"Noies Toitschland" - Partei DIE LINKE "Auf der Suche nach einem feministischen Projekt"
Von Regina Stosch 13.09.2010 / Inland
Auf der Suche nach einem feministischen Projekt
Die Partei DIE LINKE hat mit der Debatte um ihr Grundsatzprogramm begonnen, das sie im Herbst 2011 beschließen will. ND begleitet die Debatte mit einer Artikelserie. Heute: Regina Stosch plädiert für eine Überarbeitung des Programmentwurfs unter einem konsequent frauenpolitischen Blickwinkel. Die Diplomsoziologin ist Trainerin für politische Bildung bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Gewerkschaft ver.di und Mitglied des bayerischen Landesvorstands der LINKEN.
(..)Die Frage, wie eine konsequente feministische und antipatriarchale Politik im 21. Jahrhundert formuliert sein müsste, ist nicht leicht zu beantworten. Feminismus gilt als unsexy, als retro, hoffnungslos altbacken, insbesondere bei jüngeren Frauen und bei Frauen mit DDR-Sozialisation. Dennoch: Die Frauenbewegung ist nach wie vor die größte und radikalste der neuen sozialen Bewegungen...
Na, dann sucht mal schön
OwK
Die lernen es nimmer mehr!
insbesondere bei jüngeren Frauen und bei Frauen mit DDR-Sozialisation.
Ob Frauen nun alle begeisterte Feministen sind oder auch nicht, wird mittelfristig überhaupt nicht das Problem des Feminismus sein. Diese Frau scheint zu glauben, dass es allein einer kritischen Masse an weiblichen Feministen bedarf.
Wurstblatt, zu glatt um sich den A.... damit zu wischen!
Dieses Wurstblatt haben wir vor 20 Jahren noch lesen müssen. Die haben nix dazugelernt. Weg damit, auf den Müll der Geschichte.
demokratischer Sozialismus?
Fuer mich ein Widerspruch in sich.
Vollständige Wurzeln?
Bei den Wurzeln des demokratischen Sozialismus gelingt es nicht, das Erbe der Frauenbewegung aufzunehmen. Ziele und Erkenntnisse des sozialistischen Feminismus verschwimmen unter den Begriffen >Emanzipation« oder >andere emanzipatorische Bewegung«.
Immhin geben sie zu, dass der Feminismus sozialistisch ist.
neoliberale Diktatur!
Fuer mich ein Widerspruch in sich.
Vollständige Wurzeln?
Bei den Wurzeln des demokratischen Sozialismus gelingt es nicht,
das Erbe der Frauenbewegung aufzunehmen. Ziele und Erkenntnisse des
sozialistischen Feminismus verschwimmen unter den Begriffen >Emanzipation«
oder >andere emanzipatorische Bewegung«.
genausowenig ein Widerspruch wie Neoliberalismus und Diktatur. Siehe Chile unter Pinochet (vorausgegangen war ein demokratischer Sozialismus, der sich daher auch nicht gegen die Putschisten wehren konnte).
Immhin geben sie zu, dass der Feminismus sozialistisch ist.
klar, von der Leyen ist z.B. eine knallharte Sozialistin.
neoliberale Diktatur!
klar, von der Leyen ist z.B. eine knallharte Sozialistin.
Das ist zu bejahen, auch wenn Du es so sicher nicht gemeint hast.
Aber wenn ich mir anseh was die Gutste so an Politik gemacht hat, dann erzähl mir nicht das wär kapitalistisch oder liberal.
Allein schon die Vätermonate die nur bezahlt werden wenn der mann tatsächlich daheim bleibt ist sozialistische Umerziehungspolitik in Reinkultur:
WIR SCHAFFEN DEN NEUEN MENSCHEN!
neoliberale Diktatur!
WIR SCHAFFEN DEN NEUEN MENSCHEN!
der ganze Mutterkult und Unterhaltsverpflichtungen für geschiedene Ehefrauen sind aber sicherlich nicht sozialistisch, sondern konservativen Ursprungs. Nicht, dass ich an der DDR ein gutes Haar lassen will, aber Unterhaltssklaven gab es dort m.W. nicht.
demokratischer Sozialismus?
Immerhin geben sie zu, dass der Feminismus sozialistisch ist.
Stimmt, Karl Marx hat ja auch gepredigt, dass die Frauen arbeiten gehen sollen wie die Männer, und dass die Geschlechter gleich sind.
--
Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!