Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wir sind ein (vergessliches) Volk.

Adam, Wednesday, 01.09.2010, 15:29 (vor 5613 Tagen) @ IM Rosenbaum

Wenn Sarrazin eine Partei gruendet, dann koennte ich wenigstens

ueberhaupt

mal wieder ein Kreuz machen, was ich schon seit Jahren nicht mehr tue.

Cheers!


Sarrazin will und wird nicht. Damit ist die Sache mit der neuen Partei
keine Option. Es sei denn, dass sich ein konservatives Bündnis bildet. Für
Männerrechtler wird da nix bei rausspringen. Ein Mann wie Friedrich Merz
zum Beispiel ist Jurist und aus dem Lager derer, die Frau auf Teufel komm
raus helfen. Schon sein Verständnis für die Belange lediger Väter hält sich
in Grenzen.

Das gilt auch für Sarrazin, der natürlich als SPD-Mann keiner "konservativen" Partei beitreten, geschweige denn eine gründen würde.

Sarrazin fordert denn auch mal locker in seinem Buch, die Kindeserziehung in die Hände des Staates zu legen, also Kindergartenpflicht, Krippenprogramm etc. - also alles SPD-Themen.

Ganz so leicht ist es also nicht mit dem. Und dem Feminismus wünscht er auch viel Erfolg unter den Moslems, indem er dessen moslemische Protagonisten ausdrücklich lobt.

Sarrazin hat etwas Wichtiges gesagt und eine Diskussion angestoßen, auch wenn seine Gegner nichts lieber als das verhindern wollen.

Einer von uns ist er ganz sicher nicht, sondern Mitglied einer Partei, die das Männliche überwinden will.

Adam


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