Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Ich mag keine Männer" - Ein Lehrstück in weiblichem Narzissmus!

Kurti, Wien, Thursday, 09.09.2010, 17:02 (vor 5605 Tagen)

Ich mag keine Männer.
Text: die_adele
Ich habe nicht mehr Männer als andere Frauen. Wahrscheinlich weniger, vielleicht liegt es an mir, vielleicht bin ich zu wählerisch. Ich mag nämlich keine Männer.

Natürlich, ich mag Männer schon, aber ich mag keine Männer die mich mit ihren dämlichen Blicken ausziehen, wenn ich tanze. Ich mag keine Männer die mich nicht beachten. Ich mag keine Männer ohne Selbstvertrauen. Ich mag keine Männer, die Hunde sind. Ich mag keine Männer, die sich zu gut sind und ich mag keine Männer ohne Stolz. Ich mag keine Männer die nichts mit mir reden und ich mag keine Männer mit denen ich reden muss. Ich mag keine Männer, die keine eigene Meinung haben, ich mag keine ständigen Jasager. Ich mag keine Männer, die bei Musik „so ziemlich alles“ hören. Ich mag keine Männer, mit beschränktem Musikgeschmack. Ich mag keine Männer, die nicht frei sehen und denken, ich mag keine Männer, die sich nicht benehmen können. Ich mag keine Männer, die mir Vorschriften machen, ich mag keine Klugscheißer, ich mag keine Männer, die mir immer Recht geben. Ich mag keine Männer die Interesse nur heucheln ob aus Höflichkeit oder aus Notstand. Ich mag keine uninteressanten Männer. Ich mag keine Männer ohne Probleme, ich mag keine Probleme mit Männern. Ich mag keine Männer ohne eigenes Leben, ich mag keine fixierten Männer, ich mag keine Männer die sich für alles interessieren, ich mag keine Männer ohne Interessen. Ich mag keine Männer die mich anbraten, ich mag keine Männer die nicht mal dran denken, mich anzubraten. Ich mag keine Männer, die nicht tanzen, ich mag keine Männer die mich dumm antanzen. Ich mag keine Männer mit zu viel Geld, ich mag keine Schnorrer. Ich mag keine geizigen Männer, ich mag keine Männer die sich für mich ändern wollen. Ich mag keine unehrlichen Männer, ich mag keine Männer die den Mund nicht aufbringen, ich mag keine Männer die sich immer entschuldigen.
Ich mag keine Männer, die mir hinterherlaufen und ich mag keine Männer denen ich hinterherlaufen muss. Ich mag keine Männer die sich nicht waschen, ich mag keine zu sauberen Männer. Ich mag keine Männer, die nicht ernst sein können, ich mag keine Lieblingsschwiegersöhne und Strahlemänner, ich mag keine Männer die nicht lachen, ich mag keine Männer ohne Blödsinn im Kopf. Ich mag keine Männer, die keine Ahnung vom Leben haben und ich mag keine Männer die das Leben zu ernst nehmen. Ich mag keine Gesundheitsjunkies und keine gesetzestreuen braven Bürger und ich mag keine Männer die am liebsten Fastfood essen und keine aggressiven Schlägertypen. Ich mag keine Männer, die sich immer zurückhalten und ich mag keine Männer die sich nicht zusammenreißen können. Ich mag keine Männer die gern mit dem Strom schwimmen und ich mag keine Männer die immer im Mittelpunkt stehen müssen. Ich mag keine Männer die mich beurteilen, ich mag keine Männer die mich verurteilen. Ich mag keine Männer die mich belächeln, ich mag keine Männer die nicht lächeln. Ich mag keine dominanten Männer, ich mag keine unterwürfigen Hunde. Ich mag keine stillen, ruhigen Männer, ich mag keine grölenden Partylöwen.
Ich mag Männer wie sie sind, aber nur als gute Freunde. Alle bis auf einen, und der passt.

Ich hab nicht mehr Männer als andere Frauen, aber ich hab mehr als ich will. Den einen, den ich will, hab ich dafür nicht.
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/455102

Fast schon Realsatire ... Und da wundern sich die obergescheiten Demografen noch, warum immer weniger europäische Männer eine Beziehung eingehen wollen.

Gruß, Kurti

Hier habe ich den Schwachsinn mal etwas lesbarer formatiert

Kurti, Wien, Thursday, 09.09.2010, 17:09 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

"Ich mag keine Männer.
Text: die_adele
Ich habe nicht mehr Männer als andere Frauen. Wahrscheinlich weniger, vielleicht liegt es an mir, vielleicht bin ich zu wählerisch. Ich mag nämlich keine Männer.

Natürlich, ich mag Männer schon, aber ich mag keine Männer die mich mit ihren dämlichen Blicken ausziehen, wenn ich tanze.
Ich mag keine Männer die mich nicht beachten.
Ich mag keine Männer ohne Selbstvertrauen.
Ich mag keine Männer, die Hunde sind.
Ich mag keine Männer, die sich zu gut sind und ich mag keine Männer ohne Stolz.
Ich mag keine Männer, die nichts mit mir reden und ich mag keine Männer, mit denen ich reden muss.
Ich mag keine Männer, die keine eigene Meinung haben, ich mag keine ständigen Jasager.
Ich mag keine Männer, die bei Musik „so ziemlich alles“ hören.
Ich mag keine Männer, mit beschränktem Musikgeschmack.
Ich mag keine Männer, die nicht frei sehen und denken, ich mag keine Männer, die sich nicht benehmen können.
Ich mag keine Männer, die mir Vorschriften machen, ich mag keine Klugscheißer, ich mag keine Männer, die mir immer Recht geben.
Ich mag keine Männer die Interesse nur heucheln ob aus Höflichkeit oder aus Notstand.
Ich mag keine uninteressanten Männer.
Ich mag keine Männer ohne Probleme, ich mag keine Probleme mit Männern.
Ich mag keine Männer ohne eigenes Leben, ich mag keine fixierten Männer, ich mag keine Männer die sich für alles interessieren, ich mag keine Männer ohne Interessen.
Ich mag keine Männer die mich anbraten, ich mag keine Männer die nicht mal dran denken, mich anzubraten.
Ich mag keine Männer, die nicht tanzen, ich mag keine Männer die mich dumm antanzen.
Ich mag keine Männer mit zu viel Geld, ich mag keine Schnorrer.
Ich mag keine geizigen Männer, ich mag keine Männer die sich für mich ändern wollen.
Ich mag keine unehrlichen Männer, ich mag keine Männer die den Mund nicht aufbringen, ich mag keine Männer die sich immer entschuldigen.
Ich mag keine Männer, die mir hinterherlaufen und ich mag keine Männer denen ich hinterherlaufen muss.
Ich mag keine Männer die sich nicht waschen, ich mag keine zu sauberen Männer.
Ich mag keine Männer, die nicht ernst sein können, ich mag keine Lieblingsschwiegersöhne und Strahlemänner, ich mag keine Männer, die nicht lachen, ich mag keine Männer ohne Blödsinn im Kopf.
Ich mag keine Männer, die keine Ahnung vom Leben haben und ich mag keine Männer, die das Leben zu ernst nehmen.
Ich mag keine Gesundheitsjunkies und keine gesetzestreuen braven Bürger und ich mag keine Männer die am liebsten Fastfood essen und keine aggressiven Schlägertypen.
Ich mag keine Männer, die sich immer zurückhalten und ich mag keine Männer die sich nicht zusammenreißen können.
Ich mag keine Männer die gern mit dem Strom schwimmen und ich mag keine Männer die immer im Mittelpunkt stehen müssen.
Ich mag keine Männer die mich beurteilen, ich mag keine Männer die mich verurteilen.
Ich mag keine Männer die mich belächeln, ich mag keine Männer die nicht lächeln.
Ich mag keine dominanten Männer, ich mag keine unterwürfigen Hunde.
Ich mag keine stillen, ruhigen Männer, ich mag keine grölenden Partylöwen.
Ich mag Männer wie sie sind, aber nur als gute Freunde.
Alle bis auf einen, und der passt.

Ich hab nicht mehr Männer als andere Frauen, aber ich hab mehr als ich will. Den einen, den ich will, hab ich dafür nicht."

"Ich mag keine Männer" - Ein Lehrstück in weiblichem Narzissmus!

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Thursday, 09.09.2010, 18:11 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

In der Tat recht typisch. Es ließe sich auch kürzer fassen:

'Ich will etwas, aber auch irgendwie nicht'

Den Damen fehlt ein ordnendes Patriarchat, das ihnen wie ein guter Papi sagt, was sie wollen sollen. Nach nichts anderem wird offenkundig sehnlicher gesucht, der Retter, der Prinz, der Mann soll sie erlösen. Auch, wenn er dann natürlich auch wieder irgendwie alles falsch macht.
Gut, dass es immer weniger Männer gibt, die interessiert, was Frauen wollen.

Wie mein seliger Großvater es auszudrücken pflegte: 'Eine Frau braucht mindestens vier Kinder und ein paar Schweine zum Hüten, sonst kommt se auf dumme Gedanken.'

Das war weit weiser, als er ahnen konnte, denn Kinderlosigkeit und das damit einhergehende Gefühl abgrundtiefer Sinnlosigkeit und Öde gab es damals für Frauen noch nicht.
Sie wollten sich ernstlich 'befreien' und nun stehen sie da, rebublikweit quengelnd, ihres Lebensinhalts beraubt und verlangen fußaufstampfend nach einem Sinnstifter.

Viele Grüße
Wolfgang

"Ich mag keine Männer" - Ein Lehrstück in weiblichem Narzissmus!

satyr, Essen, Thursday, 09.09.2010, 18:18 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

Kurz gesagt: Sie mag keine Männer, die nicht EXAKT so sind, wie sie es will. Nur, wie sie es will, weiß niemand. Wohl nichtmal sie.

Hier habe ich den Schwachsinn mal etwas lesbarer formatiert

__V__ (n.e.), Thursday, 09.09.2010, 18:25 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

"Ich mag keine Männer.

Männer mögen sie wahrscheinlich auch nicht.

Text: die_adele

Adele ist die schwäbische Verniedlichung von "Ade", also Tschüss.

Ich habe nicht mehr Männer als andere Frauen.

Sie hat überhaupt Männer? Okay, glaub ich ihr halt mal.

Wahrscheinlich weniger,
vielleicht liegt es an mir, vielleicht bin ich zu wählerisch. Ich mag
nämlich keine Männer.

Ja, vielleicht liegt's an ihr. Ob man hierfür Psychologie studieren muss, um auf diese Antwort zu kommen?


Natürlich, ich mag Männer schon, aber ich mag keine Männer die mich mit
ihren dämlichen Blicken ausziehen, wenn ich tanze.

Vielleicht taugt sie als Tänzerin nicht so ...

Ich mag keine Männer die mich nicht beachten.

Sie sollte es dann mal mit Ausziehen versuchen.

Ich mag keine Männer ohne Selbstvertrauen.

Wie kann das eine Person beurteilen, die selbst keines hat.

Ich mag keine Männer, die Hunde sind.

Wuff!

Ich mag keine Männer, die sich zu gut sind und ich mag keine Männer ohne
Stolz.

Ob Männer mit Stolz sie mögen?

Ich mag keine Männer, die nichts mit mir reden und ich mag keine Männer,
mit denen ich reden muss.

Äh ... ja nee, is klar!

Ich mag keine Männer, die keine eigene Meinung haben, ich mag keine
ständigen Jasager.

Und was, wenn jetzt meine Meinung "ja" lautet. Dann bin ich aber ganz schon in der Zwickmühle, wenn mir was an ihr liegen würde.

Ich mag keine Männer, die bei Musik „so ziemlich alles“ hören.

Ich hör gut, ich hör auch, wenn schlechte Musik läuft. Ob ich's gern tu? Sie weiß es bestimmt!

Ich mag keine Männer, mit beschränktem Musikgeschmack.

Wenn ich nicht jede Musik gerne höre, dann ist mein Musikgeschmack beschränkt.

Ich mag keine Männer, die nicht frei sehen und denken, ich mag keine
Männer, die sich nicht benehmen können.

Frei sehen und denken? Also, ohne auf den Wortschatz unserer Vorfahren zurück zu greifen, so richtig frei - meint sie das?

Ich mag keine Männer, die mir Vorschriften machen, ich mag keine
Klugscheißer, ich mag keine Männer, die mir immer Recht geben.

Sie mag keine Männer, die ihr Recht geben? Schimmert da ein bißchen Klugheit durch?

Ich mag keine Männer die Interesse nur heucheln ob aus Höflichkeit oder
aus Notstand.

Sie hat mein volles Mitleid, aus Höflichkeit.

Ich mag keine uninteressanten Männer.

Es interessiert sie nicht, was sie nicht interessiert?? Wäre interessant, wie als sie für diese Erkenntnis werden musste.

Ich mag keine Männer ohne Probleme, ich mag keine Probleme mit Männern.

Zur Erinnerung: sie mag keine Männer.

Ich mag keine Männer ohne eigenes Leben, ich mag keine fixierten Männer,
ich mag keine Männer die sich für alles interessieren, ich mag keine Männer
ohne Interessen.

Ja sag mal ... Sie scheint ja ganz schön fixiert zu sein auf Männer. Kann sie sich denn ein Leben ohne Männer nicht vorstellen? Hat sie denn keine eigenen Interessen?

Ich mag keine Männer die mich anbraten, ich mag keine Männer die nicht mal
dran denken, mich anzubraten.

Welche Marinade wohl am besten zu ihr passt?

Ich mag keine Männer, die nicht tanzen, ich mag keine Männer die mich dumm
antanzen.

E = mc² *schubidu-schwoof

Ich mag keine Männer mit zu viel Geld, ich mag keine Schnorrer.

Verstehe!

Ich mag keine geizigen Männer, ich mag keine Männer die sich für mich
ändern wollen.

Sehr weise von ihr, wenn sie Männer nicht mag, die sich _für sie ändern würden. Ob sie Männer mag, die sich _wegen ihr ändern?

Ich mag keine unehrlichen Männer, ich mag keine Männer die den Mund nicht
aufbringen, ich mag keine Männer die sich immer entschuldigen.

Ich denk mal, ehrliche Männer mag sie auch nicht. Entschuldigung, ist nur so ein Gedanke ...

Ich mag keine Männer, die mir hinterherlaufen und ich mag keine Männer
denen ich hinterherlaufen muss.

Immerhin bedeutet dies, dass sie wohl in Bewegung sein muss.

Ich mag keine Männer die sich nicht waschen, ich mag keine zu sauberen
Männer.

Ein sauberer Mann würde unter Umständen ihren fauligen Geruch wahrnehmen. Ein schlaues Mädchen!

Ich mag keine Männer, die nicht ernst sein können, ich mag keine
Lieblingsschwiegersöhne und Strahlemänner, ich mag keine Männer, die nicht
lachen, ich mag keine Männer ohne Blödsinn im Kopf.

Ich kannte mal jemanden, der hieß Ernst. Er war ein bißchen schwachsinnig im Kopf. Aber er hätte bestimmt gelacht, wenn er sie reden gehört hätte.

Ich mag keine Männer, die keine Ahnung vom Leben haben und ich mag keine
Männer, die das Leben zu ernst nehmen.

Ernst hatte keine Ahnung vom Leben, ist damit aber recht gut gefahren, von Anfang bis Ende.

Ich mag keine Gesundheitsjunkies und keine gesetzestreuen braven Bürger
und ich mag keine Männer die am liebsten Fastfood essen und keine
aggressiven Schlägertypen.

Ich ess keine aggressiven Schlägertypen. Ich ess aber auch keine friedlichen Schlägertypen. Selbst, wenn das Gesetz mir dies erlauben würde, würde ich es nicht machen.
über Fastfood lässt sich reden.

Ich mag keine Männer, die sich immer zurückhalten und ich mag keine Männer
die sich nicht zusammenreißen können.

Ekel ist nicht das selbe wie Zurückhaltung. Ich kann meine Kotze allerdings ein paar Sekunden verzögert entladen.

Ich mag keine Männer die gern mit dem Strom schwimmen und ich mag keine
Männer die immer im Mittelpunkt stehen müssen.

Zum Glück steht ein schwimmender Mann nicht. Er schwimmt.
Und der Mittelpunkt ist nicht gerade der schlechteste Ort, um im Gleichgewicht zu bleiben, wenn man eine ausbalancierte Persönlichkeit ist.

Ich mag keine Männer die mich beurteilen, ich mag keine Männer die mich
verurteilen.

Kann ich mir gut vorstellen. :)

Ich mag keine Männer die mich belächeln, ich mag keine Männer die nicht
lächeln.

:)

Ich mag keine dominanten Männer, ich mag keine unterwürfigen Hunde.

Mag sie dominante Hunde?

Ich mag keine stillen, ruhigen Männer, ich mag keine grölenden
Partylöwen.

Sie mögen dich auch nicht, keine Sorge!

Ich mag Männer wie sie sind, aber nur als gute Freunde.

Owei!

Alle bis auf einen, und der passt.

Und Tschüss, Adele!


Ich hab nicht mehr Männer als andere Frauen, aber ich hab mehr als ich
will. Den einen, den ich will, hab ich dafür nicht."

Was für ein Mann, dieser EINE! *Respekt

Wer mag schon Frauen, die jeden Satz mit ICH anfangen?

Oliver, Thursday, 09.09.2010, 18:43 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

- kein Text -

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Ich nicht! ;-) kT

Egal, Thursday, 09.09.2010, 18:55 (vor 5605 Tagen) @ Oliver

- kein Text -

die Adele - ab zum Psychiater (männlich)

Sachse, Thursday, 09.09.2010, 20:25 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

Die Tusse hat noch mehr dummes Zeug geschrieben:
Hier

Besonders "schöööön" fand ich diesen, hier gibt sie einen echten Einblick in ihr Leben, sicher dass, was sie seit ihrer Kindheit so über sich gehört hat:

das musste sie ertragen

Was verlangen wir.
Text: die_adele
stress müll abfall stinkt wasch dich du stück scheiße dreckig schau dich einmal an tod hass das sind dreck und gestank schafft keine perspektiven du bist so klein du bist so dumm du kannst das nicht du kannst nichts und wenn du schon am boden bist dann steh auf sonst steigt da noch wer drauf wär ja schade um die schuhe druck falsch das stört sei still schlampig dumm falsch du lernst es nie alles umsonst aggression drogen hass musik gegen alles lärm krawall brennt alles nieder alles weg alles dreck alles sinnlos alles alles nichts du bist nichts du bist dumm du verschwendest meine zeit du bist verschwendung und wenn du schon am boden bist dann steh auf denn wir stehn drauf dich nochmal runter zu drücken du musst dich nochmal bücken das system ficken in die schule schicken idiot du lernst es nie knie nieder nie der herr der dinge spuckt auf dich herab unten ist alles höher wie wände um dich herum ein loch tief tief so tief wie dein niveau sind nur stille wasser sind auch nass bettnässer besser wirds nie werden wissen wirst du nichts bist du niemand scheißen zu dumm zum beiß ins gras rauchen drogen wirst du landen auf dem boden und wenn du schon mal dort bist dann steh auf und funktionier! dazu bist du hier.

Dass viele weibliche Wesen heute dank Mangel an Verantwortungsübernahme in ihrer Pubertät stecken bleiben und so sich im reiferem Alter von über 40 sich noch als Mädels bezeichnen, naja es ist eben so.

Übersetzung: Ich mag mich nicht, ich fühl mich so minderwertig und nutzlos

Borat Sagdijev, Thursday, 09.09.2010, 21:07 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

Und das kompensiere ich indem ich Männer Abwerte und Ablehne.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Da hilft nur eines

Imageberater, Thursday, 09.09.2010, 21:51 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

Ich mag keine Männer.

Man(n) wende sich von solchen Frauen ab.

Auch wenn man einen modus vivendi mit denen findet: Man zahlt doch nur drauf und hat die Bitterfotze und ihre wirren Probleme dann ein Leben lang am Hals.

Weg mit denen. Man hat den Zirkus um weibliche Befindlichkeiten nun schon viel zu lange betrieben, die sollen sich anständig benehmen, nicht so egoistisch und kindisch sein, dann geht es ihnen prompt besser.

--
[image]

"Dumme Gedanken" und die Frauenbewegung

WolfS, Thursday, 09.09.2010, 22:05 (vor 5605 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Wie mein seliger Großvater es auszudrücken pflegte: 'Eine Frau braucht
mindestens vier Kinder und ein paar Schweine zum Hüten, sonst kommt se auf
dumme Gedanken.'

Das war weit weiser, als er ahnen konnte, denn Kinderlosigkeit und das
damit einhergehende Gefühl abgrundtiefer Sinnlosigkeit und Öde gab es
damals für Frauen noch nicht.
Sie wollten sich ernstlich 'befreien' und nun stehen sie da, rebublikweit
quengelnd, ihres Lebensinhalts beraubt und verlangen fußaufstampfend nach
einem Sinnstifter.

Das war in der Tat wohl weiser von Deinem Großvater, als er vermutete - viel weiser, lieber Wolfgang. Zwar hängt der anhaltende Geburtenrückgang heute - auch - mit dem Einfluß des Feminismus zusammen, umgekehrt ist aber der Erfolg des Feminismus ursächlich auf den Geburtenrückgang Ende des 19. Jahrhunderts zurückzuführen. Wir haben ihn den Männern zu verdanken, die das Kindbettfieber in den Griff bekamen und die Kindersterblichkeit deutlich senkten. Mußten vorher - also während fast der gesamten Menschheitsgeschichte - Frauen, die zwei oder drei Kinder ins geschlechtsreife Alter bringen wollten, fast jedes Jahr schwanger werden und konnten sie wegen der Kinder das Haus nur gelegentlich verlassen, so wurden mit dem Rückgang der Geburten nun gewaltige Kapazitäten frei.

Die weiblichen Kapazitäten der Unterschicht wurden von der aufblühenden Industrie aufgesogen, die rapide steigenden Bedarf an billigen Arbeitskräften hatte. Die bürgerlichen Frauen dagegen begannen, sich zu langweilen. Die Ideen der gebärunfähigen/gebärunwilligen Frauen, die keinen Versorger abbekamen bzw. keinen wollten, fielen bei einigen dieser bürgerlichen Ehefrauen nun auf fruchtbaren Boden. Einige fühlten sich nun nicht nur unausgelastet, sondern auch "unterdrückt". Sie kamen, da sie ja "keine Schweine zu hüten hatten", wie Dein Großvater sagt, "auf dumme Gedanken". So entstand die erste Welle der Frauenbewegung, die zweite, die 1968 begann, hatte andere Ursachen.

Wolf

--
"Gewalt reicht nicht, um eine Zivilisation zu zerstören.
Jede Zivilisation stirbt an der Gleichgültigkeit
gegenüber den ihr eigentümlichen Werten, die sie begründen."
Nicolás Gómez Dávila

Soll sie lesbisch werden! (kt)

jens_, Thursday, 09.09.2010, 22:08 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

kt

Keine Sorge...

Nikos, Athen, Thursday, 09.09.2010, 22:26 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

Männer mögen dich auch nicht.

Genau genommen, die scheisen auf solche Deppinnen wie dich :)

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

"Ich mag keine Männer" - Ein Lehrstück in weiblichem Narzissmus!

Goofos @, Thursday, 09.09.2010, 22:39 (vor 5605 Tagen) @ Kurti

Da kommen eigentlich nur die grünen Männermanifestler in Frage.

"Ich mag keine Männer" - Ein Lehrstück in weiblichem Narzissmus!

ösi, Friday, 10.09.2010, 01:04 (vor 5605 Tagen) @ Goofos

Da kommen eigentlich nur die grünen Männermanifestler in Frage.

naja, die sind ihr dann ja glaub ich etwas zu soft. ;)

Ziellose Bewegung.

IM Rosenbaum, Friday, 10.09.2010, 02:04 (vor 5605 Tagen) @ WolfS

Das war in der Tat wohl weiser von Deinem Großvater, als er vermutete -
viel weiser, lieber Wolfgang. Zwar hängt der anhaltende Geburtenrückgang
heute - auch - mit dem Einfluß des Feminismus zusammen, umgekehrt ist aber
der Erfolg des Feminismus ursächlich auf den Geburtenrückgang Ende des 19.
Jahrhunderts zurückzuführen. Wir haben ihn den Männern zu verdanken, die
das Kindbettfieber in den Griff bekamen und die Kindersterblichkeit
deutlich senkten. Mußten vorher - also während fast der gesamten
Menschheitsgeschichte - Frauen, die zwei oder drei Kinder ins
geschlechtsreife Alter bringen wollten, fast jedes Jahr schwanger werden
und konnten sie wegen der Kinder das Haus nur gelegentlich verlassen, so
wurden mit dem Rückgang der Geburten nun gewaltige Kapazitäten frei.

Die weiblichen Kapazitäten der Unterschicht wurden von der aufblühenden
Industrie aufgesogen, die rapide steigenden Bedarf an billigen
Arbeitskräften hatte. Die bürgerlichen Frauen dagegen begannen, sich zu
langweilen. Die Ideen der gebärunfähigen/gebärunwilligen Frauen, die keinen
Versorger abbekamen bzw. keinen wollten, fielen bei einigen dieser
bürgerlichen Ehefrauen nun auf fruchtbaren Boden. Einige fühlten sich nun
nicht nur unausgelastet, sondern auch "unterdrückt". Sie kamen, da sie ja
"keine Schweine zu hüten hatten", wie Dein Großvater sagt, "auf dumme
Gedanken". So entstand die erste Welle der Frauenbewegung, die zweite, die
1968 begann, hatte andere Ursachen.

Wolf

Ein zentrales Argument von Frauen ist ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit, wenn sie arbeiten gehen. Wobei dieses Argument nicht selten obsolet wird, wenn sie sich vom Partner trennen, da dann die Unabhängigkeit durch Unterhalts- oder staatliche Leistungen ersetzt werden. Die Legitimation rührt dann aus der Kinderbetreuung, die kurz zuvor noch an Krippen, Kitas und Horte problemlos delegiert werden konnte. Der gesamte Komplex der Befreiung von den Zwängen der Gesellschaft wird so schlicht hin und her geschoben. Die bürgerliche Frau, die als Hausfrau die Vollversorgung wählt, sucht sich nach gleichen Maßstäben den Weg, der von der Kosten-Nutzen-Analyse oder Selbstbestätigung das meiste Futter liefert. Eine tatsächliche Unabhängigkeit wird aber nie angestrebt. Es werden nur die Peitschen oder Käfige gewechselt. Da nehmen sich die Geschlechter nicht viel. Nur dass Männer nicht den großen utopisch-feministischen Bohei daraus machen, wenn sie ähnlichen Zwängen unterliegen. Dass dieser Bohei existiert und jede Kapriole oder Volte von Frauen ideologisch unterfüttert wird, dafür sind die div. Frauenzeitschriften von Brigitte bis Tina zuständig, die nach Art eines biographischen Bastelbogens jegliche Entscheidung wie Moden folgend nach- oder nebeneinander darstellen, so dass Frau das zum Kleid passende Vokabular für die Entscheidungen erhält, egal was oder wer dabei zu Schaden kommt. Man stelle sich also vor, Männermagazine würden von der Abtreibung bis zum Zelotentum jedwede Entscheidung von Männern gut heißen und diesen argumentativ beispringen, unabhängig wonach dem modernen Mann gelüstet. Eben dies passiert aber nicht, von der Zahl der Männerzeitschriften mal ganz abgesehen. Jedenfalls stehen bei den Publikationen für Männer das Wohlergehen der Frau, der Kinder und berufliche Strategien zur maximalen Selbstausbeutung zum Nutzen Dritter im Vordergrund. Als Goodies stehen dann, neben der Beliebigkeit ein "moderner" Mann und Vater zu sein, materielle Anreize wie ein schneller Familien-Wagen im Vordergrund oder ein Werkzeug-Porno vom Baumarkt, damit Mann auch den Feierabend und das Wochenende mit der Nestoptimierung verbringt. Der Unterschied der Sinngebung ist schon auffällig. Auf der einen Seite das Nutztier Mann und auf der anderen Seite die Frau, die nach Lust und Laune, seltener aus tatsächlicher Not, alles durchspielen kann und soll, was man ihr an "Befreiungs-Variation" vorschlägt. In den Siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts nannten Feministen diese trügerische Freiheit bei Frauen noch "aus der Flasche in die Flasche". Nur dass sich in den letzten vierzig Jahren daran nichts geändert hat, sondern die Freiheiten so unerträglich sind und keinenfalls sinnstiftend, dass Frauen in der Frustrationsfalle hängenbleiben. Und wo Ursache und Wirkung nicht zu erkennen sind, beginnt der Mensch aus diffusem Unbehagen zu nörgeln. Beobachtet man die Zeitläufte, wird dieses Gefühl nicht aus der Welt zu schaffen sein, mit der jetzt schon sichtbaren Folge, dass die Ziellosigkeit an die Töchter als Grundstimmung weitergegeben wird und die Söhne unter den Stimmungsschwankungen der Mütter leiden. Hier wird ein "etwas" tradiert, dass in seiner Schadensbreite der verwahrlosten Jugend nach dem 2. Weltkrieg sehr stark ähnelt.

..und eine erbärmlich trashige Replik auf die Weltschmerz-Romantik von 1820 abliefer.. (kT)

mee, Friday, 10.09.2010, 05:49 (vor 5604 Tagen) @ Borat Sagdijev

- kein Text -

nnöö *stampf* das sind doch langweilige Hundeblicker

mee, Friday, 10.09.2010, 06:06 (vor 5604 Tagen) @ Goofos

i mag net *räbäh*

Das sind genau die Frauen, denen die Grünen Muttibediener ihr Leben lang hinterherhecheln. Eigentlich hätten sie die sie sich ja redlich verdient, und irgendwann kriegen sie die ja auch (wenn sie Ende 30 sind, total überfordert mit 3 Kindern von irgendwelchen Arschlöchern) Viel Spaß..

da kann man nix machen - ausser einen möglichst großen Bogen

mee, Friday, 10.09.2010, 06:48 (vor 5604 Tagen) @ Sachse

..es gibt ja zum Glück noch so einige Mädelz, die so einen schmierig-seiernden Selbsbeweihräucherungs- und -bemitleidungskitsch nicht für einen Ausdruck tiefster und weltbewegender Gefühle halten.

Wasch mich, aber mach mich nicht nass. K.T.

der_quixote, Absurdistan, Friday, 10.09.2010, 11:59 (vor 5604 Tagen) @ Kurti

- kein Text -

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Sandstrahlen

Borat Sagdijev, Friday, 10.09.2010, 18:07 (vor 5604 Tagen) @ der_quixote

Das Blut geht ja weg, wenn man auf den Knochen gekommen ist.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

"Ich mag keine Männer" - Ein Lehrstück in weiblichem Narzissmus!

Narrowitsch, Berlin, Friday, 10.09.2010, 19:10 (vor 5604 Tagen) @ Goofos

Da kommen eigentlich nur die grünen Männermanifestler in Frage.

Nö, glaube ich nicht. Sie will doch keine zweibeinigen Hunde. Finde das gar nicht so schlecht, was sie schreibt. Ich will auch kein Weib, auf das ihre Beschreibung reziprok passte.

Narrowitsch

--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

Hervorragend geschrieben und formuliert - ich verneige mich (kwT)

Leser_nicht_eingeloggt, Friday, 10.09.2010, 23:37 (vor 5604 Tagen) @ IM Rosenbaum

- kein Text -

"Ich mag keine Männer" - Ein Lehrstück in weiblichem Narzissmus!

mee, Saturday, 11.09.2010, 07:35 (vor 5603 Tagen) @ Narrowitsch

Da kommen eigentlich nur die grünen Männermanifestler in Frage.


Nö, glaube ich nicht. Sie will doch keine zweibeinigen Hunde. Finde das
gar nicht so schlecht, was sie schreibt. Ich will auch kein Weib, auf das
ihre Beschreibung reziprok passte.

Narrowitsch

..nur würdest Du wohl darüber nicht so ein weltschmerziges "und was ich haben will, das krieg' ich nicht - und was ich haben kann, das gefällt mir nicht!" Pamphlet verfassen. Der trivale Punkt ist doch, dass es den gewünschten Idealmensch schlicht nicht geben kann, und dass das Gejammer über diese Tatsache ziemlich Kaputt ist, und man doch bitte nicht die Menscheit mit solchen dämlichen Banalitäten - als unbedingt mitzuteilende Emotionen - belästigen muss.

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