Kachelmann - Kuckucksvater
Was danach zur Sprache kommt, schlägt unter den Zuschauern ein wie eine Bombe. Kachelmann soll zu Protokoll gegeben haben, dass er zwei Kinder hat, von denen er später erfahren haben will, dass sie nicht von ihm sind. „Seither habe ich ein großes Misstrauen in neue Bindungen“, soll Kachelmann bei den Ermittlern dazu ausgesagt haben.
Beim Spermatogramm sei herausgekommen, dass eine Befruchtung mit technischen Methoden nicht ausgeschlossen sei, aber nicht auf dem Normalwege.
Fakt ist: Ein Jahr nach der Geburt des zweiten Sohnes heiratete Kachelmann die Mutter der beiden Kinder, das war 2004.
http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/neue-details-im-kachelmann-prozess-article976989.html
Sein Verhältnis zum möglichen Tatopfer «locker> gewesen. «Ich hatte grosses Misstrauen in Beziehungen.> Seine Ex-Frau habe ihm zwei Kinder untergeschoben. «Ich habe immer gedacht, sie seien von mir.> Er sei aber zeugungsunfähig. «Meine Kinder sind sechs und zehn Jahre alt.> Dieses Erlebnis habe grosses Misstrauen ausgelöst.
Er und Simone W. hätten sich seit 1998 maximal zwölfmal im Jahr getroffen. «Ja, ich habe ein Haus im Schwarzwald und sie war einmal da.> Er sei auch einmal bei ihrer Familie gewesen. «Nur für eine Stunde – auf der Durchreise.> Er habe Sabine W. nie die Perspektive einer Beziehung aufgezeigt. Er habe aber gemerkt, dass sie «in den vergangenen sechs Monaten mehr Interesse an mir hatte>, so Kachelmann. «Sie hat gemerkt, dass ich doch nicht so doof bin.>
http://www.20min.ch/news/dossier/kachelmann/story/27705459
Na, sollte der ein Problem mit und u. a. infolgedessen keinen Respekt vor Frauen haben - kein Wunder, wenn das stimmt. Kein Wunder.
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Kuckuckskinderunterschieberinnen und Opferschnepfen
Na, sollte der ein Problem mit und u. a. infolgedessen keinen Respekt vor
Frauen haben - kein Wunder, wenn das stimmt. Kein Wunder.
Kein Wunder, die Entwicklung der letzten 40 Jahre musste bei Frauen ja den Gedanken aufkommen lassen, sie könnten sich bei Männern alles erlauben und würden damit durchkommen.
Ich fürchte, die Opferin hat sich den falschen ausgesucht.
Der Mann lernt nur durch Schaden, auf die harte Tour,
aber wenn Kachelmann schon zwei Kuckuckskinder untergeschoben wurden,
dann ist der Mann vorbereitet und lässt sich von der Opferschnepfe nichts gefallen.
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Frauenbusiness Pro
Wenn jetzt noch ne Schnepfe Kachelmann Kindesmißbrauch vorwirft, dann haben wir Pro Plus....
Schreibt dann noch eine der "Opferinnen" nen Buch dann haben wir pro plus gold.