Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Aber viel gelernt aus seinen Fehlern hat er nicht

Ein Leser, Wednesday, 01.09.2010, 08:39 (vor 5613 Tagen) @ Kurti

ich war bisher noch nicht verheiratet und
mache aufgrund weitaus geringerer Vorfälle im Alltag einen Riesenbogen um
Frauen.

Verstehe Kurti,

ich war verheiratet (1Sohn) und konnte die Rechtlosigkeit von Vätern am eigenen Leib fühlen.
Du hast als Mann und Vater keinerlei Rechte bei der Scheidung. Nur Unterhaltspflichten. Und dein Sohn wird dir mit Gehirnwäsche entfremdet. Der Täterin (Mutter) passiert dabei nichts. Du hast keine Möglichkeiten Saktionen der Mutter androhen zu lassen. Keine.

Das willst du in der nächsten Beziehung natürlich nie mehr erleben.
Deshalb war für mich die Bedingung: Kein Kind mehr!

Wobei wir wieder bei Sarrazin wären. Einheimische Akademikerinnen bekommen keine Kinder (in meinem persönlichen Fall stehe ich für 1-3 wegen Väterunrecht verhinderter Kinder), im Vergleich zu Unterschichten und Musels, die gut auf Staatskosten davon leben.


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