Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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„Für mich war lesbische Liebe logische Folge des Feminismus

Kurti, Wien, Friday, 10.09.2010, 14:38 (vor 5604 Tagen) @ Nikos

Und die Rosa Villa haben sie bestmmt auch selber gebaut und
instandgehalten, oder?

Da muss ich Dir leider widersprechen, lieber Nikos. Dem Baustil nach dürfte sie nämlich noch aus der Gründerzeit stammen. Einer Zeitepoche also, in der das Wort "Gender Mainstreaming" noch nicht erfunden war. Das heißt also, dass das Gebäude von *ausspuck* Männern (Igitt!) errichtet wurde.

Dennen mussten wir wirklich aller Hahn abdrehen, aber schleunigst. Mein
Traum zB wäre, dass wir soweit kommen, Feministinnen keine einzigen
"männliche" Produkte oder Dienstleistungen mehr zu liefern. Mal sehen, ob
das wird.

"Wie, sind sie Feministin? Es tut mir dann aber leid, aus Grunden der
Achtung der Menschenwürde kann ich Ihren Wasserzufuhr nicht reparieren,
auch nicht Ihren Klo, danke und tschüüüüß, schönen Tag noch (wir sind
nett)"

"Ich kann Ihnen leider keine Bröttchen verkaufen, denn ein Vertrag mit dem
Mehlhesrsteller zwingt mich dazu, an keine männerhassende Feministinnen zu
verkaufen"

Wenn ich richtig informiert bin, gibt es in Griechenland doch nach wie vor diese eine Insel, auf der Frauen keinen Zutritt haben?

Gruß, Kurti


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