Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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„Für mich war lesbische Liebe logische Folge des Feminismus

Oliver, Wednesday, 08.09.2010, 09:00 (vor 5606 Tagen)

„Für mich war lesbische Liebe eine logische Folge des Feminismus.Außerdem habe ich Frauen immer interessanter als Männer gefunden. ...

http://www.bild.de/BILD/regional/leipzig/leute/2010/09/08/mamma-mia/das-liebes-geheimnis.html

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Liebe Grüße
Oliver


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Mit Logik hat das nichts zu tun

ajk, Wednesday, 08.09.2010, 11:07 (vor 5606 Tagen) @ Oliver

Wenn das Logik sein soll, sorry die Leute haben überhaupt kein Bewusstsein mehr für Ethos, Gruppe und Gemeinschaft..

Lesbische Liebe, wie jegliche Homosexuelle Liebe führt in das absterben der Gesellschaft.

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Mit Logik hat das nichts zu tun

ray, Wednesday, 08.09.2010, 13:25 (vor 5606 Tagen) @ ajk

Wenn das Logik sein soll, sorry die Leute haben überhaupt kein Bewusstsein
mehr für Ethos, Gruppe und Gemeinschaft..

Lesbische Liebe, wie jegliche Homosexuelle Liebe führt in das absterben
der Gesellschaft.

Homosexuelle Liebe gab es in jeder menschlichen Gesellschaft, das darf man auch nicht vergessen. Es geht nicht darum, dass alle schwul oder lesbisch werden.

Mit Logik hat das nichts zu tun

ajk, Wednesday, 08.09.2010, 17:09 (vor 5606 Tagen) @ ray

Wenn das Logik sein soll, sorry die Leute haben überhaupt kein

Bewusstsein

mehr für Ethos, Gruppe und Gemeinschaft..

Lesbische Liebe, wie jegliche Homosexuelle Liebe führt in das absterben
der Gesellschaft.


Homosexuelle Liebe gab es in jeder menschlichen Gesellschaft, das darf man
auch nicht vergessen.

Vonwegen.. Das wird gerne so dargestellt.

Es geht nicht darum, dass alle schwul oder lesbisch
werden.

Doch darum geht es beim Gender Mainstreaming.

/ajk

--
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Mit Logik hat das nichts zu tun - aber wirklich nicht

Fluffi, Thursday, 09.09.2010, 07:08 (vor 5605 Tagen) @ ajk

Für mich darf jeder machen, was er will - zu Hause, im stillen Kämmerlein. Aber nicht als Macht-Politik!

Ein Gruppe Perverser hat die Gesellschaft geentert - und selbst bei den Widerständlern bröckelt es, weil einige "daafüühr jah soh viehl Vaständnis" aufbringen. Jaja, wir sind alle soo mündige Bürger - und keine Schafe.

Selbst die alten Römer waren am Ende ihrer Herrschaft nicht so dekadent, gegenüber allem und jedem, der nur dreist genug auftrat Toleranz zu üben.

Die Schwulen und Lesben HABEN IN DIESEM LAND DIE MEINUNGSHOHEIT gekapert! Perverse, die niemals Kinder in die Welt setzen werden. Verdammte Irre, die einfordern, dass jeder sie toll und gut finden muss! Meinungsterroristen, die bereit sind, jedem den Schädel einzuschlagen (oder einschlagen zu lassen, weil sie selbst zu feige sind), der es scheiße findet, wenn sie besoffen, besabbert und öffentlich kopulierend auf ihrem CSD vor ihm rumtorkeln,ihm den Weg versperren und Huldigung einfordern. Typen, die Freiheitsstrafen für alle wünschen, die sie nicht weisungsgemäß anbeten.

Eine "Kultur", die inzwischen soweit geht, dass Betroffenheitssymbole für Lesben als Opfer der Nazi-Diktatur geschaffen werden, obwohl die damals (aus Ekel?) von niemandem angefasst oder gar kriminalisiert wurden, ist keine mehr, kann auch keine mehr sein.

Für ein "Wehret-den-Anfängen" ist es leider zu spät. Für ein "Versucht-für-unsere-Kinder-wieder-eine-Zukunft-zu-schaffen" hoffentlich noch nicht.

Feministische Logik

Mus Lim ⌂, Thursday, 09.09.2010, 05:39 (vor 5605 Tagen) @ ajk

Wenn das Logik sein soll ...

Und ob das logisch ist.
Wenn nach feministischer Doktrin der Mann (zu 100%) der Täter und die Frau immer Opfer ist und Sex zwischen Mann und Frau Vergewaltigung ist, weil es herrschaftsfreie Beziehungen zwischen Mann und Frau nicht geben kann ...
... dann ist es die einzige konsequente Logik, lesbisch zu sein/werden.

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„Für mich war lesbische Liebe logische Folge des Feminismus

Marlow, Wednesday, 08.09.2010, 12:20 (vor 5606 Tagen) @ Oliver

„Für mich war lesbische Liebe eine logische Folge des
Feminismus.Außerdem habe ich Frauen immer interessanter als Männer
gefunden. ...

http://www.bild.de/BILD/regional/leipzig/leute/2010/09/08/mamma-mia/das-liebes-geheimnis.html

UKWG!
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Lesbische Liebe ist keine Folge des Feminismus. Es ist der Umgang damit. Und die Einstellung, homosexualität ist erstrebenswert und die Normalität. Homosexualität ist vielleicht normal, aber nicht die Normalität.
Zu sagen, ich bin jetzt mal lesbisch und übermorgen nicht mehr ist wohl eher Gender.

„Für mich war lesbische Liebe logische Folge des Feminismus

MC Henrich ⌂, Wednesday, 08.09.2010, 23:20 (vor 5606 Tagen) @ Marlow

Eigentlich folgt es nicht zwingend, aber es passt zusammen:

Wenn Männer nicht erwünscht sind, gibt es für die weiblichen Wesen gar keinen Sex, oder lesbischen. Gut für Lesben, nicht so sehr für die anderen - aber weil sie flexibler sind als wir Männer, lassen sie sich eher dazu pressen, solange sie die Ausrede haben, dass es "für die gute Sache" ist.

Da fällt mir auch Oswald Spenglers Spruch ein: "Warum machen Menschen eigentlich aus erotischem Geschmack eine politische Ideologie?"

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„Für mich war lesbische Liebe logische Folge des Feminismus

Kurti, Wien, Wednesday, 08.09.2010, 14:14 (vor 5606 Tagen) @ Oliver

Ich habe hier in Wien fünf Jahre lang in der Nähe eines stadtbekannten Schwulen- und Lesbentreffs gelebt (für Insider: die Rosa Lila Villa: http://www.villa.at/). Dort befindet oder befand sich zumindest sehr lange eine politische Parole im straßenseitigen Erdgeschossfenster, die da lautete: "Feminism is theorie, lesbian is practise".

Gruß, Kurti

„Für mich war lesbische Liebe logische Folge des Feminismus

IM Rosenbaum, Wednesday, 08.09.2010, 17:42 (vor 5606 Tagen) @ Kurti

Ich habe hier in Wien fünf Jahre lang in der Nähe eines stadtbekannten
Schwulen- und Lesbentreffs gelebt (für Insider: die Rosa Lila Villa:
http://www.villa.at/). Dort befindet oder befand sich zumindest sehr lange
eine politische Parole im straßenseitigen Erdgeschossfenster, die da
lautete: "Feminism is theorie, lesbian is practise".

Gruß, Kurti

Es war hier schon Thema, dass sich Lesben in Sachen Toleranz nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, überdurchschnittlich gewaltätig in der Beziehung mit der Lebenspartnerin umgehen und sehr oft den Männerhass oder die -verachtung im Rucksack tragen. Unter solchen Vorbedingungen können Lesben keine Toleranz erwarten.

"Feminism is theorie, lesbian is practise"

Mus Lim ⌂, Thursday, 09.09.2010, 05:42 (vor 5605 Tagen) @ Kurti
bearbeitet von Mus Lim, Thursday, 09.09.2010, 05:46

"Feminism is theorie, lesbian is practise".

Männerhass hat eben Frauenliebe als einzig möglichen Ausweg.

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„Für mich war lesbische Liebe logische Folge des Feminismus

Nikos, Athen, Friday, 10.09.2010, 09:28 (vor 5604 Tagen) @ Kurti

Ich habe hier in Wien fünf Jahre lang in der Nähe eines stadtbekannten
Schwulen- und Lesbentreffs gelebt (für Insider: die Rosa Lila Villa:
http://www.villa.at/). Dort befindet oder befand sich zumindest sehr lange
eine politische Parole im straßenseitigen Erdgeschossfenster, die da
lautete: "Feminism is theorie, lesbian is practise".

Und die Rosa Villa haben sie bestmmt auch selber gebaut und instandgehalten, oder?

Dennen mussten wir wirklich aller Hahn abdrehen, aber schleunigst. Mein Traum zB wäre, dass wir soweit kommen, Feministinnen keine einzigen "männliche" Produkte oder Dienstleistungen mehr zu liefern. Mal sehen, ob das wird.

"Wie, sind sie Feministin? Es tut mir dann aber leid, aus Grunden der Achtung der Menschenwürde kann ich Ihren Wasserzufuhr nicht reparieren, auch nicht Ihren Klo, danke und tschüüüüß, schönen Tag noch (wir sind nett)"

"Ich kann Ihnen leider keine Bröttchen verkaufen, denn ein Vertrag mit dem Mehlhesrsteller zwingt mich dazu, an keine männerhassende Feministinnen zu verkaufen"

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

„Für mich war lesbische Liebe logische Folge des Feminismus

Kurti, Wien, Friday, 10.09.2010, 14:38 (vor 5604 Tagen) @ Nikos

Und die Rosa Villa haben sie bestmmt auch selber gebaut und
instandgehalten, oder?

Da muss ich Dir leider widersprechen, lieber Nikos. Dem Baustil nach dürfte sie nämlich noch aus der Gründerzeit stammen. Einer Zeitepoche also, in der das Wort "Gender Mainstreaming" noch nicht erfunden war. Das heißt also, dass das Gebäude von *ausspuck* Männern (Igitt!) errichtet wurde.

Dennen mussten wir wirklich aller Hahn abdrehen, aber schleunigst. Mein
Traum zB wäre, dass wir soweit kommen, Feministinnen keine einzigen
"männliche" Produkte oder Dienstleistungen mehr zu liefern. Mal sehen, ob
das wird.

"Wie, sind sie Feministin? Es tut mir dann aber leid, aus Grunden der
Achtung der Menschenwürde kann ich Ihren Wasserzufuhr nicht reparieren,
auch nicht Ihren Klo, danke und tschüüüüß, schönen Tag noch (wir sind
nett)"

"Ich kann Ihnen leider keine Bröttchen verkaufen, denn ein Vertrag mit dem
Mehlhesrsteller zwingt mich dazu, an keine männerhassende Feministinnen zu
verkaufen"

Wenn ich richtig informiert bin, gibt es in Griechenland doch nach wie vor diese eine Insel, auf der Frauen keinen Zutritt haben?

Gruß, Kurti

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