Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das pöse Patriarchat unterdrückt durch Bevorzugung...

Frost, Monday, 06.09.2010, 17:41 (vor 5608 Tagen)

...meint die "Ökonomin" Lydia Mechtenberg vom WZB (Wahnwitzzentrum Berlin? Nein, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung)

http://science.orf.at/stories/1659549/

Das ist sowas von bescheuert und irgendwie schon wieder komisch. Die sollten mal eine Studie über den Einfluß von PMS auf die Sinngehalt der Arbeiten weiblicher (Pseudo-)Wissenschaftler machen.

Kopfschüttelnde Grüße

Frost

"Mädchen werden in Mathematik bei gleicher Leistung besser bewertet als Buben."

jens_, Monday, 06.09.2010, 18:00 (vor 5608 Tagen) @ Frost

Umgekehrt wuerde man es Sexismus nennen, aber wenn Maedchen aufgrund ihres Geschlechts bevorzugt werden, ist es das normalste der Welt...

Ich stelle eine Bevorzugung nicht in Abrede!

TMerten, Monday, 06.09.2010, 18:42 (vor 5608 Tagen) @ Frost

Sicher, so sicher wie der Feminismus das männliche Geschlecht versucht zu unterjochen, ist, dass es auch in der Schule zu Diskriminierungen von Jungen kommt. Allerdings stellt sich für mich die Frage, nach konkreten Beispielen und den damit verbundenen Konsequenzen. Also frei heraus: Wenn eine LehrerIn einen Jungen bescheißt und das wird "aufgedeckt", dann sollte das disziplinarische Konsequenzen haben. Da sollte spätestens nach dem 2. Mal nicht lange gefackelt und die Alte aus dem Schuldienst entfernt werden.

Kennt jemand Beispiele? Alle reden davon, aber man muss doch mal Nägel mit Köpfen machen!

Virtuelle Unterdrücker - Sozialverhalten der Frau

Borat Sagdijev, Monday, 06.09.2010, 19:35 (vor 5608 Tagen) @ Frost

Wie der erfahrene Mann schon gemerkt hat, fühlt sich manche Frau unterdrückt wenn Sie mehr oder weniger gerecht in Mathematik bewertet wird ergo unterlegen ist. Doch genauso fühlt Sie sich unterdrückt wenn Sie besser als Ihre tatsächliche Leistung bewertet wird.

Da kann man nur schließen, dass es "konspirative Unterdrücker" geben muss.
Gut, das deckt sich ja sogar mit der Aussage von Frauen. Die Unterdrücker sind ja oft keine konkreten Menschen sondern "patriarchale Strukturen" oder ähnliche Erfindungen.

Es ist wohl eher so:
Irgendwas macht die Frau unzufrieden.
Sie ist als das "sozialere", mitlaufende Geschlecht biologisch schon darauf ausgelegt ihre Motive hinter der Gemeinschaft oder hinter Mittelsmännern zu verstecken.
Und wie wir es vom zur falschbeschuldigung neigenden Geschlecht kennen sind Schuldige für irgendein gefühltes Leid ja schnell gefunden.
Doch hat dieser Schuldige tatsächlich kaum mit dem gefühlten Leid der Frau zu tun, wie an diesem Beispiel deutlich.
Der Schuldige muss nur mehr oder weniger plausibel vermittelbar sein.

Der Unterdrücker ist im Kopf der Frau, die sich unterdrückt fühlende Frau leidet an Wahnvorstellungen. Diese werden begünstigt durch die Umstände in denen die Frau lebt und evtl. ist sogar die Aussprache von spezifischen Auslösern tabuisiert.

Wer will schon sagen, dass viele Frauen grenzwertig einen an der Klatsche haben?
Wer will schon sagen, dass Frauen die Kinder und die Mutterrolle weggenommen wurde?
Welche Frau will schon sagen, dass Sie sich nach etwas sehnt dass gerade nunmal so gar nicht angesagt ist?

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

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