Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Fünffache Kindesmörderin fordert 3 Millionen Euro

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Wednesday, 01.09.2010, 17:37 (vor 5613 Tagen)

'Eine fünffache Kindsmörderin fordert in Belgien drei Millionen Euro von ihrem früheren Psychiater, weil dieser sie vor der Tat Anfang 2007 nicht ausreichend betreut habe ... Der Richter bezeichnete die Morde als "Akte extremer Gewalt", denn die drei bis 14 Jahre alten Kinder hätten große Qualen durchlitten. Die Frau, die bis zur Tat als gute Mutter galt, hatte sie der Reihe nach mit einem Messer getötet und dann versucht, sich selbst das Leben zu nehmen, später aber einen Notruf abgesetzt ...' (n-tv)

Es wäre ja auch neu, wenn Frauen für ihre Täten Verantwortung übernehmen würden - irgendwie muss immer ein Mann schuld sein. Diese 'gute Mutter' wurde nicht genügend bekuschelt ...

Viele Grüße
Wolfgang

3 Millionen Euro? wohl eher 7 Millionen.

vt, Wednesday, 01.09.2010, 18:34 (vor 5612 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Pro Kind eine Millionen. Und 2 Millionen für die Mutter, da sie ja überlebt hat. Wie im Krieg, auch da leiden Frauen doppelt so viel im direkten Vergleich zu den erschossenen Männern.

Fünffache Kindesmörderin fordert 3 Millionen Euro

Derkan, Wednesday, 01.09.2010, 19:15 (vor 5612 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Qualen durchlitten. Die Frau, die bis zur Tat als gute Mutter galt, hatte
sie der Reihe nach mit einem Messer getötet und dann versucht, sich selbst
das Leben zu nehmen...

Fünf mal hat es geklappt, doch der Selbstmord der Mutter ging wie immer schief.

7 Millionen gerechtfertigt!

adler, Kurpfalz, Thursday, 02.09.2010, 04:58 (vor 5612 Tagen) @ Derkan

Qualen durchlitten. Die Frau, die bis zur Tat als gute Mutter galt,

hatte

sie der Reihe nach mit einem Messer getötet und dann versucht, sich

selbst

das Leben zu nehmen...

Fünf mal hat es geklappt, doch der Selbstmord der Mutter ging wie immer
schief.

Während des Prozesses Ende 2008 war ein Brief veröffentlicht worden, den die Mutter am Vortag des Dramas an den Psychiater gerichtet hatte. Darin hatte sie davon geschrieben, Selbstmord zu begehen und die „Kinder mit sich zu nehmen“.

Da der Psychiater die Rezeptorin nicht 1x soweit stabilisieren konnte, daß sie diesen erweiterten Selbstmord in Gänze ausführen konnte, halte ich die von vt angedachten 7 Millionen Euronen durchaus für gerechtfertigt.

Denn die arme Frau ist ja nun das eigentliche Opfer! Das wissen wir seit Hillary. Während sich die Kinderlein nun feige davon gemacht haben, bleibt die traurige Mutter alleine zurück und muss weiterleben. Weiterleben ohne ihre geliebten Kinder!

Eurönchen für die Neuröschen!

Die arme Frau!

adler

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kein name, Wednesday, 01.09.2010, 19:22 (vor 5612 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

wenn zusätzlich noch Freispruch gefordert wird, hätte sie ja wirklich den Jackpot geknackt.

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