Dogmen in Gefahr! Nochmal Mechtenberg
Ich beziehe mich auf das Posting von potentieller Vergewaltiger:
Seltsam, seltsam. Eine Studie des Wissenschaftszentrum Berlin zeigt, dass Mädchen im Mathematik-Unterricht in der Schule bevorzugt werden. Konkret: Sie erhalten bei gleicher Leistung bessere Noten als Jungs. Erstaunlich.
Aber nun wird es erst interessant. Denn die Forscherin vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung bleibt bei diesem Ergebnis nicht stehen: Nicht etwa die schlechter benoteten Jungs sind nach Lydia Mechtenbergs Resumee die Verlierer. Von Jungs-Diskriminierung ist bei ihr keine Rede. Die Mädchen wüssten um ihre Bevorzugung und trauten daher den eigenen guten Noten nicht. Die (bevorzugten) Mädchen seien also die Verlierer!
Und dennoch, haben Jungs die Nase in Mathematik vorn und die Mädchen nicht aufschliessen können.
Was sagt uns das? Ganz einfach, Jungs könnten, im Schnitt, von Natur aus eine besseres verständnis für mathematische und abstrakte Logik in die Wiege gelegt bekommen haben. Dieses Eingeständniss würde aber bedeuten, dass a) Die marginale Beteiligung der Frauen an der Moderne kein Werk patriarchaler Unterdrückung ist, sondern genau jene den Fortschritt brachten, die augenscheinlich eher die dafür benötigten Begabungen mitbrachten. Im Übrigen ziehen die Jungs den Mädchen erst im laufe der Pubertät nennenswert davon, mit etwa 15-16 Jahren beginnt der Unterschied rasant zu wachsen. Es ist auch die Zeit, in der der Stoff abstrakter wird. Da gibt es scheinbar einen Zusammenhang. B) Dass es.......et cetera
Diese Liste liesse sich noch ellenlang so weiter führen. Was einem aber dabei auffällt, ist, dass ein solch kleines Zugeständniss in der Lage ist, das gesammte, feministische Lügengebäude, von Gender bis zur patriarchalen Unterdrückung weiblicher Kompetenzen ins wanken zu bringen.
Ist das der eigentliche Grund, für diese seltsame Begründung Mechtenberges?
Dogmen in Gefahr? Was denkt ihr?
Kurz und knapp: ja! Lydia Mechtenberg sieht ihre(!) Dogmen in Gefahr
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Diese Liste liesse sich noch ellenlang so weiter führen. Was einem aber
dabei auffällt, ist, dass ein solch kleines Zugeständniss in der Lage ist,
das gesammte, feministische Lügengebäude, von Gender bis zur patriarchalen
Unterdrückung weiblicher Kompetenzen ins wanken zu bringen.Ist das der eigentliche Grund, für diese seltsame Begründung
Mechtenberges?
Dogmen in Gefahr? Was denkt ihr?
Was denn sonst, der Psychologe spricht in solchen Fällen von:
Auszug aus Wikipedia:
Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Sozialpsychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten – die nicht miteinander vereinbar sind (Störgefühl). Ist die Dissonanz stark genug, kann ihre Bekämpfung eine dauerhafte Änderung von Einstellungen und Verhalten herbeiführen. Starke Dissonanz entsteht insbesondere bei einer Gefährdung des stabilen, positiven Selbstkonzepts, wenn also jemand Informationen bekommt, die ihn als dumm, unmoralisch oder irrational dastehen lassen - was die Alltagssprache als peinliche Momente bezeichnet. ...[1]
Es ist zwar härtere Gedankenkost - aber nachdenken lohnt 
Muss nicht stimmen, meiner Meinung nach tut es das aber ...
@Eugen weiß bestimmt mehr dazu zu sagen, als ich.
Leser,
denn die "DissoziiertInnen" sind unter uns!
Kurz und knapp: ja! Lydia Mechtenberg sieht ihre(!) Dogmen in Gefahr
Hallo Leser!
Danke, für deinen informativen Kommentar.
Ich denke, weitestgehend hast du leider recht. Ich vermute, seit dem ich begann mich mit diesem leidigen Thema zu befassen, dass so etwas dahinter stecken könnte. Es sind weniger die Einzelfälle, ala Mechtenberg als vielmehr die Gesammtheit feministischer Handlungsweisen, Forderungen, "Wissenschaften" und der gleichen. Besonders seltsam mutet die feministische Hass-Liebe dem Männlichen gegenüber an. Geliebt, wenn Frauen diese Wesenszüge zeigen, gehasst jedoch an Männern. Männlichkeit, bezieht sie sich auf Männer, wird in feministisch geführten Debatten, Wissenschaften usw, stets mit Unzulänglichkeiteiten aller Art gleich gesetzt, Weiblichkeit jedoch mit dem Gegenteil. Wer aber bejubelt es schon, wenn die eigene Klientel Anzeichen von Unzulänglichkeit zeigt? Die fem. Ideologie ist voll von derlei Paradoxien, Halbwahrheiten und glatten Lügen. Es ensteht auf diese Weise ein theoretisches, äusserst fragiles Gebäude des Schwachsinns, dessen Fundament ein Konglomarat aus Dogmen bildet.
Betrachtet man nun Gender, in Bezug zur feministischen Hass-Liebe dem Männlichen gegenüber, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. Unter anderem, das Paradoxon aufkeimender Unzulänglichkeit(Männlichkeit) in den Reihen der eigenen Klientel zu bejubeln, un-elegant aufzulösen. Geschlecht kann nun rationiert, geteilt und verteilt werden, ganz nach Gusto. So ist es möglich, alle gute Eigenschaften, die Männlichkeit betreffend, dem Weiblichen hizuzufügen, jedoch alle schlechten, beim Manne zu lassen. Exemplarisch dafür,
ist der verbale Ausflug Cornelia Pipers, nach Absurdistan.
Gender hat ohne Frage etwas von einer Eierlegende Wollmilchsau.