Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Sarrazin als Beispiel für ein Windei

Rainer ⌂, Sunday, 12.09.2010, 19:16 (vor 5602 Tagen)

Guten Tag

Der gute Sarrazin hat in der Vergangenheit eine Menge Geld in den Sand gesetzt. 30 Milliarden Euro, glaub ich. So richtig hat das eigentlich niemanden gestört. Als er aber etwas sagte, das als ausländerfeindlich gewertet werden kann, muss er gehen.

Ist ja nicht zum aushalten diese Feindlichkeit gegen Ausländerfeindlichkeit:-)

Das Gleiche gilt natürlich auch für andere politische Vorgaben wie Lohndiskriminierung, Frauen besonders betroffen, Moscheen, Juden, Semiten, Holos u.ä.

Drehen hier alle am gemeinsamen Rad?

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Aus der Vorrede zur ersten Auflage des Pfaffenspiegels (1845)
Die Welt ist schon oft mit einem Narrenhause verglichen worden. Der Vergleich ist für uns nicht schmeichelhaft, aber leider ist er passend. Schauen wir um uns! Wo wir hinsehen, finden wir die charakteristischen Kennzeichen eines Tollhauses:
Überall rennen wir gegen verschlossene Türen, überall erblicken wir vergitterte Fenster und drohend geschwungene Peitschen eines Aufsehers, wenn wir etwas zu unternehmen trachten, was gegen die Hausordnung verstößt. Doch das alles hat die Welt auch mit einem Zuchthause gemein; das Treffende des Vergleichs wird uns erst klar, wenn wir ihre Bewohner, die Menschen, in ihrem Treiben beobachten.
Dort erblicken wir hochmütige Narren, die sich für die Herren der Welt halten und steif und fest glauben, Gott habe dieselbe mit allen Menschen nur zu ihrem Privatvergnügen geschaffen; vor ihnen liegen Millionen noch größerer Narren im Staube, die ihnen glauben und demutsvoll gehorchen.

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo


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