Gleichstellung: Genderpropaganda auf der IFA
Die Stoßrichtung ist klar. Der Staat will unbedingt mehr Mädchen in naturwissenschaftlichen Fächern. Aber warum nur Mädchen? Warum richtet sich die intensive Werbekampagne nicht auch an Jungen?
weiter auf eigentümlich frei
Interessanter Leserbrief dazu:
Die Stoßrichtung ist klar. Der Staat will unbedingt mehr Mädchen in
naturwissenschaftlichen Fächern. Aber warum nur Mädchen? Warum richtet sich
die intensive Werbekampagne nicht auch an Jungen?
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Ein "Pedro" schreibt zum Artikel u.a.:
Meine Kritik gilt daneben der Männerwelt ab 1968. Lange Haare, Nickelbrille, schräge Musik, Drogen aller Art, dies alles war eine Erfindung der Männer. Sie mutierten zu Schlappschwänzen, die für keine Frau der Welt ein Vorbild sein konnten. Wenn aber die Männerwelt in sich zusammenbricht, dann muss man sich nicht wundern, wenn die Frauenwelt nachfolgt. Der Ursprung des heutigen Problems war nach meiner Überzeugung der Niedergang der Männlichkeit. Gefördert wurde dieser Verfall durch Mütter, die dies gut fanden, dass ihre Söhne wie Mädchen aussahen und sich so verhielten. Aber wo waren damals die Väter? Wieso haben sie versagt? Waren nach dem Krieg nur noch Kastraten im Lande?
Ah ja, Papi ist schuld?!
Mal sehen, was Pedro so in ca. 20 Jahren schreibt, wenn die entsorgte_Väter_Generation zu Müttertieren mutiert ist ...
Sehr interessant - danke! (kT)
"Eine mit Warzen verunstaltete Alice Schwarzer"
Auch von "Pedro":
"Ich stimme der Kritik am Feminismus durchaus zu und kann den Ärger über die irrsinnige Politik gut nachvollziehen. Allerdings frage ich mich nach den Ursachen dieser Fehlentwicklung und da komme ich zu einem unbefriedigenden Ergebnis:
Es können doch unmöglich die Frauen gewesen sein, die sich aus eigener Kraft zu diesen verblödeten Monstern entwickelt haben. Ich meine damit: Wie konnte es ab 1968 passieren, dass Frauen ihre eigenen Kinder abtreiben, rauchen, saufen, kiffen, Hosen anziehen und lesbisch werden konnten? Es kann doch wohl nicht ernsthaft behauptet werden, dass diese Entwicklung von einer mit Warzen verunstalteten Alice Schwarzer ausging und dann die ganze wetliche Welt erfasste. Diese Ausrede wäre zu billig. Hexen gab es schon im Mittelalter und man hat sie einfach auf dem Scheiterhaufen entsorgt."
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Er hat recht.
Er hat doch recht. Ohne Männer wie die, die das Grüne Männermanifest geschrieben haben, wäre der Feminismus in seiner jetzigen Form nicht möglich gewesen. Darum geht es. Diese möchtegern weißen Ritter, die alles dafür tun, um der Frau ein bequemes Leben zu ermöglichen, nur weil sie sonst nicht zum stich kommen.
Schade, dass dies heute nicht mehr geht ....
Hexen gab es schon im Mittelalter und man hat sie einfach auf dem
Scheiterhaufen entsorgt.
Richtig und schade zugleich, dass dies heute nicht mehr geht.
Ich glaubs wohl nicht, jetzt schieben die uns Männer die Schuld am Feminismus zu! Typisch OPFERINNEN! Schuld sind immer die Anderen und wieder ein festhalten am OpferStatus! Unglaublich!
Ich bzw. wir Männer sind dann die Opfer der Opfer!
Interessanter Leserbrief dazu:
Gefördert wurde dieser Verfall durch
Mütter, die dies gut fanden, dass ihre Söhne wie Mädchen aussahen und sich
so verhielten. Aber wo waren damals die Väter? Wieso haben sie versagt?
Waren nach dem Krieg nur noch Kastraten im Lande?
Nein, sie waren tot, ganz oder innerlich.
Er hat recht.
Er hat doch recht. Ohne Männer wie die, die das Grüne Männermanifest
geschrieben haben, wäre der Feminismus in seiner jetzigen Form nicht
möglich gewesen.
Wie war noch die Theorie, dass die Juden durch ihren Pazifismus den Holocaust erst möglich gemacht haben?
Verrückte mit solchen Gedankengängen wird es wohl immer geben.
Der Große Androzid
Gefördert wurde dieser Verfall durch Mütter, die dies gut fanden, dass
ihre Söhne wie Mädchen aussahen und sich so verhielten. Aber wo waren
damals die Väter? Wieso haben sie versagt? Waren nach dem Krieg nur noch
Kastraten im Lande?
Nein, sie waren tot, ganz oder innerlich.
So ist es. Die Weltkriege, dieser globale Große Androzid in der ersten Häfte des letzten Jahrhunderts war die zwingende Voraussetzung für den Feminismus in der zweiten Hälfte. Aber das Wissen darum ist zusammen mit diesen Männern gestorben. Die heutigen kennen es nur aus der Götzenkiste. Das ist sowas Ähnliches wie die Muppet Show über Stalingrad.
Also ungefähr so in etwa:
![[image]](http://bilder.afterbuy.de/images/27384/3903.jpg)
Schmeißt endlich eure dämlichen Götzenkisten und eure blöden Game Boys raus und LEST!
Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Interessanter Leserbrief dazu:
Gefördert wurde dieser Verfall durch
Mütter, die dies gut fanden, dass ihre Söhne wie Mädchen aussahen und
sich
so verhielten. Aber wo waren damals die Väter? Wieso haben sie versagt?
Waren nach dem Krieg nur noch Kastraten im Lande?
Nein, sie waren tot, ganz oder innerlich.
Ganz genau. Sie waren nach dem Krieg tot, oder Krüppel, oder seelisch gebrochen, oder als Kriegsgefangene noch jahrelang abwesend (die letzten kamen 1955 zurück aus Sibirien), oder rund um die Uhr mit dem Wiederaufbau beschäftigt. Die Kinder standen ganz unter dem Einfluss von den Müttern - und manche eben zu sehr.
Die Folgen merken wir heute.
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
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Die Stoßrichtung ist klar. Der Staat will unbedingt mehr Mädchen in
naturwissenschaftlichen Fächern. Aber warum nur Mädchen? Warum richtet sich
die intensive Werbekampagne nicht auch an Jungen?
Für jedes Mädchen, das durch diese Werbung erfolgreicht beeinflusst wurde, einen MINT-Beruf zu wählen, hat man vermutlich mindestens drei Jungs verloren, weil für die kein Geld und keine Aufmerksamkeit mehr da war.
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Interessanter Leserbrief dazu:
Ein "Pedro" schreibt zum Artikel u.a.:
[snip]
Ah ja, Papi ist schuld?!
Nicht Papi an sich. Aber wir alle wissen, es gibt und gab Lila Pudel, und das nicht erst seit 1968.
Karl Marx hat propagiert, dass die Frauen wie die Männer arbeiten sollen, und alle gleich sind, nicht nur vor dem Gesetz oder Gott, sondern allgemein.
Viele linke Politiker (eigentlich die meisten) haben in seinem Sinn das Zerstörungswerk in die Praxis umgesetzt. Und die meisten von denen waren nicht weiblich.
Erich Kästner hat seinen Vater auch früh verloren, und wurde zum Größten Muttersöhnchen Aller Zeiten.
Ibsen hat Theaterstücke über Ehefrauen geschrieben, die "im goldenen Käfig leben" und "sich selbst gehören wollen".
Viele Feministinnen sind ganz einfach dumm und plappern nur nach, was sie tausendmal vorgeplappert bekommen haben. Entweder von Lila Pudeln, die nichts können, außer andere Männer schlechtzumachen, aber viel Zeit haben (keine Arbeit und keine Kumpels?), oder anderen Feministinnen in "consciousness raising"-Gruppen.
Esther Vilar hat auch darauf hingewiesen: Was die Feministinnen schreiben, ist im Grunde nur von Marx, Ibsen und Freud kopiert. Keine eigenständigen Gedanken. Aber nachplappern können sie gut, wenn auch sonst nichts.
Mal sehen, was Pedro so in ca. 20 Jahren schreibt, wenn die
entsorgte_Väter_Generation zu Müttertieren mutiert ist ...
Der männliche oder weibliche Teil dieser Generation?
Der männliche Teil: Viele werden es wohl auf Dauer bevorzugen, Single zu bleiben und sich die Zeit mit Pornos, World of Warcraft, Online-Poker und 4chan zu vertreiben. Das verändert nicht viel in der realen Welt, aber treibt ihnen zumindest jede Anwandlung von political correctness aus.
Der weibliche Teil: Viele werden gar keinen Mann finden, wegen ihren überzogenen Ansprüchen. (Auch besser so, für die Männer.) Andere werden einen Mann haben, aber kein Kind. Oder ihre Kinder werden noch verkorkster sein als sie selbst. (Was wird wohl mal aus der Tochter von Charlotte Roche werden?) Im günstigsten Fall werden sie gegen ihre Eltern rebellieren. Aber womit soll man seine Mutter schocken, wenn die Charlotte Roche heißt? Fundamentalist werden, oder Nazi, oder sonst ein Verbrecher?
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Er hat recht.
Ich gehöre zu den "Verrückten":
Den Juden passiert sowas HEUTE bestimmt nicht mehr. Und zwar auch mentalitätsmäßig her gesehen, nicht nur von der allgemeinen politischen Möglichkeit her.
Wir hätten auch mal bezeiten AUF DEN TISCH HAUEN sollen. "Widerstand" nennt man sowas.
Der Begriff (selber)"Schuld" ist dabei verfehlt. Einzig verantwortlich sind natürlich immer noch die Initiatoren, sei es nun bezüglich des Holocausts oder des Feminismus. Aber man selber kann es den Tätern durch sein Verhalten eben erleichtern oder erschweren. Das ist eine ganz wertneutrale Feststellung.
Interessanter Leserbrief dazu:
werden?) Im günstigsten Fall werden sie gegen ihre Eltern rebellieren. Aber
womit soll man seine Mutter schocken, wenn die Charlotte Roche heißt?
Fundamentalist werden, oder Nazi, oder sonst ein Verbrecher?
Viel einfacher: Hausfrau und Mutter werden, nach den Idealvorstellungen von 1950 oder davor ;)
Robert
Gleichstellung: Genderpropaganda auf der IFA
Hallo Potentieller!
Der Autor des Artikels interpretiert das falsch. Es geht nicht um Ideologie und auch nicht um Gleichheit. Das ist ganz einfach:
Man kalkuliert, daß die Jungen wie eh und je weiter in die sogenannten MINT-Berufe strömen werden, nicht nur, weil sie daran Interesse haben, sondern viel mehr noch weil man da relativ gut verdient und weil Jungen nun einmal von der Kindheit an anerzogen wird, daß ohne Moos nichts los ist, ganz besonders, wenn es um Mädchen und später um Frauen geht.
Nun hat man aber das Problem des demografischen Wandels und obendrein noch das der sinkenen Qualität der öffentlichen Schulen. Auch hat die heute übliche "antiautoritäre Erziehung" dazu geführt, daß die Leistungsbereitschaft bei immer mehr Schulabsolventen sehr zu wünschen übrig läßt.
Das wirkt sich natürlich auch auf die MINT-Berufe aus, und selbst, wenn das nicht so wäre: Allein die Tatsache, daß man da gezwungen ist, noch vergleichsweise gute Löhne zu zahlen, macht ja schon ein größeres Angebot auf dem Arbeitsmarkt nötig.
Durch Einwanderung allein ist das nicht zu lösen, denn hochqualifizierte Einwanderer wollen auch Löhne haben, die ihrer Qualifikation entsprechen. Die will man aber eben gerade nicht zahlen.
Also werden wieder einmal die Frauen anvisiert. Die sollen die Lücken schließen, die durch sinkende Geburtenrate, mangelnde Schulbildung und mangelnde Leistungsbereitschaft bei den männlichen Bewerbern entstanden sind. Und sie sollen die Schlange der Arbeitssuchenden bei Bewerbungen verlängern, denn je länger diese Schlange ist, umso weiter kriegt man die Löhne runter gedrückt.
So eine Kampagne kann dann gern auch etwas kosten, denn schließlich wird das ja aus dem Steuertopf finanziert.
Feundliche Grüße
von Garfield