Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Die einzige Gleichstellungsbeauftragte, die ihrem Namen gerecht wird: Monika Dittmer!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Monday, 06.09.2010, 00:59 (vor 5608 Tagen)

Die Nabelschnur und die Juristinnen
Juli 17, 2010 von geschlechterdemokratie

Wollen Frauen an der finanziellen Nabelschnur eines (Ex-)Mannes liegen?

Das neue Unterhaltsrecht stellt Frauen schlechter, heißt es bei den Juristinnen.

Es ist erfreulich, wenn der dt. Juristinnenbund zu einer Unterschriftenaktion aufruft www.djb.de/Kom/K2/pm10-4/ , dennoch möchte ich diese nicht aktiv unterstützen.

Das Thema Trennung und Scheidung ist sehr umfänglich, meine Einwände zur Unterschriftenaktion möchte ich hier in Kürze darlegen.

Aus meiner Sicht hat sich eine Scheidungsindustrie breitgemacht, die scheinbar schon aufgrund eigener wirtschaftlicher Belange kein Interesse an einvernehmlichen Lösungen in dieser familiären Krisensituation hat. Juristinnen und Juristen sind auch Teil dieser Scheidungsindustrie.

Aufgrund meiner Berufserfahrungen sehe ich in Ämtern und Behörden einen nicht ausreichend geschlechtersensiblen Umgang mit Mann und Frau im Kontext von Trennung und Scheidung und in Folge dessen auch Diskriminierungen aufgrund des Geschlechtes auf beiden Seiten, Mann und Frau.

Von den Opfern die Kinder, Jungen und Mädchen, bringen müssen, wenn ihre Eltern auseinandergehen, will ich an dieser Stelle gar nicht reden.

Jeder von uns wird Frauen und Männer kennen, die aufgrund von Trennung und Scheidung emotional, sozial, psychisch und wirtschaftlich in Not geraten sind. Diese Problemlagen kennen kein Geschlecht.

Wie steht der dt. Juristinnenbund zur Cochemer Praxis (Wechselmodell), zu den UN Kinderrechten (Umgang mit Vater und Mutter) oder zu Urteilen des europ. Gerichtshofes für Menschenrechte (Zaunegger Urteil).

Es ist aus meiner Sicht nicht sachdienlich eine Unterschriftenaktion, die ausschließlich die wirtschaftliche Lage von Frauen im Visier hat zu unterstützen.

http://geschlechterdemokratie.wordpress.com/2010/07/17/die-nabelschnur-und-die-juristinnen/

WIE RECHT DIE FRAU HAT!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Und Hilde Dyllong

Horsti, Monday, 06.09.2010, 01:52 (vor 5608 Tagen) @ Referatsleiter 408

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