlüge im Artikel.
Carly Fiorina
... Nur so kann letztlich auch in höheren Managementebenen eine starke
Präsenz qualifizierter Frauen sichergestellt werden, die einen maßgeblichen
Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens leisten können“
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Tja, die kompetente Fiorina hätte HP fast an die Wand gefahren
So ist es, Nikos.
Gute Manager, von denen ich einen persönlich kenne, haben:
- den Laden verlassen
- wurden gemobbt
etc. Nun, einer davon ist jetzt Vorstand bei Henkel und macht seinen Job seit Jahren besser, als "Carly Kapo" das bei Hewlett Packard mit ihrer sozialen Inkompetenz und Unfähigkeit zur Team-Bildung jemals hinbekommen hat/hätte.
Nun ist sie ja weg, ein echter Verlust für die Frauenpauer-Szene.
Zu Frau Schickedanz u.ä. ist übrigens keiner der Männer gegangen, die das von der Rättin besetzte Schiff verließen 
Tja, die kompetente Fiorina hätte HP fast an die Wand gefahren
Gute Manager, von denen ich einen persönlich kenne, haben:
- den Laden verlassen
- wurden gemobbtetc. Nun, einer davon ist jetzt Vorstand bei Henkel und macht seinen Job
seit Jahren besser, als "Carly Kapo" das bei
Hewlett Packard mit ihrer sozialen Inkompetenz und Unfähigkeit zur
Team-Bildung jemals hinbekommen hat/hätte.Nun ist sie ja weg, ein echter Verlust für die Frauenpauer-Szene.
Ihr wurde unter anderem mangelnde Branchenkenntnis sowie weitreichende Entlassungen vorgeworfen (bis Ende 2003 verloren 15.000 Mitarbeiter ihre Stelle).
"Frauen führen anders"!!!
"Einsam stöckelt Carly Fiorina davon"
Ein durchaus viele Seiten betrachtender Artikel aus der "ZDNet":
KOMMENTAR: Niemand weint Carly Fiorina, der scheidenden Chefin von Hewlett-Packard, eine Träne nach. Ja, es wird sogar kolportiert, HP-Mitarbeiter überall auf der Welt hätten spontan die Sektkorken knallen lassen, als die E-Mail von ihrem Rücktritt eintraf.
... Ist also Carly Fiorina angesichts dieser Leistung eine tragische Heldin? Ja, weil sie unangenehme Aufgaben angepackt hat, und die Feindschaft vieler in Kauf genommen hat, um HP in eine neue Zeit zu führen.
Nein, weil sie diesen Sieg teuer erkauft hat, vielleicht zu teuer. Fiorina ist nicht die charismatische Visionärin, als die sie oft bezeichnet wurde. Sie ist vielmehr eine knallharte Wirtschaftlerin, die nach Lehrbuch vorgeht, beziehungsweise nach erfolgreichen Branchenvorbildern.
...- auch diese Idee kann als eher gängiges Erfolgsrezept aus dem Wirtschaftshandbuch gelten, denn als Vision.
... Zu den Opfern dieser Konsequenz gehörte vor allem die Firmenkultur des HP-Way, die die Selbstständigkeit und Verantwortung jedes Mitarbeiters betonte.
... "Wir danken Carly für ihre bedeutende Führung in den vergangenen sechs Jahren und freuen uns darauf die (von ihr etablierte) Firmenstrategie schneller als bisher umzusetzen."
Ein neuer Vorstandschef allerdings, wird seine eigenen Vorstellungen mitbringen, und sich wenig von den Strategien seiner Vorgängerin beeindrucken lassen.
Die (Ex-)Mitarbeiter sprechen allerdings eine deutlichere Sprache.
Mit Quote zur Quote, das ist eine sichere Sache!
Politik und Wirtschaft sind aufgefordert, sich für eine Frauenquote zur Gründung
neuer Dax-Unternehmen auszusprechen. Kein Firlefanz, sondern ordentliche Konzerne, die jede Menge Arbeitsplätze schaffen werden. Bis 2015 sollten mindesten 30% aller Neugründungen durch Frauen erfolgen, bis 2020 jedoch 40%. Es dürfen auch gerne mehr sein, auf keinen Fall weniger. Wird die Quote nicht erreicht, wird über Sanktionierung und Strafe verhandelt werden müssen. Selbstverständlich übernehmen die Frauen auch die Leitung, in den von ihnen gegründeten Unternehmen. So kann auf elegante Weise sichergestellt werden, dass sich der Anteil weiblicher Führungskräfte nachhaltig steigert.
Ich würde diesen Weg: "Mit Quote zur Quote" nennen. Das klappt 100%tig, die Männer machen es ja auch so, wenn auch freiwillig, ganz ohne Zwang.
"Einsam stöckelt Carly Fiorina davon"
Sie ist vielmehr eine knallharte Wirtschaftlerin, die nach Lehrbuch vorgeht, beziehungsweise nach erfolgreichen Branchenvorbildern.
Klartext:
-sie ist rücksichtslos,
- sie hat keine Ahnung von Technik
-sie hat das im Lehrbuch gelesene nie richtig verstanden, aber gut nachgeplappert,
- sie rennt mit ihren Ideen der Konkurrenz hinterher.
- das Bild zeigt eine verbitterte Egoistin
Frauenkompetenz
sie weiss, ohne abzulesen, sicher nicht einmal, was HP so produziert. 
Maximalquote
wie wäre es mit einer Maximalquote von 20% Frauen in Vorständen?
Alle Tage wieder: "EU-Kommissarin droht Firmen mit Frauenquote"
Hallo,
Es ist ja nicht nur so das es nervt. Es ist der stete Tropfen der den Stein höhlt. Und das tut er bereits seit einigen Jahrhunderten mit eben jenem steten Erfolg. Wahrscheinlich schon seit Shakespeares Der Widerspenstigen Zähmung.
Was am häufigsten gesagt wird, wird als Wahrheit verstanden. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang - wenn er im Sinne einer Weiterentwicklung, einer Kultivierung verstanden wird.
Was wir hier jedoch habe, ist ein Prozess der De-kultivierung. Also genau die Negation dessen was aufgebaut und als sinnhaft etabliert wurde.
Das ´Neue´, die Zukunft ist also nicht wirklich neu. Es ist der Rückfall in die Unstruktur. Ein vermeintlich erzwungenes ´Schleifen´ von ´Männerbastionen´ ist nichts weiter als der Rückzug der Gesellschaft von sich selbst... ist der Rückzug von Verantwortung und damit auch der Rückzug von der Kraft der natürlichen Ordnung.
Frauen, die zu Chefs ´erklärt´ werden, werden immer nur einfordern weil sie nichts anderes kennen. Sie werden sich für Auserwählte aufgrund ihrer puren Existenz halten - was schon immer Zeichen von Stillstand und mentaler Fäulniss war.
Sie werden nie gestalten und damit zu wirklich neuem führen können. Sie werden kurzum nie verstehen was Verantwortung wirklich bedeutet - nämlich zu den Ergebnissen der eigenen Taten zu stehen - weil es das ist was einen selber ausmacht. Mit allem Für und auch Wider.
Denn nur wer dieses ´Für und Wieder´ erträgt, kann echte Dankbarkeit und Demut seiner Untergeben - und damit wiederum ihre Kraft erlangen.
Das ist es, was eine Gesellschaft ausmacht. Doch dieser Deal wird gerade aufgekündigt (´lustvoll´ alte Tabus brechen). Und ehlich gesagt halte ich diesen Prozess für nicht mehr aufhaltbar.
Nur wer Bewährtes bewahrt, hat(te) eine Zukunft.
viele Grüße,
rexxer
Das Schaeffler-Desaster reicht wohl nicht (kT)
- kein Text -
Wow, phantastisch geschrieben
Danke!
Sehr lehrreich
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Aufsichtsrätinnen sind Ladenhüter? Kaufzwang! [kT]
- kein Text -
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.