Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Wiederholung überkommener Symbolitik

Mus Lim ⌂, Monday, 13.09.2010, 04:26 (vor 5601 Tagen) @ Cardillac

Diese Konstellation gehört ganz unserer Zeit an
und sie zu durchschauen und zu bekämpfen
fordert eine Neuformulierung kritischen Denkens.

Der Feminismus mag seine Wurzeln im Sozialismus haben,
aber Kinder entwachsen auch irgendwann ihren Eltern,
und was sie anrichten kann man nicht nur den Eltern anlasten.

Von daher stimme ich Ihrer klugen Bemerkung zu
und plädiere ebenfalls dazu, sich mehr mit der
Konstellation in unserer Zeit zu konzentrieren.

Vieles wirkt einfach nur als Plagiat aus faschistischen und sowjetischen Zeiten
und das sieht seltsam deplaziert aus, weil einerseits rückwärtsgewandt
und andererseits nicht Gegenwartsbezogen.

Also solche Art Bilder finde ich Gegenwartsbezogener:

* Was Hänsel erdulden muß, bleibt Hans nicht erspart
* Eva Herman: Schauprozeß der Wortverdreher
* Leibeigenschaft - mitten in Deutschland, am Anfang des 21. Jahrhunderts
* Bevölkerungszahl, Geburten, Eheschließungen rückläufig: Kontrolltafel im Bundesfamilienministerium
* Lebensflipper Modell 2007
* Ingenieurmangel im Land der politischen Besserwisser
* Rührigkeit im Sozialstaat 2009
* Der Mutterkomplex der sozialistisch-feministischen Revolutionäre
* Im Forschungsinstitut für fiskalische Natalkybernetik
* Klage über Hilfsbedürftigkeit, Diskriminierung, Benachteiligung, Opferstatus

Da kommen die Zusammenhänge richtig raus,
statt nur überkommene Symbolitik zu wiederholen.

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