Diskriminierung auch auf
dem Tennisplatz:
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1034279
"Die Temperaturen werden bei den vier Grand-Slam-Turnieren als so genannte «Wet Bulb Globe Temperature> (WBGT) angegeben. Dieser Index setzt sich aus den Faktoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Sonneneinstrahlung zusammen. Sollte der WBGT zu Beginn des Einspielens 30,1 Grad Celsius oder mehr betragen, steht den Frauen laut Turnier-Ordnung (Extreme Weather Policy) unter anderem im Falle eines Dreisatz-Matches auf Wunsch zwischen dem zweiten und dritten Durchgang eine zehnminütige Pause zu. Bei den Herren ist dies nicht vorgesehen."
(...)
Tja, wir haben halt hart im Nehmen zu sein. Diese Ungleichbehandlung haben wir aber wohl kaum den Feminissen zu verdanken. Wir selber helfen eifrig mit unsere althergebrachten Einstellung gegenüber unserem und dem anderen Geschlecht dabei mit, so dass die Feminissen da bei Bedarf mit ihren eigenen Diskriminierungswünschen prima andocken können.
Wohl nicht zuletzt deshalb haben sie es auch so weit gebracht. Männer schaffen sich selbst gern ab. Es ist traurig, aber wir Männer müssen uns wirklich noch emnanzipieren und von dieser unsolidarischen Einstellung gegenüber unserer Gruppe abkommen.
Sonst wird das nix.
Gleiches Geld für gleichwertige Arbeit
Tennisplatz:
Sollte der WBGT zu Beginn des Einspielens 30,1
Grad Celsius oder mehr betragen, steht den Frauen laut Turnier-Ordnung
(Extreme Weather Policy) unter anderem im Falle eines Dreisatz-Matches auf
Wunsch zwischen dem zweiten und dritten Durchgang eine zehnminütige Pause
zu. Bei den Herren ist dies nicht vorgesehen."
Die French Open in Roland Garros hatten 2007 als letztes der vier Grand-Slam-Turniere das gleiche Preisgeld für Männer und Frauen in allen Spielrunden eingeführt.
Die Gleichbehandlung ist in Melbourne und New York schon seit Jahren selbstverständlich. Im vorigen Jahr haben die French Open nachgezogen - und nun also auch Wimbledon.
http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/314250/index.do
Das Spiel der Herren ist wesentlich schneller und kräftezehrender als das der Damen.
Als Ausgleich spielen die Damen nur auf zwei Gewinnsätze, die Herren aber auf drei.
Gleiches Geld für gleichwertige Arbeit. JAWOLLE !!
z.B.:
Für den mit jeweils rund 70.000 Euro entlohnten Einzug ins Achtelfinale benötigte der Titelverteidiger aus der Schweiz 9 Sätze mit 84 Spielen; er verdiente also rund 834 Euro pro Spiel. Vorjahressiegerin Mauresmo strich dagegen für 6 Sätze mit 46 Spielen 1.522 Euro pro Spiel ein.
Gruß
adler
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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar