Alleinerziehend glücklich
Einige aufschlussreiche Passagen:
"dass die Väter meist gar nichts mehr im Haushalt machen, vor allem wenn man sich als Doppelverdienende eine Putzfrau leisten kann."
Warum denn, wenn sie es sich doch leisten können?
"Ich habe das Gefühl, dadurch eine speziell innige Beziehung zu meinem Sohn zu haben, welche mich unglaublich glücklich macht. Unsere Zeit zu Zweit ist wunderbar, da sind dann einfach nur er und ich. Und der Rest der Welt ist um uns herum, als wären wir in einer «Mami-Sohn-Seifenblase>."
Warum habe ich diesen unguten Eindruck, dass da der Sohn die Rolle des (fehlenden) Partners übernehmen soll? Eine Rolle, auf die er absolut nicht vorbereitet ist?!
Seifenblase? Das ist treffend, wenn auch wohl unabsichtlich.
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
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gesamter Thread:
- Alleinerziehend glücklich -
Horsti,
03.09.2010, 11:53
- "Nur ich darf Regeln aufstellen und diese auch brechen, wenn ich es möchte." -
jens_,
03.09.2010, 15:54
- "Nur ich darf Regeln aufstellen und diese auch brechen, wenn ich es möchte." - MC Henrich, 05.09.2010, 22:11
- Alleinerziehend glücklich - Marlow, 03.09.2010, 22:36
- ein treffender Kommentar - jens_, 05.09.2010, 14:44
- Alleinerziehend glücklich - MC Henrich, 05.09.2010, 22:26
- "Nur ich darf Regeln aufstellen und diese auch brechen, wenn ich es möchte." -
jens_,
03.09.2010, 15:54