Rentenlüge: Rentenlücke von Frauen beträgt 1.000.000.000.000 Euro
Rentenlücke von Frauen beträgt 1.000.000.000.000 Euro [neu]
Die Rentenlücke von Frauen in Deutschland beträgt mehr als die Hälfte der gesamten Staatsverschuldung des Landes. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat das Renten-Minus von Frauen im Vergleich zu den Männerrenten in bare Münze umgerechnet: Insgesamt belaufe sich die Rentenlücke von Frauen auf eine Billion Euro, so das DIA am 24. August in Berlin. Schuld daran seien ganz klar die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern.
Nach jüngsten Zahlen des (DIA) beträgt die durchschnittliche Rentenlücke zwischen den Geschlechtern aufgrund der verstärkten Frauenerwerbstätigkeit in den neuen Bundesländern 16 Prozent, im Westen dagegen 35 Prozent. "Auf die gesamte Rentenbezugsdauer macht das bei einer einzelnen Frau aus dem Westen 77.000 Euro aus.
In der ideologiefreien feministischfernen Realität ist es genau anders herum:
Frauen gehen früher in Rente und leben länger als Männer. Und zwar oft als Witwen von dem Geld, das der Mann unter anderem für sie erwirtschaftet hat. Männer füllen die Rentenkassen, Frauen plündern sie.
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Liebe Grüße
Oliver
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deja vu (kT)
- kein Text -
Frauen ruhen sich auf Kosten der Männer aus
... Schuld daran seien ganz klar die Einkommensunterschiede zwischen
den Geschlechtern.
Das erinnert an einen alten Scherz von Otto Waalkes - Schuld an den verseuchten Flüssen tragen nicht die Chemiefirmen, sondern die vielen toten Fische, die darin schwimmen.
Schuld sind nicht die Einkommensunterschiede, sondern die Leistungsunterschiede - Frauen ruhen sich auf Kosten der Männer aus.
Viele Grüße
Wolfgang
Frauen ruhen sich auf Kosten der Männer aus
Schuld sind nicht die Einkommensunterschiede, sondern die
Leistungsunterschiede - Frauen ruhen sich auf Kosten der Männer aus.
Und wird obendrauf noch mit ca. 7 Jahren höhere Lebenserwartung belohnt. Männer sollen in Zukunft erheblich weniger arbeiten und sich dem Arbeitslevel von Frauen anpassen.
Autorin ist Vorstand in einem Verband für lesbische Fach- und Führungskräfte
http://www.dia-vorsorge.de/downloads/pr000067b.pdf
AVIVA-Berlin: Was nehmen Sie mit? Ihr Fazit?
![[image]](http://www.marketing.ch/images/eventberichte/kreienkamp.jpg)
Eva Kreienkamp: Ich hoffe viele Visitenkarten (lacht). Ich bin Vorstand in einem Verband für lesbische Fach- und Führungskräfte, die Wirtschaftsweiber, und hoffe natürlich auch immer, noch die eine oder andere zu rekrutieren. Zumindest möchte ich auf uns aufmerksam machen und auch deutlich machen können, dass Lesben eine bedeutende Position haben können - in Bezug auf die Weiterentwicklung von Frauen im Allgemeinen - unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder nicht, ob sie Kinder haben oder nicht. Deutlich machen will ich auch darauf, dass die Auseinandersetzung als Lesben mit den gesamten wirtschaftlichen Themen auch für die Frauen an für sich förderlich ist.
Keine weiteren Fragen!
http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work.php?id=3293
Lesbische Feministinnen-Arbeit mit sozialistischem Schwachsinnnshintergrund:
Frauen gehen früher in Rente und leben länger als Männer. Und zwar oft als Witwen von dem Geld, das der Mann unter anderem für sie erwirtschaftet hat. Männer füllen die Rentenkassen, Frauen plündern sie.
Das genügt diesen Gender-Terroristinnen natürlich noch lange nicht, es wird einfach verlangt, dass sie NOCH mehr zu kriegen haben, der Steuerzahler solls richten?
Gesetzliche Rentenversicherung
Höhere Rentenbeiträge. Am 30.6.2008 gab es 27.457.715 sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer. 15.063.590 Männer und 12.394.125 Frauen.[4] Folglich 2.669.465 Männer mehr als Frauen, die in die Rentenversicherung einbezahlen. 2008 betrug der sozialversicherungspflichtige Durchschnittsverdienst 30.084 Euro, davon 19,2% Rentenversicherungsbeitrag (5.986 Euro), mal mehr einzahlende Männer (2.669.465), ergibt 15,98 Mrd. Euro. Dazu kommen 12.394.125 Männer die im Jahr 1.000 Euro mehr einzahlen als Frauen.[5] Das ergibt 12,4 Mrd. Euro. Zusammen also 28,38 Mrd. Euro. Geringer Unterschied bei der Rente wegen Erwerbsminderung. Pro Jahr werden an Männer 1,68 Mrd Euro mehr ausgezahlt als an Frauen. 7,46 Mrd Euro gegenüber 5,78 Mrd Euro.[6] Über die Dauer des Bezuges liegen keine Daten vor. Aufgrund der längeren Lebenserwartung ist aber davon auszugehen, dass Frauen im Verhältnis zur Einzahlungsdauer eine längere Bezugsdauer haben als Männer. Annähernd gleiche Auszahlungen bei der Altersrente. Die Durchschnittsrente betrug Ende 2007 981 Euro für Männer und 511 Euro für Frauen.[6] Renteneintrittsalter ist für beide Geschlechter 65 Jahre. Lebenserwartung Männer 75,6 Jahre, Frauen 81 Jahre. Die Summe der Auszahlungen über die gesamte Bezugsdauer ist annähernd gleich, 950 Mrd Euro gegenüber 948 Mrd Euro, da Frauen länger Rente beziehen. Erheblicher Unterschied bei der Rente wegen Todes (Witwen-/ Witwerrente). 4,96 Mio Frauen erhalten monatlich eine durchschnittliche Witwenrente von 551 Euro. Summe der Auszahlungen pro Jahr ist 32,28 Mrd Euro. 0,51 Mio Männer erhalten monatlich eine durchschnittliche Witwerrente von 242 Euro. Summe der Auszahlungen pro Jahr ist 1,48 Mrd Euro.[6] Über die Dauer des Bezuges liegen keine Daten vor. Aufgrund der längeren Lebenserwartung ist aber davon auszugehen, dass Frauen im Verhältnis zur Einzahlungsdauer eine längere Bezugsdauer haben als Männer. Kindererziehungszeiten. Diese werden grundsätzlich Frauen zugestanden. Für ein Jahr Kindererziehung wird man so gestellt, als hätte man 6.000 Euro in die Rentenversicherung eingezahlt. Für jedes Kind werden 3 Jahre angerechnet. Bei einer Geburtsrate von 1,4 Kindern pro Frau, erhält also jede Frau durchschnittlich 25.200 Euro geschenkt, unabhängig davon ob sie die Erziehungsarbeit wirklich leistet. Pro Jahr erhalten Frauen somit 0,44 Mrd Euro. Zusammenfassung: Männer zahlen etwa 28,37 Mrd Euro pro Jahr mehr als Frauen in die Rentenversicherung ein. Auf der Habenseite bekommen Männer, bei der Rente wegen Erwerbsminderung, 1,68 Mrd Euro mehr ausgezahlt als Frauen. Bei der Rente wegen Todes werden an Frauen pro Jahr 30,80 Mrd Euro mehr ausgezahlt als an Männer. Durch die Kindererziehungszeiten bekommen Frauen 0,44 Mrd Euro mehr auf das Rentenkonto. Die Hälfte dieser 57,05 Mrd Euro, 28,26 Mrd Euro, ist der Geldtransfer von Männern zu Frauen bei der gesetzlichen Rentenversicherung pro Jahr.
http://wikimannia.org/index.php?title=Geldtransfer#Gesetzliche_Rentenversicherung
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Liebe Grüße
Oliver
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