Rentenlücke von Frauen beträgt 1.000.000.000.000 Euro
Habe gerade etwas im Internet gestöbert und was interessantes gefunden, aber schaut selber.
Die Rentenlücke von Frauen in Deutschland beträgt mehr als die Hälfte der gesamten Staatsverschuldung des Landes. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat das Renten-Minus von Frauen im Vergleich zu den Männerrenten in bare Münze umgerechnet: Insgesamt belaufe sich die Rentenlücke von Frauen auf eine Billion Euro, so das DIA am 24. August in Berlin. Schuld daran seien ganz klar die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern.
Nach jüngsten Zahlen des (DIA) beträgt die durchschnittliche Rentenlücke zwischen den Geschlechtern aufgrund der verstärkten Frauenerwerbstätigkeit in den neuen Bundesländern 16 Prozent, im Westen dagegen 35 Prozent. "Auf die gesamte Rentenbezugsdauer macht das bei einer einzelnen Frau aus dem Westen 77.000 Euro aus. Damit summiert sich die geschlechterspezifische Rentenlücke in Deutschland zur Zeit auf eine Billion Euro zu Lasten der Frauen", rechnet das Institut vor. Zum Vergleich: Die derzeitige Staatsverschuldung laut Bund der Steuerzahler beläuft sich auf derzeit 1.707.057.224.103 Euro (Schuldenuhr (Stand 30.08.2010, 11:03 Uhr).
Optimistische Prognose
Doch das DIA sieht Anlass zu optimistischer Prognose: Nach einer repräsentativen Befragung von 1.035 Frauen zwischen 18 und über 70 Jahren habe sich gezeigt, dass inzwischen 80 Prozent der Frauen selbst Verantwortung für ihre Alterssicherung übernähmen: "Fast zwei Drittel zahlen Beiträge für die Gesetzliche Rentenversicherung, mehr als die Hälfte spart im Rahmen der privaten Altersvorsorge und mehr als ein Viertel innerhalb der betrieblichen Variante."
"70 bis 80 Prozent der Frauen der nächsten Generation werden materiell im Wesentlichen genauso gut gestellt sein wie Männer", so das Resümee von DIA-Sprecher Bernd Katzenstein. Bei Frauen bis 40 sicherten eine gute
Ausbildung und die fast vollständige Erwerbsorientierung eigene Alterseinkünfte.
An der DIA-Prognose gibt es berechtigte Zweifel. Denn nach wie vor verdienen Frauen in Deutschland im Durchschnitt 23 Prozent weniger als Männer und zahlen aufgrund der vermehrten Teilzeittätigkeit weniger in die Rentenkasse ein - trotz guter und bester Ausbildung.
Rentenlücke von Frauen beträgt 1.000.000.000.000 Euro
Frauen wollen sich einfach nicht in die Arbeitswelt der Männer integrieren. Leben auf Kosten anderer ist einfach bequemer!
dumme Frage
Mal eine ganze dumme Frage. Was ist genau mit Rentenlücke gemeint? Der Begriff taucht mehrmals auf, ohne wirklich erklärt wurden zu sein.
dumme Frage
Mal eine ganze dumme Frage. Was ist genau mit Rentenlücke gemeint? Der
Begriff taucht mehrmals auf, ohne wirklich erklärt wurden zu sein.
Ich glaube, es ist der Betrag des eigenen Rentenanspruches gegenüber dem Betrag der Grundsicherung im Alter, also des Lebensminimums, gemeint.
Ist aber dann auch wieder eine Milchmädchenrechnung:
Es soll noch Frauen mit intakter Familie und Ehegeben. Da muss die gemeinsame Rente der Eheleute betrachtet werden.
Bei "Alleinerziehenden" die sich mit Harz4 oder/und Unterhalt etc. ein erwerbstätigkeitsfreies Leben sichern, da entstehen keine Rentenansprüche. Mal von Kinderanrechnungszeiten abgesehen.
da entsteht eine hohe Belastung für die Sozialkassen, Grundsicherung im Alter bekommt eben jeder.
Was der DIW verschweigt
Die Rentenlücke ist eine Summe die anhand einer UNISEX Lebenserwartung errechnet wird.
Die längere Lebenszeit der Frauen und die daraus resultierende längere Bezugsdauer wird also einfach unter den Teppich gekehrt...
Warum fahren sie denn nicht....
...nach Afghanistan um Soldat zu spielen, so ganz wie die Männer? Oder auf Ölplatformen, als Putzen? Oder im Bergbau als Stauberinenn?
Damit werden sie sicherlich besser bezahlt als jetzt, und dann bekommen sie auch mehr Rente, weil sie dann auch mehr einzahlen werden.
Außerdem kann man dort auch sterben, von eine Granate oder so, oder durch einen Einstürz, das wird sicherlich die Rentenkassen weiter entlasten!
Nikos
Ministerium der Finanzen
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