Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Es war einmal

DschinDschin, Thursday, 16.09.2010, 21:09 (vor 5598 Tagen)

Es war einmal vor etwa 3000 Jahren, da ereignete sich ein Vorgang, der die Welt veränderte und erst nach dem zweiten Weltkrieg zu seinem Ende und seiner Umkehr kam: die indogermanische Expansion.

Aus den Steppen Asiens kommend spülte sie über Europa, Teile Asiens, Kleinasien und die Anrainerstaaten des Mittelmeers hinweg um dann ab dem 15. Jahrhundert, dramatisch aber im 17., 18. und 19. Jahrhundert die ganze Welt zu überfluten.

Welche Kraft hat diese ungeheuere Expansion ermöglicht.

Waren es die besonderen Gene oder war es eine kulturelle Besonderheit?

Es war wohl beides!

Die Besonderheit trägt einen Namen: Patriarchat!

Vitale Männer und fruchtbare Frauen, das war die Triebkraft dieser Expansion.

Das Ende des weißen Mannes, so betitelt Scholl-Latour ein Buch.

Das Ende des Patriarchats wird das Ende unserer Kultur bedeuten.

Schlaffe Männer und unfruchtbare Frauen, so kann auf dieser Welt keine Kultur überleben, nicht auf Dauer.

DschinDschin

--
Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.

Es war einmal

Roslin, Saturday, 18.09.2010, 03:13 (vor 5597 Tagen) @ DschinDschin
bearbeitet von Roslin, Saturday, 18.09.2010, 03:24


Schlaffe Männer und unfruchtbare Frauen, so kann auf dieser Welt keine
Kultur überleben, nicht auf Dauer.

DschinDschin

Richtig.
Feminisierte Gesellschaften behaupten sich nicht.

Sie unterwerfen sich dem Sieger oder sterben an Auszehrung.

Es gibt keine erfolgreichen Matriarchate.

Je mehr der Westen von frauenhörigen Männern zu einem Matriarchat umgebaut wird, desto näher rückt der Untergang dieser Zivilisation.

China wird uns wohl beerben.

Matriarchate überleben nur in den entlegensten Regionen der Welt, als rückständige Gesellschaften, die sofort zugrunde gehen, wenn patriarchalere Gesellschaften, die ihre Männer zu höherem Einsatz, höherer Leistungsbereitschaft zu motivieren verstehen, auf Sichtweite heranrücken.

Dann wandern die Menschen aus den rückständigen Matriarchaten ab und in die Patriarchate ein, die allein das Surplus zu erwirtschaften vermögen, das Hochkulturen trägt, den Komfort einer Hochzivilisation ermöglicht, den vor allem Frauen genießen, aber nicht schaffen.

Diese ruhen auf der Selbstausbeutungsbereitschaft der Männer, deren Engagement und Selbstbehauptungswillen.

Sie werden dafür "belohnt" mit patriarchalen "Privilegien", der Köder, der Männer einfängt, bereit macht, ihre tatsächliche Ausbeutung zur Versorgung von Frauen und Kindern und Staat zu übersehen.

Bricht diese "Opferbereitschaft" der Männer weg, bricht die Zivilisation zusammen, die sich darauf ausruht.

Unsere Zivilisation hat Männern immer weniger zu bieten.

Statt dessen immer narzisstischere Frauen, die immer mehr fordern und immer weniger Pflichten erfüllen/erfüllen wollen.

Immer nehr Hohn und Spott, Verachtung und Diffamierung, Diskriminierung für Männer.

Und Männer reagieren mittlerweile: Sie beginnen Widerstand zu leisten oder, häufiger noch, entziehen sich den Pflichten, die diese Gesellschaft ihnen aufbürden will, einseitig aufbürden will als Steuerzahler, Ehemänner, Väter.

Männer wollen nicht mehr leisten, nicht für diesen männerverachtenden Staat und die selbstgefälligen Frauen, die er züchtet.

Das ist das Todesurteil für eine ganze Zivilisation, wenn sich nichts ändert.

powered by my little forum