Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Imageberater, Friday, 03.09.2010, 09:57 (vor 5611 Tagen) @ Oliver

Im Hochtaunuskreis sind in der Verwaltung mittlerweile 69,3 Prozent
Frauen beschäftigt.

Nur noch eine Minderheit sind Männer dort.

Wozu brauchts dann noch eine Frauenbeauftragte?
Männer-Gleichberechtigung wäre eher angebracht.

Und auch Männer können im korrekten Umgang mit Vorgesetzten, Kunden und
Kollegen einiges lernen?

Männer sind nämlich auch mehr von Arbeitslosigkeit betroffen. Auch
deutlich mehr von Suiziden, Obdachlosigkeit, Bildungsabbrüchen etc....

Das Problem ist, dass man es da mit Leuten zu tun hat, die noch nicht einmal im Ansatz kapieren, worum es dem Schreiber (und nicht dem "Schreibenden", da schon geschrieben wurde) überhaupt geht.

Ist denen zu abstrakt, wenn man ihnen sagt, dass es nicht ok sein kann, wenn sie die Mehrheit stellen, wenn es vorher nicht ok war, dass sie die Minderheit stellten. Da steigen die schon geistig aus, so unfassbar das auch sein mag.

Die einzige Qualifikation, die man als Frauenbeauftragte/Alphamädchen/Berufsfrau mitbringen muss, ist Frau sein und Broschüren verteilen können. Und natürlich muss man sofort "BEVORZUGEN" schreien können, sobald das Wort "Frau" fällt.

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