Vorteile des Feminismus für Männer
Gibt es eigentlich welche?
So wie das aussieht, gibt es keine. Wenn man sich tatsächlich die Mühe macht und das ganze Forum durchliest, dann kann man am Ende froh darüber sein, nicht als der größte Frauenhasser oder Schwul aus politische Überzeugung zu enden ;)
Dennoch möchte ich die Möglichkeit nicht ununtersucht lassen, dass bei eine genauere Betrachtung auch für Männer Vorteile durch den Feminimsus ergeben (haben könnten).
Also, wenn Ihr gerade nicht besseres zu tun habt..
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Nein ................. obwohl, für Pudel schon ...
... denn die erhalten endlich die Gelegenheit, sich, zumindest in erster Instanz, interessant für Frauen - sorry², Korrektur - Feministinnen zu machen, in dem sie zu MöKries¹ werden und jenen feministischen Sud auflecken, der aus den FemDom-Lederstiefeln vom Nachuntentreten oben über die Nahtkante austritt.
Eben solange, bis diese Fra... - sorry², Feministinnen - sie verachten und artgerecht entsorgen. Solange, bis diese Fra... - sorry², Feministinnen - an die türkische Riviera fahren, um die männliche, die entbehrte Seite der Medaille in fast karikierter Überspitztheit vollends aufzusaugen.
Solange; nicht länger. Denn eine Frau bleibt eine Frau. Und deshalb mag ich Frauen³ - immernoch. Und jeden Tag ein bisschen mehr,
¹MöKrie = Mösenkriecher
²es tut mir leid
³nicht aber etwa RadikalfeministInnen - die sind schlicht (und) verachtenswert
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Vorteile des Feminismus für Männer
Gibt es eigentlich welche?
Wenn der Feminismus nicht in punkto wahrer Gleichberechtigung ein bloßes Lippenbekenntnis wäre, gäbe es tatsächlich welche.
Also auf dem Papier ja.
Ganz Ohr
und nochmehr ganz Auge :
Also auf dem Papier ja.
Du kannst mir sicher helfen zu finden, was auf dem Papier steht und womöglich vorteilhaft für Kerle wäre?
Ich suche schon so lange...
Aber vielleicht überlese ich immer das Heil, welches der Feminismus bringen könnte.
Danke schon im Voraus!!!
Narrowitsch
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Ganz Ohr
Also immerhin soll Frau Schwarzer wahrer Gleichberechtigung in punkto Wehrpflicht/Pflichtdienst durchaus aufgeschlossen sein. Und das immer wieder postulierte "Hinterfragen" von althergebrachten Rollenmustern würde - konsequent zuende gedacht UND auch durchgeführt - dazu führen, dass die jahrhundertealte Ernährer- und Beschützerrolle tatsächlich ad acta gelegt werden würde. Auch gewisse "Titanic-Situationen" würden dann nicht mehr vorkommen, weder im tatsächlichen noch im sonstigen Sinne.
Schließlich waren Frauen in vergangener Zeit durchaus privilegiert, auch wenn das Feminissen ja partout nicht wahrhaben wollen. Damit wäre es dann eben zuende.
"Der Feminismus befreit auch den Mann!" Ja, so hieß es. Passiert ist es eben nur nicht: Rechte werden lautstark eingefordert, althergebrachte Pflichten bleiben jedoch und werden möglichst sogar noch beständig erweitert.
Aber damit erzähle ich hier ja niemanden etwas Neues.
Ganz Ohr
"Frau Schwarzer" ist aber nicht der Feminismus.
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Ganz Ohr
"Frau Schwarzer" ist aber nicht der Feminismus.
Mein Beitrag erwähnte auch nicht nur Frau Schwarzer und erhebt nicht den Anspruch, dass Schwarzer und Feminismus tatsächlich "eins" sind. Wobei sie aber doch immerhin eine der treibenden, definierenden Kräfte war.
Die Erwägungen betreffen die Grundidee "Gleichberechtigung" an sich. Was wirklich draus wurde, nun, deswegen sind wir ja leider alle hier.
Vorteile des Feminismus für Männer
Gibt es eigentlich welche?
ja es gibt!
Manchmal werden die vereinzelt vernünftigen Frauen dadurch kenntlicher:
Die sind vom Feminismus, Gendermainstreeming, Binnen-i, der Quotenregeleung, Aufhetzen der Geschlechter gegeneinander, etc. nämlich genauso satt wie wir.
Vernünftige Frauen wollen auch keine Bevorzugung sondern eine Gleichberechtigung. Bei der "Plattform direkten Demokratie" kurz DEM haben wir einige sehr engagierte Frauen dabei die auch die Männerpartei verstehen und die Anliegen mittragen oft sogar begrüßen.
Wir können auf diese Frauen auch bei der Wahl am 10. Okt. in Wien zählen.
Miteinander und Vernunft zählt hat mehr als Gehässigkeit
Gleichberechtigung hat Vorteile. Feminismus nicht.
Das ist ne Definitionssache. Gleichberechtigung hat klar auch Vorteile.
"Feminismus" dagegen ist keine "Gleichberechtigung" sondern Faschismus, in der Männer/Jungen benachteiligt und herabgewürdigt werden ...
Vorteile der Gleichberechtigung:
Viele Männer waren doch früher reine Arbeitssklaven. Rund um die Uhr malochen und anschließend die Kohle zu Hause abgeben, damit Frau und Kinder versorgt waren. In den ersten Jahren war das dann vielleicht noch "Erfüllung". Aber schon bald wurden die Frauen unattraktiver, der Sex nahm ab, das Gezänk und die Forderungen nahmen zu. Kotz, würg. Was viele Männer da noch hielt, waren die gesellschaftlichen Normen. Das ist heute deutlich freier und kommt - glaube ich - der männlichen Natur entgegen.
Feminismus hat m.E. nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Hier wollen die Femi-Faschistinnen alle Vorteile für sich und alle Verpflichtungen bei den Männern.
Spreu vom Weizen trennen?
Das wäre in der Tat eine interessante Möglichkeit. Aber wieder läge es an uns zu unterscheiden, welche ist Frau und welche Feministin. Die Frage ist natürlich, ob wir das fehlerfrei machen können. Denn jemand kann felsenfest behaupten "ich bin keine Feministin", aber ihre gesamte Lebensweise, ihr Verhalten, ihre Taten, ihre Weltanschauung, genau das Gegenteil aufzeigen.
Es ist sehr interessant und auch lebenswichtig- und notwendig für einen Mann, das zu können. Aber wie sollte das gehen? Es steht ihnen ja nicht auf den Stirn geschrieben, ob sie Femis oder keine Femis sind.
Ein Weg wäre, sich als Mann so zu verhalten, wie es einem gerade passt, nur um zu sehen, ob die gegenübersitzende Frau auch den Mann mag WEIL er ein Mann ist und nicht TROTZDEM, also mit allen seinen Fehlern und Qualitäten. Ob das ein sicherer Weg ist, kann ich aber nicht mit 100%ige Sicherheit sagen. Frau kann auch gut schauspielen und sonst nicht.
Man könnte aber da anfangen. ZB konnte man anfangen Frauen direkt auszuschließen, die bereit sind von sich offen (und stolz) zu behaupten, sie wären Feministinnen, denn da besteht keine Hoffnung mehr. Im weiteren Verlauf der Trennung entwickeln wir vielleicht eine bessere Identifikationsnase dafür.
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Vorteile des Feminismus für Männer
Gibt es eigentlich welche?
Nein, natürlich nicht!
So wie das aussieht, gibt es keine. Wenn man sich tatsächlich die Mühe
macht und das ganze Forum durchliest, dann kann man am Ende froh darüber
sein, nicht als der größte Frauenhasser oder Schwul aus politische
Überzeugung zu enden ;)
Was hast du gegen Frauenhasser?
Erst wenn du die Frauen hasst, bist du innerlich ganz frei. Solange du sie noch liebst, verhindert eine innere Bindung deine Neutralität.
Evolution funktioniert so:
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1.)Mösenkriecher (lila Pudel)
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V
2.)Kritischer Frauenliebhaber (z.B. PUA)
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V
3.)Frauendistanzierter Kritiker (z.B. abgezockter PUA)
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V
4.)Frauenhasser (Desillusionierung über die Natur der Frau an sich)
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V
5.)Völlige Gleichgültigkeit gegen das weibliche Getue (absolute Erleuchtung)
Wir kommen alle als Mösenkriecher zur Welt. Stadium 1.) hat jeder durchlaufen. Das höchste was wir erreichen können ist das Stadium 5.).
Stadium 5.) ist die Befreiung von der Materie (mater(lat.) = Mutter) in ein rein geistiges Dasein (Jesus, Buddha, Gandhi..)
Alles Spreu .. kein Weizen! (kT)
Vorteile des Feminismus für Männer
Echte Gleichberechtigung hätte auch Vorteile für Männer.
Aber Feminismus will echte Gleichberechtigung gerade nicht.
Er schafft die patriarchalen Privilegien der Männer ab, nicht aber ihre Pflichten.
Bei den Frauen ist es umgekehrt: Sie behalten ihre alten Privilegien und befreien sich von ihren alten Pflichten, bekommen sogar noch neue Privilegien dazu.
Feminismus berechtigt Frauen, verpflichtet Männer.
Der real existierende Feminismus ist eine einzige Lüge, berechtigt nicht gleich, sondern privilegiert Mädchen/Frauen, schadet durchschnittlichen Jungen/Männern, der Masse der Jungen/Männer.
Es gibt keine Vorteile dieser verlogenen Ideologie für "normale" Männer.
Alpha-Männer profitieren von ihr, die, die den Feminismus durchkämpfen auf Kosten des männlichen Fußvolkes.
Sie sind reich und mächtig genug, um von seinen negativen Folgen nicht betroffen zu sein, sichern sich aber als Frauenbeschützer und -retter eine breite, weibliche Anhängerschaft.
Ganz Ohr
Also immerhin soll Frau Schwarzer wahrer Gleichberechtigung in punkto
Wehrpflicht/Pflichtdienst durchaus aufgeschlossen sein.
Wo hast Du denn das her? Du meinst, weil sie immer wieder das Wort "gleich" aus dem Munde speit? Lies einfach mal ihr größtes Werk, den "kleinen Unterschied", vielleicht dämmert dir dann, was alles auf Papier steht.
Und das immer
wieder postulierte "Hinterfragen"
Ich habe noch nie etwas von FeminstInnen gelesen oder gehört, was den Ansatz eines Hinterfragens böte. Sie fragen bestenfalls rhetorisch, nicht aber um hinter Erscheinungen zu kommen. Die Antwort auf ihre "Fragen" liefern sie immer mit: Patriarchat. Männlichkeit. Beides muss ihrer Meinung nach weg. Dann scheint die Sonne überall und allem und ewig. Zweifellos ein Vorteil für Männer.
Ach ja, das darf nicht fehlen:
von althergebrachten Rollenmustern würde
- konsequent zuende gedacht UND auch durchgeführt - dazu führen, dass die
jahrhundertealte Ernährer- und Beschützerrolle tatsächlich ad acta gelegt
werden würde.
Ja? Und dann? Wie mich dieser Rollenquatsch anödet. Aber er ist wohl nicht tot zu kriegen. Meinst du ernsthaft es gäbe irgendwann gesellschaftliches Leben ohne das, was Du Rollenmuster nennst? Althergbracht ist schon mal ganz doof, nicht wahr? Schon weil es alt ist. Stimmt`s? Neue Wege und bla bla bla.
Aber mal hinterfragen, was bewahrenswert wäre und was auf den Müll der Geschichte gehörte- ich höre nix und lese nix. Jedenfalls nicht aus der Femiecke und aus den Studierstübchen der Sozialheinis auch nicht.
Auch gewisse "Titanic-Situationen" würden dann nicht mehr
vorkommen, weder im tatsächlichen noch im sonstigen Sinne.Schließlich waren Frauen in vergangener Zeit durchaus privilegiert, auch
wenn das Feminissen ja partout nicht wahrhaben wollen. Damit wäre es dann
eben zuende.
Irgendwann wirst Du aufwachen und bemerken-es war ein Traum und solltest du ihn hinterfragen, wirst Du feststellen es war nicht einmal ein schöner.
"Der Feminismus befreit auch den Mann!" Ja, so hieß es.
Für mich unfassbar, dass es Kerle gibt, die dagegen nichts hätten und sich nun ein wenig enttäuscht zeigen. Kerle, die artig darauf warten , dass Mutti Göttin auch sie mit Gnadengaben bedenkt.
Passiert ist es eben nur nicht
Wird auch nicht, tu Dich ein wenig in der Geschichte um und dann schau in Dein Umfeld und ganz fix wirst du ahnen worum es geht...
Aber damit erzähle ich hier ja niemanden etwas Neues.
Nein wirklich nicht.
Mich interessiert allerdings schon lange Zeit, ob sich Männer gelegentlich Gedanken machen, was das ist- Feminismus. Ich meine nicht die seltsamen Definitionen aus der Wikiprawda, die gewisse Erscheinungen beschreiben, aber nichts über das Definitive, das Wesentliche, das Manifeste.Das wäre tatsächlich mal was Neues.
Übrigens: ich hab etliche Meter Femigeschreibe gelesen. Weißt Du, was ich nirgends fand? Was Feminismus nun ausmacht, aber ich fand viel von Feminismus ist wenn...
Ich fürchte selbst diese Leistung haben wir noch zu erbringen, eine tragfähige Definition des Feminismus. Was er definitiv nicht ist, ist die feministischen Eigenaussage, es handele sich um eine Bewegung die für Gleichberechtigung der Geschlechter kämpft oder eine die für die Interessen aller Frauen steht.
Solltest Du demnächst mal in die Pilze gehst, denkst vielleicht mal darüber nach?
Narrowitsch
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Die Gesellschaft bringt eine vernünftige Arbeitsteilung voran
Die Gesellschaft bringt eine vernünftige Arbeitsteilung voran,
nicht eine wie auch immer geartete Gleichmacherei.
Gleichmacherei führt in letzter Konsequenz zum kambodschanischen Modell:
Alle dumm wie Bauer, die wenn sie Glück haben, dicke Kartoffeln ernten.
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Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Ganz Ohr
Kein Grund, Alice in Schutz zu nehmen. Auf jede ihrer Aussagen, die man mit Wohlwollen als nicht komplett männerfeindlich interpretieren kann, kommen mindestens zehn eindeutig männerfeindliche.
Und das ewige "Hinterfragen vom Selbstverständlichen" hat auch nichts gebracht außer einer Menge Frustration.
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Feminismus ist Beschissmus!
Maskulismus oder Schluss!
Schreibt mit auf WikiMANNia!
Vorteile des Feminismus für Männer
Stadium 5.) ist die Befreiung von der Materie (mater(lat.) = Mutter) in
ein rein geistiges Dasein (Jesus, Buddha, Gandhi..)
"Leider" sehe ich erstens keine Möglichkeit für ein rein geistiges Dasein, zweitens ist es nicht der größte Wunsch meines Lebens, wie Jesus / Buddha / Gandhi zu sein, insbesondere weil drittens Gandhi sich durch seine Äußerungen als Lila Pudel geoutet hat:
"To call woman the weaker sex is a libel; it is man's injustice to woman. If by strength is meant brute strength, then, indeed, is woman less brute than man. If by strength is meant moral power, then woman is immeasurably man's superior. Has she not greater intuition, is she not more self-sacrificing, has she not greater powers of endurance, has she not greater courage? Without her, man could not be. If nonviolence is the law of our being, the future is with woman. Who can make a more effective appeal to the heart than woman?"
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Interessanter Beitrag
Hi Misogyn.
Was hast du gegen Frauenhasser?

Erst wenn du die Frauen hasst, bist du innerlich ganz frei. Solange du sie
noch liebst, verhindert eine innere Bindung deine Neutralität.
Ich widerspreche dir nur ungern da mir dein Beitrag sehr gefällt!! Aber das haut so aufgrund gegebener Naturgesetze (von denen ich gehört und einige Jahre Erfahrung damit gemacht habe), partiell leider nicht ganz so hin.
Gründe:
1) Hass ist eine grundlegende Falle. Man kann die Dinge tun, die getan werden müssen, auch wenn dies schlimme Dinge sind. Aber man muß dabei nicht hassen.
2) Hass wird als Liebe auf Eisniveau bezeichnet. Es bleibt Liebe, wenn auch auf unterer Ebene. Gleichgültigkeit (auf oberem Neveau) ist jenseits von Liebe und Hass.
Evolution funktioniert so:
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1.)Mösenkriecher (lila Pudel)
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2.)Kritischer Frauenliebhaber (z.B. PUA)
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3.)Frauendistanzierter Kritiker (z.B. abgezockter PUA)
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4.)Frauenhasser (Desillusionierung über die Natur der Frau an sich)
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5.)Völlige Gleichgültigkeit gegen das weibliche Getue (absolute
Erleuchtung)Wir kommen alle als Mösenkriecher zur Welt. Stadium 1.) hat jeder
durchlaufen. Das höchste was wir erreichen können ist das Stadium 5.).Stadium 5.) ist die Befreiung von der Materie (mater(lat.) = Mutter) in
ein rein geistiges Dasein (Jesus, Buddha, Gandhi..)
Ich sehe vor der 1.)Mösenkriecher (lila Pudel) noch eine 0.):
Normale Männer kommen nicht als Mösenkriecher auf die Welt. Sie haben für gewöhnlich einen gesunden Zustand. Er gleicht auf dieser Ebene sogar dem Stadium 5, ist nur noch nicht durch Wissen stabil. 
Hier ein Zitat von Buddha:
Buddha sagte zu Ananda wie mit Frauen zu verfahren ist:
"Wie sollen wir, o Herr, mit den Weibern uns verhalten?"
"Nicht anschauen, Ananda."
"Und wenn, Erhabener, wir sie bereits gesehen haben, soll man sich wie verhalten?"
"Nicht ansprechen, Ananda."
"Wenn aber eins anspricht, o Herr, soll man sich wie verhalten?"
"Achtsamkeit, Ananda, bewahren."
Es ist aber auch legitim, statt dem rein geistigen Weg, den Weg der Familiengründung einzuschlagen (je nachdem zu was jemand einen inneren Drang verspürt oder sich berufen fühlt), da sonst die Welt auch aussterben würde. Deshalb brauchen sie trotzdem keine Pudel zu werden. Die Politik muß sich wieder ändern um die natürlichen Hierarchien wieder zu unterstützen.
Gruß
Flint
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Der Maskulist
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Familienpolitik
Vorteile des Feminismus für Männer
Was hast du gegen Frauenhasser?
Eigentlich nichts, nur dass, wenn ich irgendetwas oder irgendjemand hasse, mir selbst nicht besonders gut dabei geht.
Ich gebe es ja zu, mir gefallen zB die weibliche Genitalien sehr. Ich kann es nicht genau und ich brauche es überhaupt nicht zu erklären oder zu verstehen, aber es ist so.. Ich sehe eine weitere Freude meines Lebens durch die Fascho-Feministische Ideologie unterwandert. Den Gefallen, Frauen auch noch dafür zu hassen, tue ich den Feministinnen ganz bestimmt nicht.
Mir ist es lieber genauestens zwischen Frauen und Femis zu unterscheiden bzw unterscheiden zu lernen, und dann die Femis ganz abgrundtief zu verachten :) Ich finde diese Angehensweise einfach viel besser für mein Wohlbefinden. Sie ist aber zugegebenermassen nicht einfach zu bewerkstelligen.
Heutzutage sind allerdings sehr viele Frauen von Feminismus wenn nicht gerade zerfressen, dennoch weitestgehend durchgeweicht. Da hast du sicherlich recht, ich würde aber trotzdem die Möglichkeit der Verachtung viel lieber nutzen.
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Spreu vom Weizen trennen?
Man könnte aber da anfangen. ZB konnte man anfangen Frauen direkt
auszuschließen, die bereit sind von sich offen (und stolz) zu behaupten,
sie wären Feministinnen, denn da besteht keine Hoffnung mehr.
Hm, es gibt aber (behaupte ich mal: genügend) Frauen, die den Feminismus für ne Gleichberechtigungs-Bewegung von Frauen und Männern halten (was, wie Narrowitsch weiter oben ausgeführt hat, der F. nicht ist!), und schlicht (noch) nicht sehen, daß Feminismus ne totalitäre Ideologie ist, die im Endeffekt auch den Frauen selber schadet. "da besteht keine Hoffnung mehr" sehe ich in solchen Fällen nicht.
Robert