Die Gegenseite bekommt das Muffensausen
Hört Ihr, wie sie zwischen den Zeilen mit den Zähnen klappern?
"Kampf ums Kind: Obsorgestreit als Einfallstor für die Rechte
Väter, die nach der Trennung von der Mutter ums Kind kämpfen, finden besonders bei FPÖ und ÖVP ein offenes Ohr. Die neue Vaterrechtsbewegung wird durch eine rechte Grundtendenz durchzogen, meint Katharina Lampe
Oliver Peter Hoffmann, Spitzenkandidat der Männerpartei, hat ein „originelles“ Weltbild. Wider alle Statistiken behauptet er, nicht die Frauen seien in unserer Gesellschaft benachteiligt. Gewalt in der Familie etwa gehe zu gleichen Teilen von Frauen und Männern aus: „Neben den Frauenhäusern muss es auch Männerhäuser geben”, fordert er etwa. Eigentlich eine schräge Randerscheinung, doch mit Justizministerin Claudia Bandion-Ortner hat die Väterrechtsbewegung eine prominente Fürsprecherin gewonnen. Sie fordert für ledig geborene Kinder und nach Scheidungen automatisch die gemeinsame Obsorge für Vater und Mutter. SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek ist dagegen, in der Bevölkerung wird das Thema meist sehr emotional diskutiert. Dass es etwa bei der Obsorge nicht um das Besuchsrecht geht, ist den meisten nicht klar.
53% aller Scheidungs-Paare vereinbaren schon jetzt freiwillig die gemeinsame Obsorge. Besuchsrecht hat ein Elternteil aber auch, wenn es nicht die Obsorge hat. Wer aber die Obsorge hat, hat das Sagen – egal ob er oder sie sich um das Kind auch tatsächlich kümmert. Bandion-Ortner im Interview mit der Illustrierten „Woman“: „Die Obsorge hat nichts damit zu tun, ob ein Vater vor der Scheidung Windeln gewechselt hat. Es geht darum, dass der Vater bei wichtigen Entscheidungen, wie etwa der Schulauswahl, mitbestimmen kann.“ Das war auch vor der Familienrechtsreform in den 1970ern der Fall: Der Vater hatte nach einer Scheidung ganz selbstverständlich die Vormundschaft über das Kind. Obwohl die Mutter die Betreuungsarbeit leistete, musste sie für alle Behördengänge das Einverständnis des Vaters einholen: von der Einschulung bis zur Beantragung eines Reisepasses. Die automatische gemeinsame Obsorge würde so eine Situation wiederherstellen.
(...)
Hoffmann tritt jetzt mit seiner Männerpartei - die wohl eher eine Ein-Mann-Partei ist - gemeinsam mit der „Plattform für Direkte Demokratie“ (DEM) zur Wien-Wahl an. Der DEM gehört neben der Männerpartei etwa auch „Neutrales Freies Österreich“ (NFÖ) an, das zum rechten Spektrum der EU-Gegner gehört. Auf deren „Netzseite“ lesen wir: „Daß die Bevölkerung in ganz Europa schrumpft, bedeutet, daß noch mehr Einwanderung bevorsteht.“ Daher ist Obmann Rudolf Pomaroli konsequenterweise auch gegen das Recht von Frauen auf Schwangerschaftsabbruch und bei den radikalen Abtreibungsgegnern „Pro Leben“ engagiert.
Die anderen Gruppierungen in der DEM sowie Hoffmann fühlen sich selbst außerhalb des klassischen Rechts-Links-Schemas stehend. Doch: „Die herrschenden Ideen sind immer die Ideen der Herrschenden“, wusste schon Karl Marx. Und so werden Hoffmanns Anliegen von FPÖ, BZÖ und auch ÖVP begeistert aufgenommen. Die FPÖ versucht sich damit wieder einmal als Bürgerinitiative zu tarnen. Nur verschämt findet sich auf www.trennungsopfer.at im Impressum der Hinweis, dass die Partei verantwortlich für die Seite ist. Besonders engagiert ist auch der blaue Nationalratsabgeordnete Norbert Hofer. Er warf sich für den Vaterrechtler und Betreiber der Internet-Plattform „Genderwahn“ in die Bresche.
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Doch beim Streit um die Obsorge geht es um einen Rückschlag für Frauenrechte, der insgesamt ein Sieg für rechte Politik sein soll."
http://anonym.to/?http://www.linkswende.org/index.php?id=4599&Itemid=34&titel=Kampf-ums-Kind-Obsorgestreit-al...
Und der Witz, dass Männerrechtler alles Rechtsextreme sind, bekommt langsam so einen Bart wie die Sprüche, dass wir alle sexuell zu kurz gekommen sind und einen winzig kleinen Pimmel haben. Mädels, ihr wiederholt euch ...
Gruß, Kurti
Die Gegenseite bekommt das Muffensausen
Und der Witz, dass Männerrechtler alles Rechtsextreme sind, bekommt
langsam so einen Bart wie die Sprüche, dass wir alle sexuell zu kurz
gekommen sind und einen winzig kleinen Pimmel haben. Mädels, ihr wiederholt
euch ...Gruß, Kurti
Wenn auch in Österreich überwiegend Linke an der Macht sind und mit dem Feminismus ihre Vorstellungen der Welt zwangsweise oktroyieren wollen, dann sind alle Gegner automatisch rechts. Da rechts aber ebenso rechtsextrem ist, ist halt jeder Gegner des Feminismus rechtsextrem. Dieser Zirkelschluss oder diese bewußt angeführte Diffamierung ist auch in Deutschland inzwischen Usus.
Insofern muss man die Linken als das bezeichnen, was sie meist auch sind, als Linksfaschisten und rote Nazis. Wird das konsequent durchgehalten, verlieren solche Beschimpfungen ihre Magie. Es genügt auf keinen Fall, wenn man nur das Totalitäre des Feminismus herausarbeiten will. Es muss deutlich gemacht werden, dass das Recht und das Grundgesetz massiv zugunsten von Frauen gebeugt wird und die einseitige politische Gestaltung zu Lasten des Mannes undemokratisch ist und massiv in die Grund-, Freiheits- und Menschenrechte eingreift. Da die Linken mehrheitlich nicht in der Lage sind, dies innerhalb ihrer Strukturen zu reflektieren oder zu diskutieren, muss man sie in die Extremismus-Ecke stellen und auch immer wieder betonen, nach welchen analogen Schemata sie mit den Herrschaftsideen der Nazis oder Gulag-Kommunisten agieren.
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Und der Witz, dass Männerrechtler alles Rechtsextreme sind, bekommt
langsam so einen Bart wie die Sprüche, dass wir alle sexuell zu kurz
gekommen sind und einen winzig kleinen Pimmel haben. Mädels, ihr wiederholt
euch ...
Sag ich doch immer: Emanzen sind nur gut darin, ein paar Standardargumente nachzuplappern. Und wenn es keine Lila Pudel gäbe, könnten sie vielleicht nicht einmal das.
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
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Wenn auch in Österreich überwiegend Linke an der Macht sind
Teile diese Einschätzung. Auch wenn es einige ÖVP-regierte Bundesländer gibt, würde ich die politische Lage hierzulande tendenziell eher links einstufen.
Gruß, Kurti