Frauen wollen hoch hinaus und erreichen 23% mehr...
... Körpergrösse bei gleicher Qualifikation und sind nun gleichgestellt, also endlich mit den Männern auf einer Augenhöhe.
![[image]](http://www.bilder-hochladen.net/files/g1y6-2.jpg)
...Ist euch eigentlich auch schon aufgefallen, dass in einer typischen deutschen Einkaufsstraße fast jeder 2. Laden eine teure Boutique ist, die ausnahmslos Frauensachen anbietet, die eigentlich völlig überflüssiger, oberflächlicher Luxus sind? -und dass zur Grundausstattung eines solchen Ladens offenbar fast zwingend ein feudales Insignium in Form eines Kronleuchters gehört, nebst ähnlichem wie Krönchen, Blattvergoldung und Liliendekor?
Man fragt sich wirklich, wie es sich lohnen kann, so viel Verkaufsfläche in bester Lage dem puren Luxusbedürfnis von Frauen vorzuhalten, wenn diese doch erwiesenermaßen 23% weniger verdienen, und warum diese ausgerechnet mit Symbolen ausgestattet werden, mit denen Privilegiertheit gefeiert wird.
Was sagt ihr dazu?
Respekt
Was sagt ihr dazu?
Scharf beobachtet.
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Frauen wollen hoch hinaus und erreichen 23% mehr...
Man fragt sich wirklich, wie es sich lohnen kann, so viel Verkaufsfläche
in bester Lage dem puren Luxusbedürfnis von Frauen vorzuhalten, wenn diese
doch erwiesenermaßen 23% weniger verdienen, und warum diese ausgerechnet
mit Symbolen ausgestattet werden, mit denen Privilegiertheit gefeiert
wird.Was sagt ihr dazu?
http://www.gruenderblatt.de/marketing-f%C3%BCr-frauen-artikel118.html
Frauen….. verfügen über immer mehr Kaufkraft…….. und treffen schon heute fast 80 Prozent aller Kaufentscheidungen.
http://www.frida-magazin.de/html/marktmacht_frauen.html
Von der Gesamtkaufkraft einer Bevölkerung werden Kaufentscheidungen zu 79,2% von Frauen bestimmt. …….. Diese Zahl gilt übrigens nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa.
Faith Popcorn, EVAlution oder die neue Macht des Weiblichen? Gabler Verlag
http://www.ankefabian.de/pdf/Hirschberg_Januar07.pdf
(Seite 4) ….Oder können Sie sich vorstellen, ein Haus zu kaufen, zu bauen, einzurichten, woran Ihre Frau nicht von der Grundstückswahl bis zur letzten Türklinke mit beteiligt ist?
http://www.zukunftsinstitut.de/downloads/mb_bruehl_femaleshift_existenzielle0206.pdf
Gut 50 Prozent der Weltbevölkerung sind Frauen und die Statistiken weltweit zeigen, dass von Amerika über Europa bis nach China inzwischen sogar rund 80 Prozent aller Kaufentscheidungen, von Gütern des alltäglichen Gebrauchs bis hin zu größeren Anschaffungen, von Frauen gefällt werden. Als Konsumentinnen haben Frauen also bereits die Nase vorn.
http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2574
etc.
Müßig zu erwähnen, dass der größte Teil dieser Kaufkraft von Männern erwirtschaftet wird.
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
femina consumens
http://www.zukunftsinstitut.de/downloads/mb_bruehl_femaleshift_existenzielle0206.pdf
Gut 50 Prozent der Weltbevölkerung sind Frauen und die Statistiken
weltweit zeigen, dass von Amerika über Europa bis nach China inzwischen
sogar rund 80 Prozent aller Kaufentscheidungen, von Gütern des alltäglichen
Gebrauchs bis hin zu größeren Anschaffungen, von Frauen gefällt werden. Als
Konsumentinnen haben Frauen also bereits die Nase vorn.
Müßig zu erwähnen, dass der größte Teil dieser Kaufkraft von Männern
erwirtschaftet wird.
Statt homo consumens müßte es femina consumens heißen.
Der nihilistische Hedonist.
Eine kleine Psychoanalyse aus 15 Sätzen
über den homo consumens und die Identitätskrise unserer Zeit.
Als Hedonist wird der Anhänger des Hedonismus bezeichnet, der wiederum so viel bedeutet wie: Trieberfüllung als Weltanschauung. Von solchen Personen - deren Gemüt von Habgier, Langerweile und Passivität (im Sinne von nicht eigenständigem produktiven Tätigsein) geprägt ist - sind die Geschichtsbücher freilich gefüllt, jedenfalls sind sehr viele solcher Menschen - bspw. unter Königen, Großgrundbesitzern, Kolonialherrn usw. - in denselben zu finden.
Wenn man sich in unserer Gesellschaft des postmodernen Industriezeitalters ein wenig umsieht, wird man ohne Schwierigkeit bemerken, dass offenbar der Hedonismus die Religion der Masse geworden zu sein scheint. Erich Fromm, ein Sozialphilosoph, dem dieser kleine Text gewidmet ist, bezeichnete den heutigen Menschentypus daher als homo consumens. Dieser zwanghafte Konsument unterscheidet sich allerdings von dem herkömmlichen Hedonisten, der einfach nur seine Wünsche triebhaft erfüllt - und zwar durch seinen Charakter.
Durch den heutigen Marketing-Charakter werden die Mitglieder der Gesellschaft in nihilistischer Weise determiniert, da keine eigenen, d.h. autark-selbstbestimmten Werte gewünscht sind, noch - in Anbetracht der drei Leitsterne Profit, Wachstum und Macht - gewünscht sein können. Denn der Mensch (als auch der Mitmensch in Relation zur Liebe) gleicht im Augenblick größtenteils einer Ware, da er unter anderem seine Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt feil bietet. Und - jedem Betriebswirt ist es bekannt: Der Markt wird von der Nachfrage bestimmt. Was gerade gefragt ist, wird gekauft - ob lebendig oder tot, spielt hierbei keine Rolle. In einer solch schnelllebigen Zeit, in der Anpassungsfähigkeit als scheinbar höchstes Gut gilt, ist es freilich schwer geworden, einen festen Halt oder Standpunkt zu finden bzw. einen solchen in sich zu kultivieren und zu entwickeln (keinesfalls unmöglich!). Obendrein werden die Menschen durch geschickte Manipulationsmethoden zu innerlich leeren Wesen verwandelt, die weder über eigene Überzeugungen und Ideale, noch über ein individuelles Selbstwertgefühl verfügen. Dadurch wird eine ungeheuere Absatzsteigerung erzielt, da diese innere Leere den homo consumens schließlich dazu bewegt, den irrigen Versuch zu unternehmen, jenes Missverhältnis durch den Erwerb von materiellen Habensobjekten ausgleichen zu wollen. Er denkt sich: Ich bin, was ich habe. Und nicht: Ich bin, was ich menschlich, bewusst und aktiv bewirke.
Ein sehr trauriger Zustand.
Robert Matthees
Freiberg, 26. Oktober 2004
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Der Maskulist
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Familienpolitik
Frauen wollen hoch hinaus und erreichen 23% mehr...
Zur weiteren Illustration...(heute vormittag fotografiert, in einer ganz normalen Einkaufs-Straße hier bei mir um die Ecke. Was mir dabei auffiel: Viele Frauen klappern offenbar eine Boutik nach der anderen ab, ich sah immer wieder die selben Gesichter)
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