Australien auch im Arsch
Hallo allerseits!
Kotzt mal hier:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1265002/
Angekotzt und angeschissen
Ekki
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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Australien auch im Arsch
Einerseits hat Australien eine Menge Umweltprobleme und könnte eine bessere Politik vertragen. Andererseits scheinen die australischen Grünen mehr wie unsere früheren Grünen zu sein. (Abgesehen von der eigentlich offensichtlichen Frage, was Umweltschutz mit Feminismus und Homosexuellen zu tun haben soll.)
Werde das morgen mal in einem internationalen Politik-Forum nachforschen.
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Davon profitieren letztendlich die Ureinwohner!
...., denn die werden die Mitbürger mit Migrationshintergrund endlich wieder los! Ohne Polizei und Problemviertel! 
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Australien auch im Arsch
Hallo Ekki!
Ja, in Australien wurden ja schon Glühbirnen verboten, bevor das hier in der EU getan wurde.
Aber immerhin:
"... Unser Vorschlag ist eine Emissionssteuer, die den großen Luftverschmutzern jedes Jahr zehn Milliarden Dollar abnimmt. Dieses Geld soll dann australischen Haushalten zugutekommen und ihnen helfen die steigenden Strompreise zu bezahlen."
Solche Töne hab ich von den Grünen in Deutschland noch nie gehört. Hier betreiben die knallharte Lobby-Politik, deren Kosten gnadenlos dem einfachen Bürger aufgedrückt werden. Die hohen Steuern für Autofahrer werden von den Grünen hierzulande beispielsweise damit gerechtfertigt, daß es doch angeblich immer noch viele Menschen gibt, die dicke Autos mit hohem Verbrauch fahren und die Steuern somit eher noch zu niedrig wären. Weil einige Wenige also auf Kosten der Allgemeinheit soviel Geld in den Rachen geworfen kriegen, daß sie sich teure Spritschlucker problemlos leisten können und andere das Privileg genießen, von den Firmen, für die sie arbeiten, Dienstwagen und/oder Tankkarten gestellt zu kriegen, muß der Normal- oder Geringverdiener nach Ansicht der deutschen Grünen zusehen, wie er mit stagnierenden bis sinkendem Einkommen weiterhin die tägliche Fahrt zur Arbeit und zurück finanziert.
Nicht, daß ich es für eine Lösung halten würde, eine Emissionssteuer zum Ausgleich für steigende Stromkosten einzuführen. So eine Steuer würde ja auch die Stromkosten noch weiter hochtreiben, außerdem wirken sich Subventionen für Endverbraucher immer preissteigernd aus. Aber immerhin machen sich die Grünen in Australien offenbar Gedanken darüber, was sie dem Volk zumuten. Hier interessiert die Grünen das nicht die Bohne.
Freundliche Grüße
von Garfield