Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Verbrechen.: Warum immer nur Männer ihre Familien auslöschen

Christian, Saturday, 04.09.2010, 00:29 (vor 5610 Tagen)

Familienmord ist ein männliches Phänomen. Schuld ist die Erziehung, behauptet der Soziologe Walter Hollstein. Und typische Machtgelüste.
Es ist eine Epidemie. Immer mehr Männer töten ihre Frauen, ihre Kinder und anschließend sich selber 2005 geschah ein solcher Familienmord im statistischen Mittel alle drei Wochen. 2009 hatte sich dieser zeitliche Abstand auf neun Tage verkürzt. Das sind vierzig Familienmorde pro Jahr mit rund 150 Toten. Erst dieser Tage hat wieder ein Familiendrama aufgeschreckt, als in Kassel ein Mann seine vierjährige Tochter und sich selbst umbrachte.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article9375347/Warum-immer-nur-Maenner-ihre-Familien-ausloeschen.html

Maenner bringen ihre Familien um, Frauen ihre Kinder (kt)

jens_, Saturday, 04.09.2010, 00:46 (vor 5610 Tagen) @ Christian

kt

Frauen bringen auch ihre Familien um...

Christian, Saturday, 04.09.2010, 00:57 (vor 5610 Tagen) @ jens_

Indem man die Väter entsorgt und Kinder zu seelischen Krüppel macht, deren Vater man entsorgt hat!

Verbrechen.: Warum immer nur Männer ihre Familien auslöschen

roser parks, Saturday, 04.09.2010, 01:13 (vor 5610 Tagen) @ Christian

Familienmord ist ein männliches Phänomen. Schuld ist die Erziehung,

Männer werden zur Verantwortung gegenüber ihre Nächsten erzogen und sicher können nicht viele mit Verantwortungsentzug umgehen, also die Sache schleifen lassen, sich Selbstverwirklichen etc.

Verbrechen.: Warum immer nur Männer ihre Familien auslöschen

Prollstein, Saturday, 04.09.2010, 12:51 (vor 5610 Tagen) @ Christian

Familienmord ist ein männliches Phänomen. Schuld ist die Erziehung,
behauptet der Soziologe Walter Hollstein. Und typische Machtgelüste.

Schuld ist eine oftmals aussichtslose Wirtschaftslage, verbunden mit Scham und Verzweiflung, sie männerhassender, mösenleckender Idiot.

Verbrechen.: Warum immer nur Männer ihre Familien auslöschen

Oliver, Saturday, 04.09.2010, 13:04 (vor 5610 Tagen) @ Christian

Frauen entsorgen ihre Männer mit Gewaltvorwurf und Scheidung.
Gern genommen werden auch spät bemerkte Vergewaltigungen aller Art.

Das hat den Vorteil, dass sie noch zahlen dürfen bis an ihr Lebensende.

Ihre Kinder entsorgen sie durch mannigfaltige Einfälle.
Zu über 90 Prozent machen das Mütter, nicht Väter!

--

Liebe Grüße
Oliver


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Verbrechen.: Warum immer nur Männer ihre Familien auslöschen

Prollstein die Zweite, Saturday, 04.09.2010, 13:08 (vor 5610 Tagen) @ Prollstein

Familienmord ist ein männliches Phänomen. Schuld ist die Erziehung,
behauptet der Soziologe Walter Hollstein. Und typische Machtgelüste.


Schuld ist eine oftmals aussichtslose Wirtschaftslage, verbunden mit Scham
und Verzweiflung, sie männerhassender, mösenleckender Idiot.

Na das war jetzt, NACH dem Lesen des Artikels, doch etwas zu hart geurteilt. Er spricht einige schmerzvolle Dinge an und bleibt im Wesentlichen sachlich. Aber nach der Einleitung reagiert man ja schon reflexartig, weil man diese Tonart von den Feminissen ja nur zu gut kennt. Ich habe einen Hetzartikel über mordende Männer aus purer Machtgeilheit (Machtgelüste") gedacht.

Die Einleitung ist von daher unglücklich.

Die Fabel vom Vater Rhein

adler, Kurpfalz, Sunday, 05.09.2010, 01:12 (vor 5609 Tagen) @ Christian

Die Fabel vom Vater Rhein:

Als Tulla ab 1817 den Rhein in ein enges Bett zwängte, da waren alle zufrieden. Er war nun für die Schifffahrt nutzbar gemacht und alle hielten ihn nun für gezähmt. Die anliegenden Fabriken durften nun ihren Dreck hineinkippen und der Rhein bekam keine Luft mehr. Das ging auch eine ganze Weile lang gut. Aber dann starben die Fische und die Menschen durften nicht mehr in ihm baden.

Da wurde es dem Vater Rhein zu bunt. Immer wieder und immer öfter trat er über die Ufer, ->Wiki-Tabelle und viele Menschen beklagten sich nun über den wieder wild gewordenen Fluss. Besonders die Kölner bekamen immer wieder nasse Füße, Existenzen wurden vernichtet. Gerade alles wieder aufgebaut, war das Wasser schon wieder da.

Da besannen sich die Menschen und wollten dem Rhein helfen, damit er sich wieder mit ihnen versöhnt und auch sie wieder besser leben konnten.

Zuerst wurden die Fabriken verpflichtet Kläranlagen zu bauen und ihre Gifte aus dem Wasser herauszufitern, bevor sie es in den Fluss kippten. Da ging es dem Rhein schon wieder etwas besser, denn er konnte nun wieder besser atmen. Die Menschen durften wieder in ihm baden und auch manche Fische kamen zurück. Aber er war noch nicht zufrieden. Es war ihm einfach immer noch zu eng, in seinem Zwangskorsett. Und so trat er weiter immer wieder über die Ufer und bedrohte die Menschen, die an seinen Ufern wohnten.

Da besannen sich die Menschen ein zweites mal. 2x1233km Dämme bauen, 5m hoch, das war doch ein büschen viel. Sie wollten ihm lieber ein Stück von seiner Enge wieder nehmen. Hier in der Pfalz wurden Poldergebiete geplant und ausgewiesen, damit der schöne Fluss wieder mehr Freiräume hat, wenn es ihm in seinem aufgezwungenen Bett mal wieder zu eng werden sollte. Dann kann er dort über die Ufer treten, wo er keinen Schaden anrichtet und alle sind wieder glücklich und zufrieden. Der Vater Rhein und auch die Menschen, die an ihm leben.

In der Realität gibt immer noch Widerstände. Bei Altrip wird schon 10 Jahre prozessiert. Die Menschen hatten nämlich ihre Felder angelegt und sogar ihre Häuser gebaut in einem Gebiet, das zwar schon früher Poldergebiet war, aber eben nicht mehr genutzt wurde. Sie wollen ihre Felder und Häuser nicht räumen. Weil sie niemand daran gehindert hatte, sie dort zu bauen, so argumentieren sie, kann ihnen das auch niemand wegnehmen. Sie haben schon jeden Prozess verloren und sind nun bei der letzten Instanz angekommen.

Danach wird es dem Vater Rhein wieder etwas besser gehen. Denn er kann wieder atmen, hat mehr Freiheiten gewonnen, konnte einige der Fesseln abwerfen. Immer neue Fesseln hatten sie ihm angelegt. Dafür wird er die Menschen an seinen Ufern auch nicht mehr so ärgern und die Menschen an seinen Ufern werden wieder besser MIT ihm anstatt gegen ihn leben können. Bis auf ein paar um Altrip vielleicht.

Vielleicht kommt es bei Männern und Vätern auch mal wieder dazu, dass die Menschen sich besinnen. Dann müssen auch ihnen viele Ketten abgenommen werden und das Korsett aus Gesetzen, in das sie immer mehr eingeengt wurde wird gelockert werden. Und wenn dann endlich wieder MIT ihm anstatt gegen ihn gelebt wird, dann wird es auch ihm wieder besser gehen und alle Menschen werde auch wieder glücklicher leben können. Bis auf ein paar Weiber vieleicht. Irre, Wahnsinnige, Egomanen und Narzißten, die nicht verstehen wollen oder es nicht können.

Bis dahin wird aber noch viel Wasser den Rhein hinunterlaufen. Und es wird auch noch viele Tote geben. Familiendramen und Amoklaufende.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Die Fabel vom Vater Rhein

roser parks, Sunday, 05.09.2010, 01:28 (vor 5609 Tagen) @ adler

Während des Elbehochwassers 2002 – einer Jahrhundertflut auch für die Weißeritz – suchte sich diese in Dresden ihr altes Flussbett durch die Weißeritzstraße und überflutete die Stadtteile Plauen, Löbtau, die zwischen dem Kanal und der Elbe gelegene Friedrichstadt, die historische Altstadt und den Hauptbahnhof. Die Überschwemmungen der Weißeritz beschränkten sich nicht nur auf den Unterlauf.

http://de.wikipedia.org/wiki/Weißeritz#Geschichte_und_Jahrhundertflut

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