Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Super! Ein weiterer Schritt weg vom verbrecherischen FemiNazismus!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 05.09.2010, 12:53 (vor 5609 Tagen) @ Frauenhaus-Anzünder

Umkehrschluß: Ihre Macht scheint trotz allem doch begrenzt zu sein, wenn
sie sich diesen Sparmaßnahmen ausgesetzt sehen.
Ein schönes Zeichen. Sie sind verletzbar. Sie können noch nicht alles
besetzt haben.

Das Schließen dieser Werwolf-Stationen und Goebbels-Zentralen wird nicht das große Problem sein. Als noch größere Herausforderung sehe ich es an, das FEMINISTISCHE GIFT aus den Köpfen der Menschen zu bekommen. Dazu muss es flächendeckende Aufklärungskampagnen geben, um die Menschen wachzurütteln und darauf hinzuweisen, wo genau der Einzelne Opfer dieser Sekten geworden ist. Gerade die Diskriminierung von Männern/Vätern/Jungen ist derartig zum Bestandteil dieser Gesellschaft geworden, dass man es schon garnicht mehr wahrnimmt. "Man(n)" hat sich in sein Schicksal gefügt, weil man daran nichts ändern kann. Nur mal ein Beispiel: Der Umgang mit Männern im Sorgerecht. Wer bekommt, auch bei offensichtlicher Nichteignung, im Trennungsfall das gemeinsame Kind zugesprochen und wer darf das Zahlschwein ohne Umgangsanspruch spielen? Die Antwort kennt jeder, denn die ist ZEMENTIERT wie eine mathematische Konstante! Auch das sind Dinge, die wir angehen müssen. Zwingend, um zu verhindern, dass wir uns selbst abschaffen.

Ein ganz wichtiger Part ist für mich die feministische Säuberung in der Justiz. Ich bin überzeugt davon, dass man 70% der Richter/innen und Staatsanwält(e/innen) an die Wand stellen müsste. Jeder von denen hat schon mal mehr oder weniger bei feministischen Schauprozessen mitgewirkt. Da darf es keine Gnade geben, denn die hatten die mit uns auch nicht. Man muss ja nicht gleich alle neutralisieren, es gibt genügend Arbeitsplätze, an denen dieses Pack sinnvoll seine Schuld abarbeiten kann. Zum Beispiel bei der Sicherung der Steilküsten an der Ostseeküste. (PS: Nicht oben, sondern unten!) Die Gefahr der Verschüttung erspart unserem feministisch geschundenen Land Milliarden von Pensionsansprüchen.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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