Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Zwei Zeitungs-Artikel (Frauen im Beruf/Maenner in Elternzeit)

jens_, Sunday, 05.09.2010, 19:01 (vor 5609 Tagen)

http://anonym.to?http://www.zeit.de/2010/36/C-Arbeitswelt

Die Methode Frau
Eine Revolution kündigt sich an: Sie wird verändern, wie wir morgen Arbeit und Leben einrichten.

und

http://aonym.to?http://www.welt.de/politik/article2343606/Junge-Maenner-haben-keine-Lust-auf-Elternzeit.html

Junge Männer haben keine Lust auf Elternzeit

Wenn Väter in Elternzeit gehen, werden sie gefeiert wie Helden. Doch die Realität sieht anders aus. Ein neues Buch beschreibt, wie schnell die neuen Papas überfordert sind. Und jetzt belegt eine neue Studie: Elternzeit ist gerade bei jungen Männern überhaupt nicht angesagt.

Nur 32 Prozent der 16- bis 29-Jährigen gestehen einer Frau diese Autonomie zu - weniger als in jeder anderen Altersklasse einschließlich der über 60-Jährigen.
Dies steht im schroffen Gegensatz zu den Erwartungen der Frauen. Hier gilt: Je jünger die Befragten, desto wichtiger war ihnen Selbstverwirklichung neben der Familie. Die Demoskopen sehen in diesem Widerspruch einen männlichen "Argwohn gegen Emanzipationsansprüche" und meinen: "Hierin könnte eine wesentliche Ursache für die Bindungsscheu und die Kinderlosigkeit vieler in der jüngeren Generation liegen."
[...]
Praktiker bestätigen den Befund, dass die Bindungsfurcht der Jungen etwas mit der Emanzipation der Mädchen zu tun hat. So berichtet der Sexualpädagoge Walter Oreschkowitsch, der für Pro familia in Aachen und Düren mit Jungen arbeitet: "Ein Teil der Jungen wird immer zurückhaltender."
[...]
Auf die Frage: "Was würde die Familienarbeit erleichtern?" antworten 56 Prozent der Frauen: "Mehr finanzielle Unterstützung vom Staat".

Logische Folgen einer verfehlten Familienpolitik!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 05.09.2010, 20:06 (vor 5609 Tagen) @ jens_

Düren mit Jungen arbeitet: "Ein Teil der Jungen wird immer
zurückhaltender."

Logisch, die haben doch miterleben müssen wie die Mutter den Vater entsorgt hat. Das wollen die nicht noch am eigenen Leib erfahren. Eine Art Lernprozess mit dem die FemNaziDiktatur so nicht gerechnet hat.

Auf die Frage: "Was würde die Familienarbeit erleichtern?" antworten 56
Prozent der Frauen: "Mehr finanzielle Unterstützung vom Staat".

Sicher, weil es keine Familien mehr gibt, muss der AliMentenStaat wieder ran, aber der hat auch kein Geld mehr für faule Weiber. Seht zu ihr Kröten, wie ihr fertig werdet!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Familienpolitik ist Bevölkerungspolitik und autobahn.

IM Rosenbaum, Sunday, 05.09.2010, 21:12 (vor 5608 Tagen) @ Referatsleiter 408

Düren mit Jungen arbeitet: "Ein Teil der Jungen wird immer
zurückhaltender."


Logisch, die haben doch miterleben müssen wie die Mutter den Vater
entsorgt hat. Das wollen die nicht noch am eigenen Leib erfahren. Eine Art
Lernprozess mit dem die FemNaziDiktatur so nicht gerechnet hat.

Auf die Frage: "Was würde die Familienarbeit erleichtern?" antworten 56
Prozent der Frauen: "Mehr finanzielle Unterstützung vom Staat".


Sicher, weil es keine Familien mehr gibt, muss der AliMentenStaat wieder
ran, aber der hat auch kein Geld mehr für faule Weiber. Seht zu ihr Kröten,
wie ihr fertig werdet!

Die Mädchen wollen ein fremdfinanziertes Optionsmaximum. Das allein wäre noch nicht verwerflich. Aber die Mädels halten es für soziale Gerechtigkeit, wenn andere für sie aufkommen. Die Jungs wissen ganz genau oder ahnen es zumindest, dass sie bei diesem Spiel nur verlieren können. Und für Jungen ist es finanziell wie eine Hypothek. Heiraten und Kind(er) heißt um die 25 Jahre einen erheblichen Teil des Gehalts für das Wohlleben der baldigen Ex-Partnerin auszugeben. Man muss also schon sehr blöd sein, wenn man als Junge weder die eigene Biografie sieht oder mal kurz zum Thema Heirat und Kinder googelt.

www.trennungsfaq.de im Ethikunterricht wäre optimal für Jungs!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 05.09.2010, 23:04 (vor 5608 Tagen) @ IM Rosenbaum

Man muss also schon sehr blöd sein,
wenn man als Junge weder die eigene Biografie sieht oder mal kurz zum Thema
Heirat und Kinder googelt.

Am besten wäre, wenn www.trennungsfaq.de gleich auf der ersten Seite im Hausaufgabenheft stände oder im Ethikunterricht behandelt werden würde. Dann wüssten die Jungs, was auf sie zu kommt und was sie sich ersparen können.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Visitenkarten beim Standesamt auslegen

Mus Lim ⌂, Monday, 06.09.2010, 20:13 (vor 5608 Tagen) @ Referatsleiter 408

Man sollte Visitenkarten mit Hinweis auf trennungsfaq.de bei Standesämtern auslegen ...

--
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Nachschlag: "Zeit" ueber Geschlechtertrennung in der Schule

jens_, Monday, 06.09.2010, 13:17 (vor 5608 Tagen) @ jens_

http://anonym.to?http://www.zeit.de/2010/36/C-Schule

würde. Claudia Gehe-Becker unterrichtet Naturwissenschaften an einer Realschule in Berlin-Charlottenburg - und sie will dabei auch die Mädchen fördern: Sie besucht mit ihnen einen Technik-Parcours, damit sie einen Tag lang - ohne ihre männlichen Schulkollegen - löten, basteln und schweißen können, sie unterrichtet an manchen Tagen geschlechtergetrennt, und sie unterstützt den Girls' Day, der den Mädchen spannende Berufe in den Naturwissenschaften schmackhaft machen soll.

Purer Sexismus (den man allerdings nicht so nennt, weil Maedchen profitieren).

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