Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Unfassbar: Domainkündigung nach Trennung, weil Mann jetzt obdach- und mittellos

Domainski, Monday, 06.09.2010, 14:27 (vor 5608 Tagen)

Aus dem Blog eines Internetproviders:

"Ein Kunde hat um Ausbuchung seiner offenen Posten und Beendigung des Vertrages gebeten. Der Grund: Nach der Trennung von seiner Frau sei er obdach- und mittellos.

Auch wenn wir solche Dinge nicht immer nachprüfen können, versuchen wir natürlich, menschlich und kulant zu reagieren. Dem Wunsch haben wir vor diesem Hintergrund auch entsprochen und hoffen, dass unser bisheriger Kunde wieder auf die Beine kommt.

Das Risiko, dabei auch mal ausgenutzt zu werden (kommt leider vor) gehen wir im Zweifel jedenfalls lieber ein, als bei solchen schlimmen Fällen Böses zu unterstellen und die Situation für die Betroffenen noch schwieriger zu machen."

http://blog.df.eu/2010/09/01/domainkundigung-nach-trennung/

Das ist doch keineswegs unfassbar!

TMerten, Monday, 06.09.2010, 15:44 (vor 5608 Tagen) @ Domainski

Viele Männer fliegen, bedingt durch den Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und falscher Beschuldigungen, mal kurz für mindestens ein halbes Jahr aus ihrer Wohnung. Das hat die SPD (Sigmar Gabriel) und die GRÜNEN (Künast, Roth u. Trittin) ja 2001 deshalb so beschlossen. Recht ist, was Frau gut tut. Wo der Mann bleibt, dass interessiert keine Sau, am allerwenigsten die feministische Familienrichterin, die diese Anordnung, zu 99% immer ohne mündliche Verhandlung, erlässt.

Da man als Mann überhaupt keine Chance hat, gegen dieses Unrecht, die Umkehr der gesetzlich verankerten Unschuldsvermutung, vorzugehen bzw. sich zu wehren, empfehle ich folgendes:

Schlagt zu, von mir aus 10x, kräftig, tretet, würgt und fesselt! Ihr werdet so oder so dafür bestraft, auch wenn ihr garnichts gemacht habt. Also keine Hemmungen, erfüllt die Wahnvorstellungen der Femischlampen und lila Pudel mit Leben. Wer das nicht glaubt, der kann warten, bis es ihn trifft und sich danach an meine Sätze hier erinnern.

Frauen brauchen bei Gericht keine Tatsachenbeweise zu erbringen, es reicht alleinig die Eingebung von gefühlter Gewalt und man wird als Mann für den Rest seines Lebens, finanziell und psychisch ruiniert.

Im Zweifel die Einstweilige Verfügung übersenden!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Monday, 06.09.2010, 23:58 (vor 5608 Tagen) @ Domainski

Das glaubt einem sowieso keiner, also zwingend das Ding übersenden.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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