Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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HURRA, HURRA, HURRA: Sachsen kürzt GleichstellungsScheiß sogar um 93%! SPITZE!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 05.09.2010, 01:44 (vor 5609 Tagen)
bearbeitet von Referatsleiter 408, Sunday, 05.09.2010, 01:51

Vor kurzem berichtete ich noch über einen offenen Gesindel-Brief und eine Kürzung von satten 80% der SchlampenFörderMittel. Sachsen ist SPITZE und packt noch eins drauf: JETZT 93% WENIGER FÜR MÄNNERHASSERINNEN und LILA PUDEL!

Lest selbst: http://www.anonym.to?http://www.gleichstellungsbeauftragte-sachsen.de/picture/upload/Presseinfo_LAG%20250810.pdf

Mein Tipp: FemiNissen! Meldet die Internetadresse ab, dann spart ihr nochmal 3% und habt noch 2 Monate Gehalt!

Wie traurig, in Dresden erwischt es einen "Tarnverein", ein Männernetzwerk! Wusste garnicht, dass es sowas gibt. War wohl irgendwo ein Zimmer mit Schreibtisch oder so ....

Sächsische Staatsregierung! Macht keine halben Sachen! Weg mit dem GANZEN Scheiß, ihr seid auf dem richtigen Weg! Wir stehen hinter euch!

Hahahahahahahahaha Gud*un und (*)si! So sieht die Zukunft aus! Ohne EUCH Gefleuch! Hahahahahahaha!

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GleichstellungsbeauftragtIn von Morgen! Hahahahahaha!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

HURRA, HURRA, HURRA: Sachsen kürzt GleichstellungsScheiß sogar um 93%! SPITZE!

Hausmeister, Sunday, 05.09.2010, 02:07 (vor 5609 Tagen) @ Referatsleiter 408

Sächsische Staatsregierung! Macht keine halben Sachen! Weg mit dem
GANZEN Scheiß, ihr seid auf dem richtigen Weg! Wir stehen hinter euch!

Hahahahahahahahaha Gud*un und (*)si! So sieht die Zukunft aus! Ohne EUCH
Gefleuch! Hahahahahahaha!

Mir wäre lieber, wenn die Nachbarn in Magdeburg nachziehen. Mal sehen ob das Mahnwesen noch gebraucht wird... Hahahahahaha!

HURRA, HURRA, HURRA: Sachsen kürzt GleichstellungsScheiß sogar um 93%! SPITZE!

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Sunday, 05.09.2010, 02:08 (vor 5609 Tagen) @ Referatsleiter 408

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GleichstellungsbeauftragtIn von Morgen! Hahahahahaha!

Gefällt mir nicht.
Diese Damen, deren Hauptbeschäftigung im konsequenten Diskriminieren von Männern besteht, gehören nicht auf die Straße. Sie gehören ins Gefängnis. Gut, dass sie und ihre 'Funktion' namentlich bekannt sind.

Viele Grüße
Wolfgang

HURRA, HURRA, HURRA: Sachsen kürzt GleichstellungsScheiß sogar um 93%! SPITZE!

Wolfgang A Mozart, scheißmännlicher Komponist, Sunday, 05.09.2010, 02:59 (vor 5609 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

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GleichstellungsbeauftragtIn von Morgen! Hahahahahaha!


Gefällt mir nicht.
Diese Damen, deren Hauptbeschäftigung im konsequenten Diskriminieren von
Männern besteht, gehören nicht auf die Straße. Sie gehören ins Gefängnis.

Gefällt mir gut: Gefängnis, da wirst du noch versorgt.

Auf der Straße ist's härter. Insofern ist's besser, dass sie nicht ins Gefängnis kommen.

Es sei denn, du denkst an "unsere" Gefängnisse. Das ist dann natürlich was anderes. ;)

Feminissen sollten niemals denken, dass sowas ihnen ja nieee passieren könne. Das hat schon so mancher selbstverliebte Gimpel in der Geschichte gedacht. Und ist erst an der Exekutionsmauer wieder aufgewacht.

HURRA, HURRA, HURRA: Sachsen kürzt GleichstellungsScheiß sogar um 93%! SPITZE!

jens_, Sunday, 05.09.2010, 03:06 (vor 5609 Tagen) @ Referatsleiter 408

Aus der PDF:
Mit welchen Instrumenten will dann der Freistaat Sachsen den Herausforderungen unserer demografischen Entwicklung und dem Fachkräftemangel entgegentreten?

Zum Beispiel indem man die Steuergelder sinnvoll (vor allem in die Privatwirtschaft) investiert, anstatt sie kurzhaarigen, kinderlosen Emanzen in den Allerwertesten steckt?

Ich kann nur hoffen, dass das erst der Anfang war!

Auf der Straße sind echte Herausforderungen für Gleichstellungsbeauftragte

Borat Sagdijev, Sunday, 05.09.2010, 03:15 (vor 5609 Tagen) @ Referatsleiter 408

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Für welche Herausforderung auf der Straße sich eine (Gleichstellungs-)Frauenbeauftragte entscheidet ist individuell verschieden und von körperlichen Voraussetzungen abhängig.
Frauen sind sehr anpassungsfähig, das sollte nie unterschätzt werden.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Kickt die Fotzen bis sie blotzen!

Schlampentreter, Sunday, 05.09.2010, 03:26 (vor 5609 Tagen) @ Referatsleiter 408

JETZT 93% WENIGER FÜR MÄNNERHASSERINNEN und LILA PUDEL!
Lest selbst:
http://www.anonym.to?http://www.gleichstellungsbeauftragte-sachsen.de/picture/upload/Presseinfo_LAG%20250810.pdf

[...]

Hahahahahahahahaha Hahahahahaha!

Ein Beitrag dazu aus dem Görlitzer Stadtanzeiger:

Sachsen minus 93 Prozent

Sachsen. Die Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten wenden sich gegen die für das Har 2011 vorgesehene 93-prozentige Kürzung des Gleichstellungshaushaltes im Freistaat Sachsen. Gleichstellungsprojekte seien in Sachsen künftig nicht mehr durchführbar, so die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Sachsens. Die LAG lehnt die beabsichtigten Kürzungen im Haushaltstitel „Förderung der Gleichberechtigung von Frau und Mann“ (HH-Stelle 686 03/2) des Doppelhaushaltes des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz entschieden ab. Mit diesem Haushalt würde sich Sachsen nahezu vollständig aus der Förderung der Gleichstellungsarbeit zurückziehen.

Stänker fordert: Jeder zweite Gleichstellungsbeauftragte ein Mann!

Es ist beabsichtigt, die finanzielle Unterstützung für Gleichstellungsprojekte vor Ort und für die Arbeit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im kommenden Jahr um über 93 Prozent zu reduzieren. Im Jahr 2012 ist in diesem Bereich gar keine Förderung mehr vorgesehen.

Im Vergleich zu 2009 - bereits in diesem Jahr hatte das Sächsische Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz die Mittel für Gleichstellungsprojekte um 50 Prozent reduziert - gehen damit der Region Chemnitz 86.000 Euro, der Region Leipzig 82.000 Euro und der Region Dresden 155.000 Euro für modellhafte Projekte und Maßnahmen der Frauen- und Männerarbeit verloren. Die Arbeitsfähigkeit sei somit nicht mehr gewährleistet.

Betroffen sind u.a. in der Region Dresden:
- Männernetzwerk Dresden e. V.
- Frauen- und Mädchengesundheitszentrum Medea e. V. Dresden
- Frauenförderwerk Dresden e. V.
- FrauenBildungsHaus Dresden e. V. mit dem Frauenstadtarchiv
- Fraueninitiative Bautzen e. V.

sowie weitere Vereine in den Regionen Leipzig und Chemnitz.

Auch für die Existenzgründungen und Unternehmenssicherungen von Frauen im ländlichen Raum sollen weniger finanzielle Mittel als 2009 bereitgestellt werden. Gerade diese Fördermöglichkeit wurde von einer renommierten Unternehmensberatung 2006 als wirksames und nachhaltiges Instrument zur Förderung des selbstständigen Unternehmerinnentums im ländlichen Raum evaluiert. Als einen Affront gegen die gleichstellungspolitische Arbeit in den Regionen kommentiert das Sprecherinnengremium diese Pläne.

Die angespannten Haushalte der Städte, Gemeinden und Landkreise werden nicht in der Lage sein, diese Kürzungen zu kompensieren, genauso wenig wie die Träger selbst. Es wird künftig nur noch in Ausnahmefällen möglich sein, gleichstellungspolitisch bedeutsame Projekte für die Menschen im Freistaat zu initiieren, Projektträger zu halten und die Arbeit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten zu unterstützen. Hart werde es dabei den ländlichen Raum treffen.

Besonders betroffen macht die Sprecherinnen die politische Signalwirkung, die diese Entscheidung mit sich bringt. Mit diesem Haushaltsansatz verkomme Gleichstellungspolitik in Sachsen zu einem bloßen Lippenbekenntnis und es liege die Vermutung nahe, dass auch die Implementierung von Gender Mainstreaming nicht mehr im Fokus sächsischer Landespolitik stehe, unerwünscht sei und auf das Abstellgleis geschoben werden solle, so die LAG weiter.

"Wir fragen uns: Mit welchen Instrumenten will dann der Freistaat Sachsen den Herausforderungen unserer demografischen Entwicklung und dem Fachkräftemangel entgegentreten?", so die LAG-Sprecherinnen Elke Breitfeld, Ines Fabisch, Annett Schrenk, Ines Weigelt, Romy Wiesner und Kristina Winkler.

Kommentar

Über den Zusammenhang zwischen Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung habe ich an dieser Stelle schon genug und gar wohl fabulieret.

Deshalb will ich mich kurz fassen: So lange nicht jeder zweite Gleichstellungsbeauftragte ein Mann ist, gehört dieser Gleichstellungsindustrie tatsächlich der Hahn abgedreht!

Anstelle sich im pausenlosen Kampf für die Gleichstellung zu verschleißen täten die Frauinnen besser daran, sich gleich zu stellen - will meinen, ihre Rechte wahrzunehmen, ihre Chancen zu ergreifen, ihre Möglichkeiten zu entfalten.

Und noch eins auf den Denkzettel, liebe Frauen: Bitte bleibt Frauen! Sonst hätten die Männer gar kein Motiv mehr, ihre Unterdrückung zu ertragen ...

Beschwerden wie immer bitte an Ihren alten Kämpfer

Fritz R. Stänker
-------------------------------------------------------------------------------
Es will kommentiert werden!

Borat, du Sau!

Schlampentreter, Sunday, 05.09.2010, 03:42 (vor 5609 Tagen) @ Borat Sagdijev

Für welche Herausforderung auf der Straße sich eine
(Gleichstellungs-)Frauenbeauftragte entscheidet ist individuell verschieden
und von körperlichen Voraussetzungen abhängig.
Frauen sind sehr anpassungsfähig, das sollte nie unterschätzt werden.

Kannst ja mit deinen Kumpels um folgendes zocken: Wer die Fieseste aller Zeiten aufspannt hat gewonnen (Beispiel Remscheid):

Die Tagung endet am Freitag, 5. Mai 2009.
Beigefügtes Foto zur freien Verwendung mit Bildnachweis: Stadt Remscheid
Die Teilnehmerinnen, Kommission der Frauenbeauftragten des Deutschen Städtetages 39. Sitzung 4. / 5. Juni 2009 Remscheid (von oben links bis unten rechts):

[image]

Warum nur

Nikos, Athen, Sunday, 05.09.2010, 04:26 (vor 5609 Tagen) @ Schlampentreter

Muss man unbedingt diese Arbeitsstellen herzaubern, damit solche Mädels einen Job bekommen? Könnte man sie nicht an Reisfeldern als Vögelseuchen hinstellen?

[image]

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Mit Verlaub, das ist komplett asi (kT)

Müller (n. e.), Sunday, 05.09.2010, 04:34 (vor 5609 Tagen) @ Schlampentreter

- kein Text -

Korrektur: ohne Verlaub (kT)

Müller (n. e.), Sunday, 05.09.2010, 04:36 (vor 5609 Tagen) @ Schlampentreter

- kein Text -

Money, Money, Money!

adler, Kurpfalz, Sunday, 05.09.2010, 10:05 (vor 5609 Tagen) @ Schlampentreter


bereits in diesem Jahr hatte das Sächsische
Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz die Mittel für
Gleichstellungsprojekte um 50 Prozent reduziert - gehen damit der Region
Chemnitz 86.000 Euro, der Region Leipzig 82.000 Euro und der Region Dresden
155.000 Euro für modellhafte Projekte und Maßnahmen der Frauen- und
Männerarbeit verloren. Die Arbeitsfähigkeit sei somit nicht mehr
gewährleistet.

bereits in diesem Jahr hatte das Sächsische Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz die Mittel für Gleichstellungsprojekte um 50 Prozent reduziert - gehen damit der Region Chemnitz 86.000 Euro, der Region Leipzig 82.000 Euro und der Region Dresden 155.000 Euro

Schön, dass wir mal so explizit erklärt bekommen, was die große Krake an Geldern frißt.

Alleine für diese drei Städte sind das 646.000 € Steuergelder

bei 100% gerechnet. Aber das ist ja bei Weitem nicht alles. Dazu kommt noch die Alimentierung durch die Kommunen selbst und durch den Bund. Nicht nur mein Bauch sagt mir, daß wir da locker auf einen Betrag weit über einer Million liegend kommen. Nur für diese 3 Städte! Ein Moloch, der weiter nichts macht, als Unsummen von Geldern zu fressen. Kein Wunder, daß bei seinen Mitessern das große Wehklagen sofort beginnt.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Money, Money, Money! Podiumsgespräch "Geld muss fließen..."

Gobelin, Sunday, 05.09.2010, 10:26 (vor 5609 Tagen) @ adler

Alleine für diese drei Städte sind das 646.000 € Steuergelder

bei 100% gerechnet. Aber das ist ja bei Weitem nicht alles. Dazu kommt
noch die Alimentierung durch die Kommunen selbst und durch den Bund. Nicht
nur mein Bauch sagt mir, daß wir da locker auf einen Betrag weit über
einer Million
liegend kommen. Nur für diese 3 Städte! Ein Moloch, der
weiter nichts macht, als Unsummen von Geldern zu fressen. Kein Wunder, daß
bei seinen Mitessern das große Wehklagen sofort beginnt.

Gruß
adler

In diesem Sinne:

Die Landesstelle für Frauenbildung und Projektberatung in Sachsen lädt zu einem Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Georg Unland, Sächsischer Staatsminister für Finanzen, und weiteren Gästen ein. Dieses findet am 6. September 2010, ab 18:00 Uhr, im Haus An der Kreuzkirche 6 statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Nachhaltiges Wirtschaften ist angesagt. Nachdem der Staat in der Krise Finanzströme zu den Banken umgelenkt hat, fragt sich die engagierte Bürgerschaft: Wie können Geldflüsse so gelenkt werden, dass sie die ausdürrenden Landschaften der Gemeinwesen- und Gleichstellungsarbeit fruchtbar halten, ohne zu versiegen. Jetzt, da dem Staat das Geld ausgegangen zu sein scheint, sind Ideen gefragt, die Gemeinwesenlandschaften und die Gleichstellungsarbeit zu erhalten. Diese gemeinsam zu entwickeln ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

http://anonym.to/?http://www.gleichstellungsbeauftragte-sachsen.de/index.php?id=5,0,0,1,0,0

Zu früh gefreut!

Oliver, Sunday, 05.09.2010, 11:05 (vor 5609 Tagen) @ Referatsleiter 408

Es betrifft belanglose Projekte,
die Femis heulen dann natürlich in bewährter Form auf.

Unbehelligt bleiben sämtliche Frauenbeauftragtenstellen, die zu hunderttausenden die Republik verseucht haben, verseuchen, und morgen weiter verseuchen werden.

Die kosten Milliarden und Abermilliarden an Folgekosten.
Immer noch.

Also:
Weiterkämpfen, bis auch die weg sind!
;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


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Zu früh gefreut!

wurst, Sunday, 05.09.2010, 12:17 (vor 5609 Tagen) @ Oliver

Es betrifft belanglose Projekte,
die Femis heulen dann natürlich in bewährter Form auf.

Unbehelligt bleiben sämtliche Frauenbeauftragtenstellen, die zu
hunderttausenden die Republik verseucht haben, verseuchen, und morgen
weiter verseuchen werden.

Die kosten Milliarden und Abermilliarden an Folgekosten.
Immer noch.

Also:
Weiterkämpfen, bis auch die weg sind!
;-)

Recherchier das nächste mal ordentlich du Pfeife.

Zu früh gefreut!

Oliver, Sunday, 05.09.2010, 12:42 (vor 5609 Tagen) @ wurst

Recherchier das nächste mal ordentlich du Pfeife.

Lieber H. Wurst,

in der Kirchenorgel spiele ich die 16-Fuß-Pfeife,
und du?

;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


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