Zustände im Kindergarten Mechelgrün in Sachsen
Über Sozialkompetenzlerinnen aus Sachsen berichtet der "Vogtland-Anzeiger":
"Mechelgrün – Entsetzen, Wut und am Ende auch Erleichterung: Das fühlten die Eltern des Mechelgrüner Kindergartens „Sonnenkäfer“ am Dienstagabend im „Zschockauer Hof“: Entsetzen, was sie hörten über die Zustände in ihrem Kindergarten. Wut, weil drei der vier Erzieherinnen Kinder gepeinigt haben sollen und die Bürgermeisterin zu lange geschwiegen habe. Und Erleichterung, weil die herzlosen Erzieherinnen gekündigt oder derzeit suspendiert sind.
Den Erzieherinnen wird der unfassbare Vorwurf gemacht, Kinder gequält zu haben, teilweise auf sadistische Weise: Es geht um Zwangsfütterung, um körperliche Gewalt, um grauenhafte Lieblosigkeit. Für Durchfall gab es Schläge, Erbrochenes musste gegessen werden, eingenässte Schlüpfer wurden Kindern zur Strafe ins Gesicht gedrückt. Es soll sogar vorgekommen sein, dass eine Erzieherin einem Kind seinen Kot ins Gesicht geschmiert habe, weil es eingekackt hatte."
http://www.vogtland-anzeiger.de/Vogtland_Anzeiger/index.php?menuid=29&reporeid=558
Na ja, wie der lila Pudel aus Österreich im Thread "Männerforscher: 'Justiz ist nicht väterfeindlich'" gemeint hat:
"Was jedoch (...) auch ganz notwendig ist, dass auch das Männerbild diskutiert wird: einerseits müsste das einseitig-hierarchische, tendenziell gewaltfördernde Männerbild, das (...) dominiert, problematisiert werden."
"(...) aber immer in Kontakt zu Frauen, damit die Partnerschaftlichkeit, aber auch die Kontrolle, gewährleistet sind."
Gruß, Kurti
Ich dachte immer, dass Frauen OpferInnen sind?
....... Erzieherinnen .......
....... Bürgermeisterin .......
Gewalt gegen Kinder ist genauso normal, wie Gewalt gegen Männer. Hurra, es gibt doch das Gewaltschutzgesetz von SPD/Grüne! Aber das, bitteschön, gilt nur für pöhse Männer (TÄTER). Gewalt durch Frauen gibt es doch garnicht! Da kann man sich doch jede Studie, auch in 100 Jahren noch, sparen. Unmöglich! Schon der Gedanke ist strafbar und verlangt nach feministischer Missbilligung!
Hochziehen, die BrutaloWeiber! Ganz hoch!
Ich dachte immer, dass Frauen OpferInnen sind?
Gewalt gegen Kinder ist genauso normal,
Gewalt gegen kleine Pimmelträger ist keine Gewalt, sondern eine Präventivmaßnahme, wie uns die "Emma" erklärt:
"Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwer machen. Auch wenn es weh tut. Sagt die Mutter zweier Töchter und eines Sohnes. (…)
Sie (die kleinen Jungen, Anm.) müssen zurückstecken lernen, verunsichert werden, sich in sich selbst und ihrer bisherigen männlichen Rolle in Frage stellen lassen. (...)
Den kleinen Buben soll der kalte Wind um die Ohren blasen, sie haben den kleinen Mädchen Platz zu machen. (...)
An einer anderen Stelle des Textes wird dann die Tatsache bedauert, dass kleinen Jungen von ihren Müttern keine Mädchenkleidchen angezogen werden, Anm. (…)
Gleich mit der Tür ins Haus: Mein Sohn ist im wahrsten Sinne des Wortes ein 'verunsichertes' Kind. (…) weil ich diese Gratwanderung, Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein, nur schwer durchstehe (…) Spätestens seit er etwa drei Jahre alt ist und – krass ausgedrückt – entweder Mackerverhalten versucht oder Macken ausprobiert (die verschiedensten hinreichend bekannten Entwicklungsstörungen für verunsicherte Kinder, wie Bettnässen, nervöse Ekzeme, Ticks, sich – total – zurückziehen). (…)
Bettnässer ist er heute noch. Und er weiß wahrscheinlich genauso wenig wie seine Schwestern Bescheid, wo's lang geht. Dennoch geht es ihm schlechter als seinen Schwestern, und das muss auch so sein: Ihm wird etwas genommen, was ihm in unserer Gesellschaft natürlicherweise zusteht – dass er, und sei es in einem noch so kleinen Umfeld, Chef, Herr, Mann sein kann. (…) angsterregenden Erfahrungen, einen Sohn zu haben (…)
Ich finde es sehr schwer, viel schwerer, als Feministin zu sein und Töchter zu haben. Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein. Weil ich eben bei fast keiner Sache, die den Sohn stark macht, Solidarität zeigen kann und/oder fühle. Überspitzt gesagt: Die Entwicklung der Töchter zur Frau schafft mir gelegentlich Konkurrenz- und Neidgefühle. Die Entwicklung des Sohnes zum Mann bedroht mich existentiell.
Da möchte ich, ehrlich gesagt, nicht Kind sein. (…)
Und trotzdem: Wir müssen den Söhnen die Privilegien nehmen! Wir können nicht Männermacht bekämpfen und die Augen vor den eigenen Söhnen verschließen. Wir haben keine neutralen Wesen an unseren alternativen Busen genährt, sondern die Patriarchen von morgen, wenn wir ihnen diese Sicherheit nicht rauben – ganz persönlich. Wir müssen unseren männlichen Kindern etwas wegnehmen, sie unterdrücken. (…) Praktisch heißt das zum Beispiel, solange es also die Mutter entsetzt ablehnt, ihrem Sohn die Nachthemden der älteren Schwester anzuziehen, obwohl sie ja noch so schön sind, wird sich bei den Männern nichts ändern. (…)
Ich vermute, dass ich – Feministin hin oder her – dennoch nicht in der Lage wäre, die Entwicklung meines Sohnes zu einem Versager in der Männerwelt tagtäglich zu beobachten – wenn ich nicht zwei Töchter hätte. Das macht es leichter."
(Quelle: "Emma" Jan./Feb. 1986)
Hochziehen, die BrutaloWeiber! Ganz hoch!
Ich plädiere eher fürs Runterziehen, und zwar die Hosen. Nämlich um diesen Weibern den Arsch zu versohlen.
Gruß, Kurti
^ hier lesen, endkrass (kT)
- kein Text -
Ich würde ......
Ich plädiere eher fürs Runterziehen, und zwar die Hosen. Nämlich um diesen
Weibern den Arsch zu versohlen.
.... sowas wie die Schwarzer nicht einmal mit dem Stock berühren!
Ich würde ......
Ich plädiere eher fürs Runterziehen, und zwar die Hosen. Nämlich um
diesen
Weibern den Arsch zu versohlen.
.... sowas wie die Schwarzer nicht einmal mit dem Stock berühren!
Und wie stünde es mit einem guten, festen Hanfseil?
Nachschlag gefällig?
„Buben sollten Wunden zugefügt werden, wenn sie sich frauenfeindlich verhielten. Diese Verletzungen heilen sowieso wieder zu schnell." (Prof. Dr. Luise Pusch, Kindergärtnerinnensynode 24.06.1991
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Nachfolgend die Beschreibung eines Projektes, das sich "Gender und Schule" nannte und von der "Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte" in Hannover initiiert wurde. Es folgen nun Zitate aus der offiziellen (!) Selbstdarstellung dieses Projektes.
Als Männerrechtler braucht man einen enorm stabilen Magen, um sich beim Lesen des Textes nicht übergeben zu müssen. Und man sollte sich ebenfalls nicht auf das Gedankenspiel einlassen, wie man sich verhalten hätte, wenn man selbst einen Sohn in dem Alter hätte und mit ihm so etwas gemacht worden wäre. Man könnte sonst über sich selbst erschrecken …
"Der Perlonstrumpf an einem Jungenbein bringt Schwung in die Koedukation (…) Die Jungen fühlten sich verunsichert, was ich sehr oft in den Jungenstunden feststellen konnte. Sie empfinden die Erweiterung ihres Rollenrepertoires eher als Bedrohung denn als Bereicherung.
Die neuen Fähigkeiten werden Mädchen und Frauen zugeordnet und unterliegen deshalb starker Abwertung. Es ist wenig attraktiv für einen Jungen, Gefühle zu zeigen und sich selbst in Frage zu stellen. Deswegen gleicht die Jungenstunde oftmals einem schwierigen Balanceakt. Zum einen müssen Jungen lernen, sich selbst in Frage zu stellen, wird die damit verbundene Verunsicherung aber zu groß, ist der Erfolg der Jungenarbeit gefährdet. (…)
Schritt 5: Jungen tragen Mädchenkleidung, Mädchen tragen Jungenkleidung
(…) Jungen (…) sich zu schminken und in Röcken herumzulaufen, (…) beim Anziehen der Perlonstrümpfe ins Schwitzen gerieten, was Serkan zu der anerkennenden und völlig ernst gemeinten Bemerkung veranlasste: 'Also, dass die Mädchen das so gut können. Wie machen die das bloß?' Andere Jungen verkleideten sich zunächst nicht, ließen sich dann aber mitreißen. Ein Junge, der von allen anderen immer als 'Weichei' verhänselt wird, trug an diesem Tag demonstrativ seine Tarnhose im 'militarylook'.
Jungen, die sich ihrer männlichen Rolle sicher sind, schienen keine Probleme beim Verkleiden zu haben. Dennoch wehrten sie die Rolle als Mädchen ab, indem sie die Aufgabe zu einem großen Gaudi und zur Heldentat umfunktionierten. Andere Jungen verhielten sich abwartend und distanziert, weil sie weitere Attacken gegen ihr uneindeutiges Jungenverhalten befürchteten.
Den Mädchen fiel das Verkleiden ganz leicht, keine einzige wehrte sich dagegen. Sie stellten zum Teil enttäuscht fest, dass sie sich nur wenig von ihrem sonstigen Outfit unterschieden. Nur die Haare mussten nach hinten gebunden werden, um ihnen den Anschein von Kürze zu geben. (…)
Schritt 7: Rollenspiele vorstellen
Mädchen und Jungen kommen zusammen und führen sich gegenseitig ihre Rollenspiele vor. (…) Die Jungen liefen hinternwackelnd auf Absatzschuhen mit kleinen Schritten herum, schwenkten ihre Handtaschen und redeten mit spitzen Stimmen aufeinander ein. Sie bummelten über den Ku-Damm (Hinweis für nichtdeutsche Leser: Im deutschen Volksmund gebräuchliche Abkürzung für den Berliner Kurfürstendamm, eine der bekanntesten Einkaufsstraße der Stadt, Anm..) oder durchs Kaufhaus auf der Suche nach neuen Klamotten und sprachen über ihre Männer.
Manche Jungen trauten sich sogar, als Mädchen verkleidet auf den Schulhof zu gehen. Das führte dort zu großem Aufsehen, zu Gelächter, Belästigungen und sogar Schlägen.
In den Gesprächen wurden folgende Fragen diskutiert: Warum tragen Jungen keine Röcke? Früher trugen die Männer Röcke oder Kleider. Warum schminken sich Männer nicht? Einige tragen heute auch Schmuck wie die Frauen, manche nehmen Parfüm, stellten die Kinder dabei fest.
Die Mädchen zeigten eine größere Spannbreite der Möglichkeiten. Dazu meinte ein Junge: 'Die Mädchen machen den Jungen ja sowieso alles nach.' Mit dieser Meinung stärkte er sein Selbstwertgefühl. Die Mädchen setzten dagegen: 'Wir haben viel mehr Möglichkeiten als ihr, unsere Auswahl an Kleidung und Schuhen ist viel größer als bei euch. Das ist doch toll.' (…)
Schritt 10: Werbeszenen mit umgekehrten Rollen nachspielen
Schülerinnen und Schüler spielen Werbeszenen nach, aber mit umgekehrten Rollen. Nun schminkt sich der Mann, färbt sich die Haare, cremt sich die Haut ein und stellt erleichtert fest, dass keine Falten mehr zu sehen sind.
Literaturhinweise:
Enders-Dragässer, Uta: Schulischer Sexismus in der Bundesrepublik, in: GEW-Frauen (Hrsg.). Koedukation. S. I
1. 1995.
Faulstich-Wieland, Hannelore: Bilanz der Koedukationsdebatte, in: Zeitschrift für Frauenforschung 3, 1993.
Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte, Sodenstr. 2, 30161 Hannover, T 0511/33 65 06 23
'Der Perlonstrumpf an einem Jungenbein bringt Schwung in die Koedukation', Margot Wichniarz, aus: unterrichten/erziehen, Heft 5/99, S. 254 – 258.
SenSchul Berlin (Hrsg.): Mädchen sind besser – Jungen auch, Konfliktbewältigung für Mädchen und Jungen, Bd. 1 und 2. Berlin 1998.
SenSchul Berlin: Rundschreiben II Nr. 9/1998, Förderung der Chancengleichheit von Mädchen und Jungen."
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"Für Ulrike Kramme, Lehrerin an einem Hamburger Gymnasium, steht fest: 'Es kann nicht nur an sozialen Umständen liegen, irgend etwas muß schon in den Genen anders sein.' Wissenschaftler fragen sich nun, ob ihre Gene und ihr Gehirn die Mädchen tatsächlich zum schlaueren Geschlecht machen (…)"
(Spekulationen über die schlechteren Schulleistungen von Jungen in westlichen Industrienationen. Quelle: "Der Spiegel", 21. 06. 1999)
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Die Zeitschrift "Emma" berichtete in ihrer Ausgabe 5/00:
"'Solche Körperübungen sind bei uns schon im 1. Schuljahr kaum möglich. Die Jungen ertragen kaum Nähe', bedauert auch Klaus Bochem. Der Schulleiter des Görlinger Zentrums, einer kombinierten Grund- und Gesamtschule (…) Jetzt gibt es am Görlinger Zentrum (…) Vertrauensübungen und Reflektionsrunden für die Jungen."
Da die Formulierungen nur sehr vage ausfielen, soll daher auch nichts Konkretes unterstellt werden. Aufgrund der Wortwahl der "Emma"-Berichterstatterin drängt sich jedoch zumindest der leise Verdacht auf, dass unter Umständen pädagogisch fragwürdige Praktiken stattgefunden haben könnten.
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Laut eines Berichtes der Zeitschrift "Emma", Ausgabe 5/00, fanden zu Beginn des Jahres an der Gesamtschule Köln-Rodenkirchen von einem – laut Eigendefinition – "Jungenarbeiter" veranlasste Berührungsspiele zwischen Jungen statt.
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"Die Arbeit mit dem Körper ist in erster Linie eine Arbeit der Erfahrung. Sie hat daher häufig eine spielerische Form. Es kann sich dabei um Spiele des Anfassens, Übungen des sich Spürens, Meditationen, Körperreisen, Vertrauensübungen, Massagen, Rollenspiele handeln, (…)
Das Ziel einer nicht-identitären Jungenarbeit wäre somit nicht der "andere Junge", sondern gar kein Junge (…). Das gilt auch für Sexualitäten: Der Nicht-Junge wäre weder hetero-, noch homo- oder bisexuell.
(…)
Das Ziel der Zerstörung von Identitäten ernst genommen, (…)"
(Quelle: www.dissens.de/de/jugendarbeit/projektwoche01.php. Gefunden im Sommer 2003.)
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"Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen."
(Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen, 29. 09. 2006)
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"Tatsächlich ist Gleichberechtigung an den Schulen Realität, weshalb Mädchen aufgrund ihres Entwicklungsvorsprungs (…) im Vorteil sind. Eine gezielte Jungenförderung ist allerdings keine Lösung."
(Bundeskanzleramt 2007.)
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"Und jetzt? Mädels können in Hosen rumlaufen, mit Bagger und Nintendo spielen und auf Bäume klettern. Und jeder findet das okay. Juhu!
Die Jungs? Mit Barbies spielen und gar Röcke oder Kleider anziehen? Womöglich noch in rosa??? Schock!
(…) Frauen bauen ihre Rollenzuweisungen immer mehr aus oder ab, die Männer stecken in ihren Klischees fest." (Hervorhebung im Text durch den Autor.)
(Quelle: http://maedchenblog.blogsport.de/2008/02/07/neue-maenner-braucht-das-land)
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Die in Deutschland tätige "Feministische Partei DIE FRAUEN" fordert in ihrem Parteiprogramm (Stand 2008) unter anderem wortwörtlich:
"… antisexistische Erziehung von Jungen durch (…) Körperkontaktübungen und gegenseitige Massage schon in jungen Jahren …"
Es wird dem natürlichen Rechtsempfinden eines jeden einzelnen Lesers überlassen, als was er das Zwingen von Minderjährigen zu "Massagen" einstuft …
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"Der Hallenser Bildungsforscher Jürgen Budde kam (…) zu dem Schluss, dass Jungen in allen Fächern bei gleicher Kompetenz schlechtere Noten kriegen als ihre Mitschülerinnen. Selbst wenn sie die gleichen Noten haben wie Mädchen, empfehlen die Lehrer ihnen seltener das Gymnasium. Kurzum, Jungs werden bei gleicher Leistung schlechter behandelt."
(Quelle: "Spiegel Online", 12. 03. 2009)
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Der Berliner Verein "Pat-Ex e. V." schrieb auf seiner Homepage:
"Was kann Jungenarbeit in der Schule leisten?
(…)
- Erfahrungen mit Massagen, körperlichem Umgang ... ermöglichen (…)"
(Quelle: www.pat-ex.de. Gefunden Ende Mai 2010.)
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Eine ähnlich skandalöse Entwicklung spielte sich ungefähr zeitgleich auch in Österreich ab. Die nachfolgenden Zeilen waren einmal auf der Website der Wiener Kindergartenvereinigung "fun & care. Gemeinnützige Kinderbetreuungs Ges. m. b. H.". zu lesen. Besagte Ges. m. b. H. wurde im September 1999 durch Initiative der damaligen Wiener SPÖ-Frauenstadträtin Maga Renate Brauner ins Leben gerufen.
In der offiziellen Selbstdarstellung der Gesellschaft hieß es unter anderem wortwörtlich:
"Bei uns gibt es besondere Förderung für ...
Buben:
- positive Körperwahrnehmung (Massage, Kosmetikkorb – eigenen Körper pflegen und achten, schön sein, Anbieten von männlichem und weiblichem Verkleidungsmaterial – in andere Rollen schlüpfen),
- positive Besetzung von Schlüpfen in 'weibliche' Rollen (Prinzessinnenkleid, Nägel lackieren ...) …"
Um es noch einmal zu betonen: Es hieß zu den zwei erwähnten Punkten in der Selbstdarstellung der Ges. m. b. H. wortwörtlich "Bei uns gibt es besondere Förderung für ... Buben: …"
Wer solche "Förderer" hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr …
Die Ges. m. b. H. war kurzfristig sogar einmal Thema der österreichischen Innenpolitik. Und zwar brachte der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Karlheinz Klement das Thema einmal während einer Rede vor dem Parlament zur Sprache. Die Praktiken dieser Firma kritisierte er dabei mit dem Wort "Genderwahn", was ihm einen Ordnungsruf der amtierenden Nationalratspräsidentin Barbara Prammer einbrachte – sowie Hohn und Spott mehrerer Politiker des linken Lagers.
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Weil es inhaltlich so gut dazu passt:
"Die Angst vorm Rock sitzt bei Männern tief
In unserer Redaktion gibt es viele selbstbewußte Männer. Sie fangen Bankräuber, decken Skandale auf, sind mutige Burschen. Aber leider rutscht ihnen das Herz in die Hose, wenn sie aus derselben steigen sollen. Tut mir leid Kollegen, wenn ich euch oute, aber die Sache mit dem Männerrock darf nicht ungestraft bleiben. Es trug sich so zu:
H&M führt demnächst eine Rock-Kollektion für Männer ein, der Männerrock wird zum Thema. Ich rege also einen Test an: 'Lieber Kollege X., würdest du einmal zwei Stunden im Männerrock auf die Straße gehen und die Reaktionen testen?'
Der Blick des Angesprochenen sagte 'Bist deppert?', laut sagte er 'Nicht einmal gegen Schmerzensgeld-Zulage.'
Ich fragte weitere zehn Kollegen, auch solche, die sich ziemlich modern finden. Jeder fand sich plötzlich potthäßlich ('Frag den Dings, der schaut besser aus') oder schützte bedenkliches Übergewicht vor ('Mit der Wampe pass' ich in keinen Rock').
Kurz gesagt: Wir erwarten von den Männern scheinbar zuviel. Hausmann spielen geht gerade noch – hinterm Kinderwagen im Kittel herzumarschieren übersteigt die Toleranzgrenze eindeutig."
(Quelle: "News" Nr. 16, 22. April 1999)
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Reaktionen der Presse
Man beachte besonders den gehässigen, schadenfrohen Schreibstil:
"Der aktuelle Pädagogik-Trend geht in Richtung Härte. Schocktherapie heißt das Zauberwort. (…) … Grundschüler in Nordrhein-Westfalen. Die Jungs sollen an Anti-Macho-Kursen teilnehmen. Ein paar Stunden in Frauenkleidern dürften die Mini-Macker flink beeindrucken. Geübt werden realistischerweise auch: Schminken, Ausredenlassen, Massieren, (…) und Weinen."
(Quelle: "Berliner Zeitung", 10. April 1999)
"Besuch im Anti-Macho-Kurs. In NRW-Schulen gibt es jetzt Anti-Macho-Kurse – ein Besuch bei den Mini-Rambos."
(Quelle: "Emma" 5/00)
Gruß, Kurti
Also das würd ich so nicht sagen...
Es gäbe schon das eine oder andere Stöckchen, bei dem man(n) schwach werden könnte.
Zb. dieses Exemplar von Cold Steel
In den Südstaaten wird sowas "Sauspieß" genannt. Ach, wie trefflich es einem die deutsche Sprache doch erlaubt, bildhaft solch' Nuancen zu benennen...
es grüßt
der Frost
Ich dachte immer, dass Frauen OpferInnen sind?
Was tuen diese Kinder ihren Müttern nur an?
Man sollte die eigentlich umbringen für deren Bösartigkeit leben zu wollen...
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...