Jungs werden im Mathe-Unterricht diskriminiert. Und was das WZB daraus folgert...
Seltsam, seltsam. Eine Studie des Wissenschaftszentrum Berlin zeigt, dass Mädchen im Mathematik-Unterricht in der Schule bevorzugt werden. Konkret: Sie erhalten bei gleicher Leistung bessere Noten als Jungs. Erstaunlich.
Aber nun wird es erst interessant. Denn die Forscherin vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung bleibt bei diesem Ergebnis nicht stehen: Nicht etwa die schlechter benoteten Jungs sind nach Lydia Mechtenbergs Resumee die Verlierer. Von Jungs-Diskriminierung ist bei ihr keine Rede. Die Mädchen wüssten um ihre Bevorzugung und trauten daher den eigenen guten Noten nicht. Die (bevorzugten) Mädchen seien also die Verlierer!
Es ist einfach nur noch zum Ausrasten...